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Artikel zu humanitären Folgen und Risiken von Atomwaffen

IPPNW-Pressemitteilung vom 14.8.2014

Radtour durch Kasachstan für Frieden und Abrüstung

IPPNW-Biketour von Semey nach Astana

14.08.2014 19 junge IPPNW-Mediziner aus acht verschiedenen Ländern (Kenia, Kasachstan, Nepal, Indien, Deutschland, USA, Estland, Österreich) starten heute ihre knapp 800-Kilometer lange Radtour von Semey nach Astana, um für Frieden und Abrüstung zu werben. Im ehemaligen Semipalatinsk (seit 2007 heißt die Stadt Semey) haben sie das Atomwaffentestgelände und das onkologische Gesundheitszentrum besucht, um sich über Krebsraten und die gesundheitlichen Folgen der Atomwaffentests zu informieren. Sie trafen sich mit dem stellvertretenden Bürgermeister von Semey und hielten eine Pressekonferenz mit lokalen und nationalen MedienvertreterInnen aus Kasachstan ab.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 6.8.2014

Hiroshima und Nagasaki unvergessen – auch in Deutschland

69. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf Japan (6. und 9. August)

06.08.2014 Bundesweit gibt es in dieser Woche zahlreiche Aktionen und Aktivitäten, mit denen der Atombombenabwürfe 1945 auf die Städte Hiroshima und Nagasaki gedacht wird. Seit gestern wird das Atomwaffenlager Büchel in der Eifel von FriedensaktivistInnen unter Beteiligung der IPPNW blockiert. Ein Aktionscamp besteht seit Samstag und bis zum 11. August werden Gruppen dort selbstständig Aktionen am Atomwaffenstandort vorbereiten.

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Hiroshima unvergessen. Redetext für die Medien

Hiroshima unvergessen, auch in Frankfurt am Main

Rede von Prof.Dr.med.Ulrich Gottstein

06.08.2014 Die Stadt Frankfurt am Main hisst erstmalig am 6. August 2014 die Flagge der „Bürgermeister für den Frieden“.  Das große Leid der Menschen in Hiroshima nach dem  Atombombenabwurf  am 6. August 1945 darf und soll nicht vergessen werden. Die Stadt wurde vernichtet und  270.000 unschuldige Menschen starben durch eine einzige Bombe. Eine dringende Mahnung bleibt : Die Atomwaffen-Technologie muss durch den Internationalen Weltgerichtshof und die Vereinten Nationen geächtet, also verboten werden, wie dies zuvor mit den biologischen und chemischen Massenvernichtungswaffen, sowie den Streu- und Landminen geschah.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 1.8. 2014

Deutschlands Verantwortung für eine atomwaffenfreie Welt

Ausstieg aus der Anreicherungstechnologie – Urananreicherungsanlage in Gronau schließen

01.08.2014 Anlässlich des 69. Jahrestags der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki (6. und 9. August 1945) fordert die IPPNW bei der Demonstration am 3. August vor der Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau ein Ende der Urananreicherung in Deutschland. „Wer eine atomwaffenfreie Welt befürwortet, der muss die gesamte nukleare Kette in den Blick nehmen. Das definitive Ende der Urananreicherung durch die URENCO GmbH im westfälischen Gronau gehört mit in den Atomausstieg!“, so Dr. med. Angelika Claussen von der deutschen Sektion der Internationalen Ärzteorganisation IPPNW.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25.6.2014

Uranabbau: Enorme Schäden für Mensch und Umwelt

Fachtagung zu den Gesundheitsfolgen ionisierender Strahlung beim Uranbergbau

25.06.2014 Die Ärzteorganisation IPPNW fordert den Uranbergbau weltweit zu beenden, die Minen still zu legen und massiv in die Renaturierung und Rehabilitation der strahlenverseuchten Landschaften zu investieren, um weitere gesundheitliche Schäden für die Bevölkerung abzuwenden. Mediziner, Wissenschaftler und Umweltexperten hatten sich vergangenes Wochenende auf Einladung der IPPNW, der Gesellschaft für Strahlenschutzund des Kirchlichen Umweltkreis Ronneburg mit den Folgen des Uranbergbaus in Deutschland befasst. 

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Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Kommentar & Meinung
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Themen & Projekte
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Hibakusha Weltweit

Die Ausstellung können Sie bei uns ausleihen! Alle Infos zu Inhalten und Ausleihe unter: www.nuclear-risks.org

Schilddrüsenkrebsscreening in der Präfektur Fukushima. Foto: (c) Ian Thomas Ash

Ausstellung Hiroshima-Nagasaki

Ausstellung zu Hiroshima-Nagasaki (16 DIN A2-Plakate)
und begleitende Broschüre (32 Seiten DIN A4).

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IPPNW-Broschüre

Was sind die humanitären Folgen eines Einsatzes von Atomwaffen? Diese Broschüre von IPPNW und ICAN erklärt in 28 Seiten das Problem und die Lösung.

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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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