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Artikel zum Thema humanitäre Folgen vom Uranbergbau

IPPNW-Pressemitteilung von 7. Juli 2007

Wismut-Uranbergbau: keine Entschädigung für Krebsopfer?

Veranstaltung in Gera zum Thema Krebsrisiko durch Uranbergbau – Kürzung der Entschädigungsleistungen geplant

07.07.2007 Nach Angaben der Bergbau-Berufsgenossenschaft in Gera bereitet die Bundesregierung eine Reform der gesetzlichen Unfallversicherung vor, die ehemalige Uranbergbauarbeiter schwer treffen könnte. Umfassende Änderungen beim Leistungsrecht für beruflich Geschädigte sind geplant: u. a. sollen Menschen mit berufsbedingten Gesundheitsschäden, deren Tätigkeit im Uranerzbergbau länger als 10 Jahre zurück liegt, nicht mehr entschädigt werden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 28. Juni 2007

Wismut: bleibendes Risiko?

Zwei Veranstaltungen in Gera zum Thema Krebsrisiko, Uranbergbau und die problematische Anerkennung von Berufskrankheiten

28.06.2007 Das Lungenkrebsrisiko bei Uranbergbauarbeitern bleibt länger erhöht als bisher angenommen. Dieses Ergebnis einer aktuellen Studie des Bundesamtes für Strahlen­schutz betrifft in Thüringen Zehntausende, die früher bei der Wismut gearbeitet haben. Einige von ihnen sind erst Jahre nach Schließung der Wismut an Krebs erkrankt und kämpfen mehr oder weniger erfolgreich um die Anerkennung ihrer Krankheit als Berufskrankheit.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 4. Juni 2007

Vom Uran-Tagebau zur blühenden Landschaft

Öffentliche Podiumsdiskussion in Gera über die Umweltzerstörung durch die Wismut

04.06.2007 Die Ärzteorganisation IPPNW veranstaltet am 7. Juni 2007 um 19 Uhr in Gera eine öffentliche Podiumsdiskussion mit dem Titel „Umweltzerstörung durch die Wismut“. Teilnehmen werden Michael Beleites, Mitbegründer der Umweltbewegung in der DDR, Gerhard Schmidt vom Ökoinstitut Darmstadt und Frank Lange vom Umweltkreis Ronneburg.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 30. April 2007

Die Wismut AG und die russische Atombombe

30.04.2007 Der bekannte Autor Dr. Rainer Karlsch („Uran für Moskau“) ist einer von drei hochkarätigen Experten, die am Donnerstag den 3. Mai in einem Podiumsgespräch über die historischen Hintergründe der Wismut AG, die atomare Rüstung in der UdSSR und die weltweite Gefahren durch Atomwaffen informieren werden.

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Wismut-Kritiker loben Sanierung

Umweltaktivisten erinnern in Gera an Zerstörung durch den Uranbergbau

09.07.2007 Die Sanierung der durch den Uranbergbau der Wismut in Ostthüringen zerstörten Landschaft seit der Wende bis zu Bundesgartenschau ist eine Erfolgsgeschichte. Das sagte Michael Beleites, Mitbegründer der Umweltbewegung in der DDR und als Autor der Studie „Pechblende“ einer der ersten Kritiker des drittgrößten Uranproduzenten der Welt, am Donnerstag auf einer Podiumsdiskussion der Ärzteorganisation für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) in Gera.

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