Artikel zu den US-Atomwaffen

Pressemitteilung des Aktionsbündnis unsere zukunf

20 Jahre Vertrag über Mittelstreckenraketen

Erfolg von damals heute gefährdet

14.11.2007 Am 8. Dezember 1987 unterzeichneten der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow und der US-Präsident Ronald Reagan in Washington den INF-Vertrag über nukleare Mittelstreckenraketen. Im Hinblick auf den nahenden 20. Jahrestag bietet das Aktionsbündnis unsere zukunft - atomwaffenfrei auf der Internetseite www.atomwaffenfrei.de umfangreiche Hintergrundinformationen und vermittelt JournalistInnen bei Bedarf Interviewpartner.

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Pressemitteilung vom 17. Oktober 2007

US-Indien-Atomabkommen auf Eis gelegt

Unerwartete Wendung

17.10.2007 Laut der internationalen Presse wurde das geplante Nuklearhandelsabkommen zwischen USA und Indien auf Eis gelegt. Die IPPNW begrüßt diese Ankündigung. Dennoch bleibt unklar, ob das Abkommen ganz vom Tisch ist. Die IPPNW hat seit Beginn der Vertragsverhandlungen zwischen Indien und den USA davor gewarnt, dass das Abkommen bestehende Vereinbarungen zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen unterminiere und zur atomaren Aufrüstung Indiens beitrage. Außerdem kann es ein Wettrüsten in Südasien auslösen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 7. September 2007

Globales Sicherheitsrisiko Atomwaffen

Atomwaffenpanne in den USA

07.09.2007 Die IPPNW weist im Hinblick auf die jüngste Atomwaffenpanne in den USA darauf hin, dass gefährliche Irrtümer und Pannen mit Atomwaffen ein ständiges globales Sicherheitsrisiko darstellen. Der jüngste Vorfall in den USA zeige, dass es unmöglich ist, sämtliche Risiken bei der Lagerung, Wartung und dem Transport von Atomwaffen auszuschließen. Am 30. August überflog ein Langstreckenbomber die USA mit fünf bis sechs gefechtsbereiten Atomwaffen. Die Piloten hatten während des Fluges keine Kenntnis von ihrer gefährlichen Fracht.

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Jetzt muss Deutschland atomwaffenfrei werden!

IPPNW fordert Abzug der letzten Atomwaffen

10.07.2007 Laut Informationen von Atomwaffenexperten in den USA und Deutschland - Hans Christensen (Federation of American Scientists) und Otfried Nassauer (Berliner Informationszentrum für transatlantische Sicherheit) - sind die US-Atomwaffen aus Ramstein klammheimlich abgezogen worden. An die Bundesregierung gewandt fordert die IPPNW jetzt deren öffentliche Entscheidung, Deutschland zu guter Letzt atomwaffenfrei zu machen und dafür den Abzug der restlichen US-Atomwaffen aus Büchel zu veranlassen.

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Neue Generation von Atomwaffen

Kritiker warnen vor neuem Wettrüsten

13.03.2007 Nach einem Wettbewerb zwischen den Atomwaffenlaboren in den USA wird das Lawrence Livermore Labor den Auftrag bekommen, eine neue Generation von Atomwaffen zu entwickeln, wenn der US-Kongress die Finanzierung bewilligt. Kritiker argumentieren, dass die USA mit der Entwicklung von neuen Atomwaffen das falsche Signal an die Welt schicken. Gerade in einer Zeit, in der die USA andere Staaten überzeugen wollen, keine Atomwaffen zu bauen oder aufzurüsten, wird diese Entscheidung ein Wettrüsten auslösen.

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Atomwaffen A-Z
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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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