Kommentare, Reden und Gastbeiträge zum Thema Atomwaffen

Gastbeitrag Xanthe Hall, Mittelbayrische Zeitung

Die Bombe muss geächtet werden

Auch 70 Jahre nach den Abwürfen auf Hiroshima und Nagasaki gibt es immer noch tausende Atomwaffen – die Uhr tickt.

10.08.2015 Anfang 2015 stellte das renommierte Fachmagazin „The Bulletin of The Atomic Scientists“ die seit 1947 laufende „Doomsday Clock“ (Weltuntergangsuhr) auf drei Minuten vor zwölf vor. Seit 1984 stand die Uhr nicht mehr so nahe am Weltuntergang. Das Bulletin begründete seine Entscheidung mit dem Klimawandel und den globalen Modernisierungen der Atomwaffenbestände: Beides bedrohe die Existenz der Menschheit existentiell.

Medienecho

Langzeitschäden durch Strahlung

Interview mit Alex Rosen im Deutschlandfunk

06.08.2015 70 Jahre ist es her, dass über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki die Atombomben abgeworfen wurden. 70.000-80.000 starben durch die unmittelbaren Folgen der Explosionen - auch heute sind gesundheitliche Folgen noch spürbar. Alex Rosen, Arzt und IPPNW-Vorstandsmitglied, im Gespräch mit Stefan Römermann vom Deutschlandfunk in der Sendung "Umwelt und Verbraucher" über die langfristigen Folgen radioaktiver Strahlung sowohl in Hiroshima und Nagasaki, als auch in Fukushima.

Medienecho

Immer noch ein immens hohes Risiko

Interview mit Dr. Inga Blum in radioeins/rbb

06.08.2015 Am 6. August 1945 um 8.15 Uhr wirft ein US-Bomber eine Atombombe über der japanischen Stadt Hiroshima ab. Drei Tage später fällt ein weiterer nuklearer Sprengkopf auf die Stadt Nagasaki. Bis heute sind mehr als 200.000 Menschen an den Folgen der Bombenabwürfe gestorben. Auch 70 Jahre später leiden Bevölkerung  und Umwelt an den Langzeitfolgen. Dennoch lagern bis heute noch überall auf der Welt tausende Atombomben. Auch in Deutschland. Eine Welt ohne Nuklearwaffen, dafür setzt sich die IPPNW ein. Über die aktuelle Bedrohung durch nukleare Waffen sprach radioeins mit der Ärztin Inga Blum aus dem Vereinsvorstand.

Gastbeitrag

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Atomwaffen ächten!

Xanthe Hall im Vorwärts

06.08.2015 Vor 70 Jahren fielen die ersten Atombomben in der Geschichte der Menschheit auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Die Menschen dort leiden noch heute unter den Folgen. Ein weltweites Verbot von Atomwaffen kommt trotzdem kaum voran. Ein Gastbeitrag der IPPNW-Abrüstungsexpertin Xanthe Hall anläßlich der 70. Jahrestage von Hiroshima und Nagasaki im Online-Magazin der SPD „Vorwärts“.

Medienecho

Er streitet für eine friedlichere Welt

Prof. Gottstein in den Medien

06.08.2015 Ulrich Gottstein half in vielen Krisengebieten und förderte die Palliativmedizin in Deutschland – doch der 88-jährige Mediziner Ulrich Gottstein ist mit seiner Mission noch nicht am Ende: Seit fast vier Jahrzehnten tritt er für eine atomwaffenfreie Welt ein. Ein Porträt des Mitbegründers der deutschen IPPNW in der Frankurter Neue Presse.

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