IPPNW.DE

Artikel zu humanitären Folgen und Risiken von Atomwaffen

Elemente eines Verbotsvertrags von Atomwaffen

Aus der Sicht des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes

26.03.2017 In einem Dokument hat das Internationale Komitee des Roten Kreuzes die aus seiner Sicht zentralen Elemente eines Verbotsvertrags von Atomwaffen dargestellt. Die Verhandlungen in den Vereinten Nationen beginnen morgen (27. März). Der Gegenstand und die Zielsetzung des Vertrags sollten beinhalten, ein Verbot „auf globaler Ebene“ zu etablieren, das auf die vollständige Eliminierung von Atomwaffen und die Beendigung der Nuklearwaffen-Ära hinwirkt.

lesen

Pressemitteilung vom 21.03.2017

NGOs fordern: Deutschland soll an UN-Verhandlungen teilnehmen

Atomwaffenverbot

21.03.2017 Die Bundesregierung soll sich an den UN-Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot beteiligen, das fordert die Ärzteorganisation IPPNW gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief an Außenminister Sigmar Gabriel. Ab 27. März 2017 werden Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen in New York über einen Verbotsvertrag verhandeln. Die Bundesregierung hatte angekündigt, dass Deutschland diesen Verhandlungen fernbleibt.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 06.03.2017

Russland soll sich den Verhandlungen zum Atomwaffen-Verbotsvertrag anschließen

IPPNW-ÄrztInnen schreiben an den russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew

06.03.2017 Angesichts der jahrzehntelangen Weigerung der beiden größten und stärksten Atomwaffenmächte USA und Russland, Atomwaffen vollständig abzuschaffen, besuchte eine international besetzte IPPNW-Ärztedelegation ihre IPPNW-Partnerorganisation in Moskau. Die US-amerikanischen und russischen IPPNW-Co-Präsidenten forderten in einem Brief an den russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew, dass Russland sich an den im März beginnenden Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot beteiligen und dabei eine Führungsrolle übernehmen solle.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 17.02.2017

Bundesregierung will Atomwaffen-Verhandlungen boykottieren

Kritik aus der Friedensbewegung

17.02.2017 Die Bundesregierung wird den internationalen Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot fernbleiben. Das erklärt das Außenministerium in einem Schreiben an mehrere Friedensorganisationen, darunter die deutschen Sektionen der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) und der Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW). Ab dem 27. März 2017 werden geschätzte 130 Staaten in New York über einen Vertrag diskutieren, der die Ächtung und Abschaffung dieser Massenvernichtungswaffen zum Ziel hat.

lesen

Gastbeitrag FR, Dr. Alex Rosen

Nur Deeskalation schafft Sicherheit

Atomwaffen

13.02.2017 Seit den Atombombenangriffen auf Hiroshima und Nagasaki 1945 gibt es eine globale Bewegung zur Ächtung dieser Massenvernichtungswaffen – bislang jedoch ohne Erfolg. Erst in den vergangenen Jahren hat sich eine reelle Chance ergeben, Atomwaffen zu ächten: Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW konnte mit ihrer „Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“ (ICAN) einen Paradigmenwechsel im politischen und öffentlichen Diskurs zu Atomwaffen anstoßen. Weg von Begriffen wie nukleare Abschreckung, atomare Sicherheit oder strategische Waffen und hin zum wirklich relevanten Thema: den katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffen.

Aktion
Aktion
Atomwaffen A-Z
Atomwaffen A-Z
Kommentar & Meinung
Kommentar & Meinung
Themen & Projekte
Themen & Projekte

Hibakusha Weltweit

Die Ausstellung können Sie bei uns ausleihen! Alle Infos zu Inhalten und Ausleihe unter: www.nuclear-risks.org

Schilddrüsenkrebsscreening in der Präfektur Fukushima. Foto: (c) Ian Thomas Ash

Ausstellung Hiroshima-Nagasaki

Hier bestellen!

Ausstellung zu Hiroshima-Nagasaki (16 DIN A2-Plakate) und begleitende Broschüre (32 Seiten DIN A4).

IPPNW-Broschüre

Was sind die humanitären Folgen eines Einsatzes von Atomwaffen? Diese Broschüre von IPPNW und ICAN erklärt in 28 Seiten das Problem und die Lösung.

Hier bestellen

Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
Kontakt

Sitemap Überblick