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Aktuelles zum Atomwaffenverbot

Akiba und Itoh fordern Abrüstung von Atomwaffen

Geschehenes nicht vergessen

04.08.2005 Mit einem Appell zum 60. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki warnen ihre Bürgermeister und internationale Friedensstreiter vor dem Vergessen des "höllischen Endes" der Atombombenabwürfe. Gefordert wird die Abkehr von einem überholten System atomarer Abschreckung und die Entwicklung eines kooperativen Sicherheitssystem in Loyalität gegenüber der Menschheit. Die Bürgermeister Tadatoshi Akiba von Hiroshima, Iccho Itoh von Nagasaki, sowie Dr. Ronald McCoy und Dr. Gunnar Westberg, Kopräsidenten der Welt-IPPNW erinnern angeregt von Sir Joseph Rotblat, Friedensnobelpreisträger und Unterzeichner des Russel-Einstein-Manifests vom 9. Juli 1955, daran, dass das Risiko globalen Todes noch nicht überwunden sei.

IPPNW-Presseinfo

Atomwaffen abschaffen - jetzt!

Impuls gegen Stillstand bei Konferenz

11.05.2005 NGOs aus aller Welt, unter anderem die Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), fordern vor der laufenden Konferenz zur Überprüfung des Nichtverbreitungs-Vertrages (NVV) in New York die Einhaltung der Vertragsverpflichtungen und konkrete Schritte zur atomaren Abrüstung. Nach mehr als einer Woche der Aussprache, haben sich die 188 Vertragsparteien weiterhin nicht auf eine Tagesordnung der Konferenz einigen können. Streitpunkt ist, welche Themen auf die Agenda kommen sollen.

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IPPNW-Presseinfo 27.4.2005

Erste Hilfe für brüchigen Atomwaffensperrvertrag

Treffen der 188 Unterzeichnerstaaten

27.04.2005 Am Montag, den 2. Mai beginnt zum siebten Mal die Überprüfung des NVV-Vertrags (Nichtverbreitungs-Vertrag). Die 188 Unterzeichnerstaaten treffen sich in New York, um vier Wochen lang über seine Zukunft zu beraten. Der ohnehin brüchige Vertrag steht unter schwerem Beschuss: Seit der letzten Überprüfungskonferenz vor fünf Jahren ist Nordkorea ausgeschieden und verlautbart eigene Atomwaffen zu besitzen. Der 11. September hat die Sicherheitsdoktrinen verschärft, die USA haben bereits angekündigt, sich nicht länger an bereits vereinbarte konkrete Schritte zur Abrüstung ihrer Arsenale halten zu wollen.

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Presseinformation

Bürgermeister fordern Abzug der Atomwaffen

Regierung soll in Abrüstung aktiv werden

18.04.2005 Kerstin Müller, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, hat die gemeinsamen Erklärungen von 130 deutschen BürgermeisterInnen in Empfang genommen, die einen Abzug der US-Atomwaffen vom deutschen Boden fordern. Die Erklärungen übergab der Koordinator der deutschen Bürgermeister für den Frieden, Bernd Grimpe (Referent des OB Schmalstieg, Hannover) gemeinsam mit der Aktion Völkerrecht mit SchülerInnen aus Heidelberg und der Greenpeace Jugend aus Berlin. Die drei Gruppen beteiligen sich an der Kampagne "atomwaffenfrei bis 2020", die die Abschaffung aller Atomwaffen bis zum Jahr 2020 anstrebt.<//span>

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IPPNW-Presseinfo vom 13.3.2005

Atomwaffensperrvertrag steht auf der Kippe!

IPPNW-Jahrestreffen in Berlin

13.03.2005 "Die Zukunft des NPT-Vertrages steht ernsthaft auf der Kippe!", so resümierte die neue IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen aus Bielefeld die Beiträge von Friedensforschern und Kampagnenvertretern auf dem diesjährigen IPPNW-Jahrestreffen. Aktuell sind der Öffentlichkeit besonders die Beispiele Iran und Nordkorea und hier die Frage haben oder wollen sie Atomwaffen oder nicht vor Augen. Die Konflikte in der internationalen Gemeinschaft beleuchten eindringlich die Grundwidersprüche des Atomwaffensperrvertrages (NPT).

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Petition



Petition an die Bundesregierung: Unterzeichnen Sie das Atomwaffenverbot!

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