Artikel zum Thema Folgen von den Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

IPPNW-Presseinfo vom 5. August 2010

65 Jahre – Atomwaffen a.D.

Jahrestag des Atombombenangriffs auf Hiroshima

05.08.2010 „Nach 65 Jahren ist es einfach an der Zeit, dass die Atomwaffen außer Dienst gestellt werden“, erklärt Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der Internationalen Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW), anlässlich des 65. Jahrestags der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki. An einem solchen Gedenktag solle man nicht nur der Toten zu gedenken, sondern auch an der Seite der Hibakusha, der Überlebenden des Angriffs, stehen. Sie haben sich die Ächtung von Atomwaffen zur Lebensaufgabe gemacht.

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Medieninformation vom 16.3.2010

Wolfgang Thierse und Bürgermeister von Hiroshima unterstützen Friedenskongress in Essen

Kongress & Künstlermatinee

16.03.2010 Das kommende Wochenende steht im Zeichen des Friedens. Vom 19. bis 21. März finden in der Kulturhauptstadt Essen der Kongress und die Matinee "Friedenskultur.2010 - Unsere Zukunft atomwaffenfrei" statt. Die Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) sind Mit-Initiatoren der Veranstaltung. Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, ist Schirmherr von "Friedenskultur.2010".

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IPPNW-Presseinfo 5.August 2009

Hiroshima-Jahrestag

„Jeder spielt eine tragende Rolle bei der Veränderung der Welt“

05.08.2009 64 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki warnt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW vor der bis heute von Atomwaffen ausgehenden Gefahr und fordert Engagement: Regierungen sollten den Reden zur Abrüstung jetzt auch Taten folgen lassen, Bürgerinnen und Bürger müssten sich aktiv an Veranstaltungen und Kampagnen hierzu beteiligen.

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Atomkraftwerke machen Kinder krank

Die Einführung eines „Reference-Embryo“ im Strahlenschutz ist überfällig

Aktuelles Gutachten bestätigt IPPNW-Forderung

28.04.2009 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW sieht sich in ihrer zentralen Forderung zur Verbesserung des Strahlenschutzes in der Umgebung von Atomkraftwerken durch ein aktuell veröffentlichtes Kurz-Gutachten bestätigt. Das von Eurosolar in Auftrag gegebene Gutachten "Sicherheitsgewinn durch Stärkung der Atomaufsicht - Eine Umkehr der Beweislast ist überfällig" der Expertin für Umweltrecht Dr. Cornelia Ziehm verweist u.a. auf die besondere Strahlenempfindlichkeit von Kleinkindern und ungeborenen Kindern. Dies deckt sich mit der zentralen Forderung der IPPNW nach Einführung eines "Reference-Embryo" im Strahlenschutz.

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Mehr als tausend Kraniche

IPPNW-Ausstellung

31.10.2008 Sadako Sasaki hat versucht zu überleben. Die Japanerin starb 1955 als Zwölfjährige an den Folgen des Atombombenabwurfe am 6. August 1945. Seit gestern ist eine Ausstellung der IPPNW in der Olof-Palme-Gesamtschule zu sehen.

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Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Kommentar & Meinung
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Themen & Projekte
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Bilder von Gedenkveranstaltungen

Hibakusha Weltweit

Die Ausstellung können Sie bei uns ausleihen! Alle Infos zu Inhalten und Ausleihe unter: www.nuclear-risks.org

Schilddrüsenkrebsscreening in der Präfektur Fukushima. Foto: (c) Ian Thomas Ash

Ausstellung Hiroshima-Nagasaki

Ausstellung zu Hiroshima-Nagasaki (17 DIN A2-Plakate)
und begleitende Broschüre (32 Seiten DIN A4). Broschüre lesen | Broschüre bestellen

Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
Kontakt

Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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