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Artikel zum Thema humanitäre Folgen vom Uranbergbau

IPPNW-Pressemitteilung vom 26.8.2010

Genozid durch Uranabbau in den USA

Sioux-Vertreterin berichtet auf internationaler Uran-Konferenz

"Mitten im Herzen der USA findet ein Genozid statt. Mein Volk stirbt anKrebs, weil unser Wasser und unsere Luft radioaktiv verseucht ist. Unser Way of life ist fast zerstört, sagte Chairmain White Face heute auf der Basler Konferenz "Sacred Land - Poisoned Peoples". Sie ist Gründerin der Defenders of the Black Hills, eine Umwelt-Organisation aus South Dakota, USA.

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Folgen des Uranbergbaus der SDAG WISMUT

Inge Schmitz-Feuerhake, Gesellschaft für Strahlenschutz

02.08.2007 Neue Erkenntnisse über die Wirkung inkorporierter Radioaktivität - Beitrag zur Veranstaltung von IPPNW und Tumorzentrum Gera "Krebsrisiko durch den Uranbergbau" in Gera 4./5. Juni 2007.

Pressemitteilung vom 29.08.2010

Delegierte indigener Völker fordern Ende der Atomindustrie

Basler Erklärung der Indigenen für eine atomfreie Zukunft aller Völker

Die Delegierten der IPPNW-Vorkonferenz “Sacred Lands, Poisoned Peoples” haben am Sonntag eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Darin fordern sie,  Uranabbau und  dessen Weiterverarbeitung zu stoppen sowie den unverantwortlichen Umgang mit radioaktivem Abfall, Atomenergie und Atomwaffen zu beenden.

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Achtung: Entschädigungsleistungen sollen gedrückt werden

Flyer der Bergbau-Berufsgenossenschaft

04.08.2007 Die Bundesregierung bereitet in aller Stille eine Reform der gesetzlichen Unfallversicherung vor. Das Gesetz soll im Januar 2008 in Kraft treten. Geplant sind u.a. umfassende Änderungen beim Leistungsrecht für beruflich Geschädigte.

IPPNW-Pressemitteilung vom 31. August 2010

IPPNW fordert Ächtung von Uranabbau

19. Weltkongress der IPPNW in Basel

Die internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) haben auf einer Sitzung ihres internationalen Rats am Sonntag in Basel, Schweiz, eine Resolution zur Ächtung von Uranabbau und der Produktion von Yellowcake (Uranoxid) verabschiedet. Beide Verfahren werden in der Resolution als „unverantwortlich“ und „ernsthafte Bedrohung für Gesundheit und Umwelt“ beschrieben.

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