Artikel zum Thema Folgen von den Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Pressemitteilung, 6.8.2012

IPPNW fordert weltweite Ächtung statt Modernisierung von Atomwaffen

Gedenken an Hiroshima und Nagasaki

06.08.2012 Anlässlich des Hiroshima- und Nagasakitages hat die IPPNW in einem Aufruf die Pläne der USA zur Modernisierung der in Deutschland stationierten US-Bomben kritisiert und erneut den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland gefordert. Initiator des Appells, der am Samstag in der Frankfurter Rundschau und der taz als Anzeige erschien, ist die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt", deren Trägerkreis die IPPNW angehört.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 2.8.2012

Von Hiroshima bis Fukushima: Gesundheitliche Folgen ionisierender Strahlung

IPPNW-Ärztedelegation reist nach Japan zum Weltkongress

02.08.2012 Zum 20. IPPNW-Weltkongress vom 24.-26. August 2012 in Hiroshima werden zwölf IPPNW-Ärztinnen und -Ärzte aus Deutschland nach Japan reisen und sich dort auch über die gesundheitliche Situation der Bevölkerung in der Präfektur Fukushima informieren. Der Kongress widmet sich unter anderem dem Gedenken an die katastrophalen Auswirkungen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945. So wird Prof. Dr. Masao Tomonaga, Direktor des Nagasaki Atomic Bomb Hospital und Atombombenüberlebender, über seine Forschungen zu den gesundheitlichen Folgen der Atombombenabwürfe referieren.

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IPPNW-Presseinformation vom 5.8.2011

IPPNW: Gedenken an alle Strahlenopfer der nuklearen Kette

66. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

05.08.2011 Anlässlich der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erinnert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW an alle Strahlenopfer der nuklearen Kette vom Uranabbau über den "Normalbetrieb" der Atomkraftwerke, den Einsatz und das Testen von Atomwaffen bis hin zur ungelösten Atommüllendlagerung. In bundesweit 74 Veranstaltungen wird an den Jahrestagen der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 dem bis heute unvergleichlichen sofortigen Tod von hunderttausenden von Menschen* gedacht.

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Erinnern heißt handeln

Xanthe Halls Gedenkrede zum 65. Jahrestag Hiroshima und Nagasaki

06.08.2010 Ich werde oft gefragt: was sind die gesundheitlichen Folgen von Hiroshima und Nagasaki? Als ob wir an den vielen Toten messen können, welche Zerstörungskraft Atomwaffen besitzen. Wenn wir etwas von den Hibakusha – den Überlebenden – gelernt haben, ist es dies: Das Leiden endet mit dem Tod, mit dem Überleben beginnt es erst. (...) Ich möchte daher heute weniger an die Toten erinnern, als an die Überlebenden, die 65 Jahre nicht nur an diesem barbarischen Kriegsakt gelitten haben, sondern auch immer wieder uns gemahnt haben, zu handeln, so dass so etwas nie wieder geschieht. Viele dieser mutigen und weisen Menschen sind inzwischen gestorben. Es ist daher an der Zeit, ihre Aufgabe zu übernehmen und endlich zu erfüllen: die Atomwaffen zu ächten.

Interview mit Xanthe Hall zum 65. Hiroshima-Gedenktag

WDR5 "Blickpunkt" vom 06.08.2010

06.08.2010 Moderation Hermann Krause, Thema: Hiroshima und Nagasaki: Vor 65 Jahren fielen die Atombomben © WDR 2010

Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Kommentar & Meinung
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Themen & Projekte
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Bilder von Gedenkveranstaltungen

Hibakusha Weltweit

Die Ausstellung können Sie bei uns ausleihen! Alle Infos zu Inhalten und Ausleihe unter: www.nuclear-risks.org

Schilddrüsenkrebsscreening in der Präfektur Fukushima. Foto: (c) Ian Thomas Ash

Ausstellung Hiroshima-Nagasaki

Ausstellung zu Hiroshima-Nagasaki (17 DIN A2-Plakate)
und begleitende Broschüre (32 Seiten DIN A4). Broschüre lesen | Broschüre bestellen

Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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