Artikel zu den Atomwaffen in Nordkorea

IPPNW-Pressemitteilung vom 12.2.2013

IPPNW fordert erneut Atomteststopp

Unterirdischer Atomtest in Nordkorea

12.02.2013 Laut Berichten aus den USA und Südkorea, hat Nordkorea in dieser Nacht erneut einen Atomtest durchgeführt. Die CTBTO in Wien, die als zuständige Organisation den Atomteststoppvertrag durch ein weltweites System von Überwachungsstationen kontrolliert, hat seismische Aktivitäten in gleicher Stärke wie bei vorherigen Tests bestätigt. Die Ärzteorganisation IPPNW verurteilt seit ihrer Gründung jegliche Atomtests und fordert das sofortige Inkrafttreten des umfassenden Atomteststoppvertrags.

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29.05.2009 Als Ärzteorganisation kritisieren wir, dass Atommächte in einer Zeit der wirtschaftlichen Rezession knappe Rohstoffe für die Entwicklung von Waffen – besonders von Massenvernichtungswaffen- verschwenden, anstatt dieses Geld in die Gesundheit, Erziehung, wirtschaftliche Entwicklung und andere soziale Belange zu investieren, die effektiv Sicherheit garantieren.

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Nordkoreas Atomtest

Was steckt wirklich dahinter?

26.05.2009 Die letzten Monate waren von einer positiven Atmosphäre mit wesentlichen Fortschritten bei der atomaren Abrüstung und Nichtverbreitung geprägt. US-Präsident Obama erklärte in Prag eine atomwaffenfrei Welt zum Ziel. Doch am 25. Mai 2009 schockte Nordkorea die Welt einmal mehr mit seinem zweiten Atomtest, dem erneuten Bruch des internationalen Teststopps. Was will Nordkorea der Welt damit mitteilen? Was bezweckt dieser Test?

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IPPNW-Presseinfo vom 25. Mai 2009

IPPNW: Atomkonflikt mit Nordkorea gefährdet neue Abrüstungsvision

Konfliktlösung bleibt erste Priorität für die Atomwaffenpolitik, nicht Eskalation

25.05.2009 Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert die nordkoreanische Regierung für ihren heutigen Atomtest. Dieser Test gefährdet nicht nur Umwelt und Gesundheit, sondern auch die Abrüstungsinitiativen von Barack Obama. Heute früh um 01:54 Uhr (CET) wurde im Nordosten von Nordkorea ein Erdbeben in der Höhe von 4,7 auf der Richterskala gemessen. Einige Zeit später erklärte die nordkoreanische Regierung, sie habe erfolgreich unterirdisch eine Atombombe getestet. Er sei Teil von Pjöngjangs "Maßnahmen, um die nukleare Abschreckung zur Selbstverteidigung zu stärken ".

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19.10.2006 Die US-Außenministerin Condoleeza Rice hat angedroht, dass die USA mit dem "vollen Umfang" ihrer militärischen Macht antworten würden, falls Nordkorea Japan oder Südkorea angreifen würde. „Die Rolle der Vereinigten Staaten ist es zu versichern, dass alle, einschließlich der Nordkoreaner, klar verstehen, dass die Vereinigten Staaten ihre Verpflichtungen aus dem japanischen-amerikanischen Sicherheitspakt wahrnehmen werden und entsprechend agieren” so Rice.

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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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