Artikel zum Thema Folgen von den Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

IPPNW-Blogbeitrag

70 Jahre Hiroshima und Nagasaki: BerlinerInnen lassen die Friedensglocke erklingen

12.08.2015 Am 70. Jahrestag der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki folgten mehr als 200 Menschen der Einladung der Friedensglockengesellschaft Berlin und der IPPNW zur Gedenkveranstaltung „Hiroshima  & Nagasaki mahnen zu Frieden & Abrüstung“. Ava Matheis, Praktikantin bei der IPPNW und Studentin für Orientwissenschaft und Friedens- und Konfliktforschung an der Uni Marburg, bloggt über die Veranstaltung an der Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain. Idyllisch am Großen Teich gelegen, wurde der Glockentempel mit Kranichen geschmückt, ein so passender Ort, um sich zum Gedenken zu versammeln.

11.08.2015 Am 6. August 1945 detonierte über Hiroshima die Atombombe „Little Boy“ und verwandelte die Stadt in ein brennendes Inferno. Drei Tage später, am 9. August 1945, erlitt Nagasaki das selbe Schicksal. Zehntausende Menschen starben noch am Tag der Explosionen, knapp 200.000 bis Ende des Jahres. Weitere Hunderttausende Menschen blieben ihr Leben lang gezeichnet – durch Verletzungen, Verbrennungen, den Folgen der Strahlenexposition, dem Verlust von Familienmitgliedern und Heimat, dem Trauma und der Stigmatisierung.

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Gastbeitrag Xanthe Hall, Mittelbayrische Zeitung

Die Bombe muss geächtet werden

Auch 70 Jahre nach den Abwürfen auf Hiroshima und Nagasaki gibt es immer noch tausende Atomwaffen – die Uhr tickt.

10.08.2015 Anfang 2015 stellte das renommierte Fachmagazin „The Bulletin of The Atomic Scientists“ die seit 1947 laufende „Doomsday Clock“ (Weltuntergangsuhr) auf drei Minuten vor zwölf vor. Seit 1984 stand die Uhr nicht mehr so nahe am Weltuntergang. Das Bulletin begründete seine Entscheidung mit dem Klimawandel und den globalen Modernisierungen der Atomwaffenbestände: Beides bedrohe die Existenz der Menschheit existentiell.

Medienecho

Immer noch ein immens hohes Risiko

Interview mit Dr. Inga Blum in radioeins/rbb

06.08.2015 Am 6. August 1945 um 8.15 Uhr wirft ein US-Bomber eine Atombombe über der japanischen Stadt Hiroshima ab. Drei Tage später fällt ein weiterer nuklearer Sprengkopf auf die Stadt Nagasaki. Bis heute sind mehr als 200.000 Menschen an den Folgen der Bombenabwürfe gestorben. Auch 70 Jahre später leiden Bevölkerung  und Umwelt an den Langzeitfolgen. Dennoch lagern bis heute noch überall auf der Welt tausende Atombomben. Auch in Deutschland. Eine Welt ohne Nuklearwaffen, dafür setzt sich die IPPNW ein. Über die aktuelle Bedrohung durch nukleare Waffen sprach radioeins mit der Ärztin Inga Blum aus dem Vereinsvorstand.

Gastbeitrag

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Atomwaffen ächten!

Xanthe Hall im Vorwärts

06.08.2015 Vor 70 Jahren fielen die ersten Atombomben in der Geschichte der Menschheit auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Die Menschen dort leiden noch heute unter den Folgen. Ein weltweites Verbot von Atomwaffen kommt trotzdem kaum voran. Ein Gastbeitrag der IPPNW-Abrüstungsexpertin Xanthe Hall anläßlich der 70. Jahrestage von Hiroshima und Nagasaki im Online-Magazin der SPD „Vorwärts“.

Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Kommentar & Meinung
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Bilder von Gedenkveranstaltungen

Hibakusha Weltweit

Die Ausstellung können Sie bei uns ausleihen! Alle Infos zu Inhalten und Ausleihe unter: www.nuclear-risks.org

Schilddrüsenkrebsscreening in der Präfektur Fukushima. Foto: (c) Ian Thomas Ash

Ausstellung Hiroshima-Nagasaki

Ausstellung zu Hiroshima-Nagasaki (17 DIN A2-Plakate)
und begleitende Broschüre (32 Seiten DIN A4). Broschüre lesen | Broschüre bestellen

Ansprechpartner*innen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0177 / 475 71 94
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