Artikel zu den US-Atomwaffen

Nachricht

Illegal und unmoralisch

McNamara greift US-Atompolitik an

22.04.2005 Als illegal und unmoralisch hat der ehemalige US-Verteidigungsminister Robert McNamara die derzeitige US-amerikanische, russische und chinesische Atomwaffenpolitik bezeichnet. Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Ende des kalten Krieges habe sich an der amerikanischen Nuklearpolitik nichts geändert. Vielmehr sei die Strategie nach wie vor aggressiv, was durch die Erneuerung bestehender und die Entwicklung neuer Atomwaffen wie Bunkerbrecher oder Mini-Atombomben zu belegen sei. "Jeder Führer einer Atommacht sollte bei einer Explosion einer Atomwaffe anwesend sein", erklärte McNamara.

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20.03.2005 Nur langsam offenbaren sich der Öffentlichkeit die weltpolitischen Konsequenzen des grundlegenden Wandels der US-amerikanischen Außen- und Atompolitik. Das vom Pentagon veröffentlichte neue Grundsatzdokument zur militärischen Nuklearstrategie (Nuclear Posture Review, NPR) gibt den Einblick in eine erschreckende Strategie, die zum Ziel hat, das gesellschaftliche Tabu, Atomwaffen einzusetzen, zu brechen.

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Appell der IPPNW

Beenden Sie die atomare Bedrohung!

1.800 ÄrztInnen appellieren an Bush

22.02.2005 Knapp 1.800 IPPNW-Ärzte, -Ärztinnen und FörderInnen appellieren in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung anlässlich des Besuches des amerikanischen Präsidenten in Deutschland an Georg W. Bush: "Hören Sie auf, Herr Präsident, die Welt durch Spaltung in gut und böse in eine ständige kriegerische Bedrohung zu versetzen! Hören Sie damit auf, kolonialistische Eroberungen als humanistische Wohltaten auszugeben." Lesen Sie den vollständigen Appell.

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IPPNW-Presseinfo vom 11.01.05

Scharfer Protest gegen Vertragsbruch

US-Atomwaffen in Deutschland

11.02.2005 Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) fordern einen umgehenden Abzug aller US-Atomwaffen aus Deutschland. Die USA haben laut dem US-Institut Natural Defense Resource Council insgesamt 480 Nuklearwaffen in Europa gelagert; allein in Deutschland 150 (in Büchel und Ramstein). Bis zu 60 dieser Atomwaffen können im Ernstfall von deutschen Piloten in deutschen Flugzeugen eingesetzt werden.

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Hintergrund

Raketenabwehr von 1945 bis heute

Geschichte

17.12.2004 Mit dem Bau und dem Einsatz der ersten Raketen beginnt auch die Geschichte der Raketenabwehr. Seither bemühen sich vor allem die USA - bislang vergeblich - um einen wirksamen Schutz gegen Angriffe durch Interkontinentalraketen. Die Entwicklungen der letzten 60 Jahre in einem kurzen Abriss.

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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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