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Artikel zum Thema humanitäre Folgen vom Uranbergbau

IPPNW-Pressemitteilung vom 30. Juli 2007

Uran: In jedem Fall ein Risiko?

Öffentliche Podiumsdiskussion in Gera über die Verbindung zwischen ziviler und militärischer Nutzung der Atomenergie

30.07.2007 Eine öffentliche Podiumsdiskussion mit dem Titel „Atomenergie: Griff nach der Bombe“ findet am 2. August 2007 um 18.30 Uhr in der Tonhalle Gera statt. Thema des Abends ist die Verbindung zwischen der militärischen und zivilen Nutzung der Atomenergie. Der Dauerkonflikt um die Urananreicherung im Iran, das umstrittene US-Nuklearabkommen mit Indien sowie die jüngste Debatte um den geplanten Export von Atomenergie-Technologie von Frankreich nach Libyen zeigen die Aktualität dieses Problems.

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IPPNW-Presseeinladung

Gesundheitliche Auswirkungen radioaktiver Strahlung beim Uranbergbau

Fachtagung vom 19. bis 22. Juni 2014 in Gera/Ronneburg

Von 1946 bis 1990 wurde Uran im Erzgebirge abgebaut. Die Schäden für Menschen und die Umwelt waren und sind bis heute immens. Mit einer aufwendigen Sanierung, die bis 2010 bereits 5,4 Milliarden Euro verbraucht hat, wurde versucht, die gigantischen Schäden auf ein "vertretbares Restrisiko" zu begrenzen. Mit der Fachtagung "Gesundheitliche Auswirkungen radioaktiver Strahlung beim Uranbergbau" vom 19.-22. Juni 2014 in Gera/Ronneburg will die IPPNW den Blick auf die lange Geschichte des Uranabbaus im eigenen Land richten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Gefahren ionisierender Strahlung.

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IPPNW-Pressemitteilung von 7. Juli 2007

Wismut-Uranbergbau: keine Entschädigung für Krebsopfer?

Veranstaltung in Gera zum Thema Krebsrisiko durch Uranbergbau – Kürzung der Entschädigungsleistungen geplant

07.07.2007 Nach Angaben der Bergbau-Berufsgenossenschaft in Gera bereitet die Bundesregierung eine Reform der gesetzlichen Unfallversicherung vor, die ehemalige Uranbergbauarbeiter schwer treffen könnte. Umfassende Änderungen beim Leistungsrecht für beruflich Geschädigte sind geplant: u. a. sollen Menschen mit berufsbedingten Gesundheitsschäden, deren Tätigkeit im Uranerzbergbau länger als 10 Jahre zurück liegt, nicht mehr entschädigt werden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 28. Juni 2007

Wismut: bleibendes Risiko?

Zwei Veranstaltungen in Gera zum Thema Krebsrisiko, Uranbergbau und die problematische Anerkennung von Berufskrankheiten

28.06.2007 Das Lungenkrebsrisiko bei Uranbergbauarbeitern bleibt länger erhöht als bisher angenommen. Dieses Ergebnis einer aktuellen Studie des Bundesamtes für Strahlen­schutz betrifft in Thüringen Zehntausende, die früher bei der Wismut gearbeitet haben. Einige von ihnen sind erst Jahre nach Schließung der Wismut an Krebs erkrankt und kämpfen mehr oder weniger erfolgreich um die Anerkennung ihrer Krankheit als Berufskrankheit.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 4. Juni 2007

Vom Uran-Tagebau zur blühenden Landschaft

Öffentliche Podiumsdiskussion in Gera über die Umweltzerstörung durch die Wismut

04.06.2007 Die Ärzteorganisation IPPNW veranstaltet am 7. Juni 2007 um 19 Uhr in Gera eine öffentliche Podiumsdiskussion mit dem Titel „Umweltzerstörung durch die Wismut“. Teilnehmen werden Michael Beleites, Mitbegründer der Umweltbewegung in der DDR, Gerhard Schmidt vom Ökoinstitut Darmstadt und Frank Lange vom Umweltkreis Ronneburg.

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