Aktuelles zum Atomwaffenverbot

IPPNW-Pressemitteilung 28.4.2010

65 Jahre Atombombe: Zeit für eine Zwangspensionierung

Deutsche IPPNW-Ärzte auf Atomwaffensperrvertrags-Konferenz in New York

28.04.2010 Mehr als 30 Außenminister, darunter Außenminister Guido Westerwelle, werden sich kommenden Montag in New York zum Beginn der einmonatigen Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags treffen. Unter den etwa 1.500 Repräsentanten der Zivilgesellschaft aus aller Welt ist auch eine Gruppe von IPPNW-Ärzten und Medizinstudierenden für die Konferenz akkreditiert. Sie werden am 2. Mai mit Tausenden Menschen auf den Strassen von New York demonstrieren, um vor Beginn der Überprüfungskonferenz die Regierungen dazu aufzurufen, sich für eine globale Ächtung von Atomwaffen einzusetzen.

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Große Mehrheit für vollständige Abrüstung

Umfrage in den USA und Russland

21.11.2007 Eine internationale Umfrage von WorldPublicOpinion.org ergab, dass die BürgerInnen der USA und Russlands in Fragen der Atomwaffenpolitik mehr Abrüstung wünschen. Laut einer Umfrage, die am 9. November veröffentlicht wurde, sprechen sich die Bevölkerungen der USA und Russlands eindeutig (73 bzw. 63%) für eine vollständige atomare Abrüstung unter internationaler Kontrolle aus.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 14. Dezember 2006

Atomares Coming-Out: Krise oder Chance?

Atomwaffenfreie Zone Nahost

14.12.2006 Das Selbstbekenntnis der Atommacht Israel muss den Weg zu einer dauerhaften Friedenskonferenz in Nahost eröffnen. „Jetzt sind diplomatische Initiativen gefragt, die ein atomares Aufrüsten in der Region verhindern”, sagt Dr. Angelika Claußen, Vorsitzende der IPPNW, der Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs. Als ersten Beitrag zu einer "Atomwaffenfreien Zone Nahost" fordert sie die deutsche Regierung auf, die geplante Lieferung zweier U-Boote an Israel, die zu atomaren Trägermitteln umgerüstet werden können, zu stornieren.

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IPPNW-Presseinfo vom 7. Juni 2006

Waffen des Terrors

Blixbericht: Abschaffung aller Atomwaffen

07.06.2006 Kein Geringerer als Hans Blix hat in einem Bericht, der UN-Generalsekretär Kofi Annan vorgelegt wurde, unmissverständlich deutlich gemacht: „Solange auch nur ein einziger Staat Atomwaffen besitzt, werden auch andere Länder solche Waffen haben wollen!” Der ehemalige Chef der UNO-Waffeninspektoren für den Irak und frühere IAEO-Generaldirektor erklärt zusammen mit 14 führenden internationalen Experten in der Schrift "Waffen des Terrors", dass nur eine konsequente Abschaffung aller bestehenden nuklearen Waffensysteme die weitere Verbreitung von Atomwaffen verhindern kann. Der Bericht ermahnt jene Staaten, die nuklearer Arsenale besitzen, ihre Verpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag zu erfüllen. Der Vertrag schreibt die sukzessive Reduzierung und Eliminierung dieser Arsenale vor.

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IPPNW-Presseinfo 10. Oktober 2005

IPPNW würdigt Friedensnobelpreisträger El-Baradei

Unterstützung im Kampf gegen Atomrüstung

10.10.2005 Die IPPNW-Deutschland bedauert, dass durch die verkürzende Darstellung in den Medien ein falscher Eindruck ihrer Haltung zur Vergabe des Friedensnobelpreises an El Baradei und die IAEO entstanden ist. Gegen die einseitig hervorgehobene Kritik an der IAEO unterstreicht die IPPNW mit einer Erklärung erneut die bedeutende friedenspolitische Rolle El Baradeis. Die IPPNW begrüßt die Friedensnobelpreis-Vergabe an El-Baradei, den unerschrockenen Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO), die ebenfalls ausgezeichnet wurde.

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Petition



Petition an die Bundesregierung: Unterzeichnen Sie das Atomwaffenverbot!

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