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Artikel zu humanitären Folgen und Risiken von Atomwaffen

IPPNW-Pressemitteilung vom 10.12.2013

Nukleare Hungersnot: Zwei Milliarden Menschen sind gefährdet

Folge-Studie zum Nuklearen Winter

IPPNW-Studie "Nuclear Famine: Two billion people at risk"10.12.2013 

Ein "begrenzter" atomarer Schlagabtausch hätte eine globale Hungersnot zur Folge, die das Leben von zwei Milliarden Menschen gefährden würde. Zu diesem Ergebnis kommt die heute in Boston veröffentlichte Aktualisierung der IPPNW-Studie "Nukleare Hungersnot".  Die Studie, die beispielhaft von einem Szenario von je 50 eingesetzten Atomwaffen der Stärke der Hiroshima-Atombombe zwischen Indien und Pakistan ausgeht, ist eine ernüchternde Analyse der humanitären, ökonomischen und ökologischen Kosten eines regionalen Atomkrieges.

Wer B- und C-Waffen verbietet, kann auch A-Waffen ächten

Friedensnobelpreisträger IPPNW gratuliert OPCW

Chemiewaffenopfer im Iran. Foto: IPPNW11.10.2013 

Die deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), und Friedensnobelpreisträger von 1985 begrüßt die Entscheidung des Nobelpreiskomitees, die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) auszuzeichnen „Das Verbot von Chemiewaffen ist eine Errungenschaft der internationalen Zivilgesellschaft und der Diplomatie, ebenso wie das Verbot biologischer Waffen. Jetzt ist es an der Zeit, dass Atomwaffen aufgrund ihrer katastrophalen humanitären Folgen ebenfalls verboten und vernichtet werden,“ erklärt Xanthe Hall, Abrüstungssprecherin der IPPNW.

IPPNW-Pressemitteilung vom 7.10.2013

Schmutziges Geschäft mit dem Uranabbau

Urankonferenz in Tansania – Folgen für Gesundheit und Umwelt

Experten besichtigen das Uranabbaugebiet in der Region Bahi in Tansania. Foto: Dirk Seifert /www.umweltfairaendern.de07.10.2013 

Die internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) warnen vor den verheerenden Folgen der gesamten nuklearen Kette für Gesundheit und Umwelt. ExpertInnen aus Medizin und Wissenschaft aus vierzehn Nationen und allen fünf Kontinenten trafen sich am Wochenende auf einer Konferenz in Dar Es Salaam in Tansania. Sie beschäftigten sich mit den Gesundheitsschäden und der Verarmung der Bevölkerung, den Umweltzerstörungen und der Verletzung von Bürgerrechten durch die Ausbeutung der Uranvorkommen.

Pressemitteilung vom 1.3.2013

Humanitäre Folgen von Atomwaffen bringen Bewegung in Abrüstungsdebatte

Konferenzen in Oslo

ICAN Civil Society Forum vom 2.-3. März 201301.03.2013 

Regierungsvertreter von rund 130 Staaten treffen sich auf Einladung der norwegischen Regierung am 4. und 5. März 2013 in Oslo zu einer internationalen Konferenz über die humanitären Folgen von Atomwaffen. Im Vorfeld werden am 2. und 3. März über 600 Teilnehmer aus mehr als 70 Ländern zu einer zivilgesellschaftlichen Konferenz erwartet, die von der „International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN)“ organisiert wird.

Pressemitteilung, 6.8.2012

IPPNW fordert weltweite Ächtung statt Modernisierung von Atomwaffen

Gedenken an Hiroshima und Nagasaki

Friedenslaternen in Hiroshima, Foto: ICAN, Flickr06.08.2012 

Anlässlich des Hiroshima- und Nagasakitages hat die IPPNW in einem Aufruf die Pläne der USA zur Modernisierung der in Deutschland stationierten US-Bomben kritisiert und erneut den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland gefordert. Initiator des Appells, der am Samstag in der Frankfurter Rundschau und der taz als Anzeige erschien, ist die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt", deren Trägerkreis die IPPNW angehört.

Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Kommentar & Meinung
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Themen & Projekte
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Gedenkveranstaltungen 2016

IPPNW-Ausstellung
"Hibakusha weltweit"

Rathaus Dortmund, 1. bis 10. August  Nachbarschaftshaus Ribnitzer Straße Berlin, 9. bis 26. August | Stadtbibliothek Nordhorn, 16. August bis 2. September | Berliner Friedenszentrum, 18. September bis 2. Oktober | Nauwieser 19 Saarbrücken, 9. bis 15. September

Hier bestellen!

Ausstellung zu Hiroshima-Nagasaki (16 DIN A2-Plakate) und begleitende Broschüre (32 Seiten DIN A4).

Auf ISSUU anschauen

Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
Kontakt

Materialien

Das IPPNWfactsheet "Regionaler Atomkrieg = Globale Hungersnot"

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