Artikel zu den US-Atomwaffen

IPPNW-Presseinfo vom 26.10.2005

US-Pläne für atomare Bunker Buster eingestellt

IPPNW begrüßt Ankündigung

26.10.2005 Die IPPNW begrüßt die Aussage des republikanischen Senators Pete Domenici aus dem US-Staat New Mexico, dass die Forschung für einen bunkerbrechende Atomsprengkopf eingestellt wird, weil deren Finanzierung gestrichen wurde. Die IPPNW hat international gegen die Entwicklung einer solchen Waffe stets protestiert, nicht zuletzt weil sie zu einer Senkung der psychologischen Schwelle des atomaren Einsatzes beitragen würde.

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IPPNW-Presseinfo vom 26.10.2005

US-Pläne für atomare Bunker Buster eingestellt

IPPNW begrüßt Ankündigung

26.10.2005 Die IPPNW begrüßt die Aussage des republikanischen Senators Pete Domenici aus dem US-Staat New Mexico, dass die Forschung für einen bunkerbrechende Atomsprengkopf eingestellt wird, weil deren Finanzierung gestrichen wurde. Die IPPNW hat international gegen die Entwicklung einer solchen Waffe stets protestiert, nicht zuletzt weil sie zu einer Senkung der psychologischen Schwelle des atomaren Einsatzes beitragen würde.

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IPPNW-Presseinfo vom 13.9.2005

Abgeordnete fordern Abzug der US-Atomwaffen

Unterschriftenaktion zum NATO-Treffen

13.09.2005 89 Parlamentarier und Parlamentarierinnen aus den europäischen Ländern, in denen US-Atomwaffen lagern, fordern die Aufnahme von Verhandlungen über den Abzug der US-Atomwaffen. In einer von den Ärzten für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) initiierten Erklärung heißt es: „Hiermit fordere ich die Regierungen von Belgien, Deutschland, Italien, den Niederlanden, der Türkei und Großbritannien auf: a) Verhandlungen über den Abzug der US-Atomwaffen in Europa aufzunehmen und b) die nukleare Teilhabe zu beenden.” Zu den Unterzeichnern gehören auch 16 deutsche SPD- und Bündnis 90/ Die Grünen-Bundestagsabgeordnete.

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Nachricht

Illegal und unmoralisch

McNamara greift US-Atompolitik an

20.05.2005 Als „illegal und unmoralisch” hat der ehemalige US-Verteidigungsminister Robert McNamara die derzeitige US-amerikanische, russische und chinesische Atomwaffenpolitik bezeichnet. Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Ende des kalten Krieges habe sich an der amerikanischen Nuklearpolitik nichts geändert. Vielmehr sei die Strategie nach wie vor aggressiv, was durch die Erneuerung bestehender und die Entwicklung neuer Atomwaffen wie Bunkerbrecher oder Mini-Atombomben zu belegen sei. Jeder Führer einer Atommacht sollte bei einer Explosion einer Atomwaffe anwesend sein, erklärte McNamara.

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Wissenschaftler gegen "Star Wars"

Militarisierung des Weltraums befürchtet

19.05.2005 Eine Gruppe Wissenschaftler hat die USA davor gewarnt, Waffen im Weltraum zu entwickeln und zu stationieren. Dies sei unangemessen teuer und würde zu einem neuen Rüstungswettlauf führen. Im Rahmen der Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag hat die US-Wissenschaftlergruppe Union of Concerned Scientists (UCS) den Vereinten Nationen vorgeschlagen, einen Vertrag zu entwerfen, der zivile Satelliten zu stören verbietet. Sie wollen damit jede Rechtfertigung für Weltraumwaffen entkräften.

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Atomwaffen A-Z
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Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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