Artikel zu den US-Atomwaffen

Atomwaffen A-Z

USA wollen Einsatz von Atomwaffen begrenzen

Obama legt neue Doktrin vor

07.04.2010 Präsident Barack Obama ändert die militärische Nuklearstrategie der USA: Atomwaffen sollen bei der Verteidigung des Landes eine geringere Rolle spielen als bisher. So soll für die USA ein Ersteinsatz dieser Waffen künftig nur noch unter eingeschränkten Bedingungen infrage kommen. Die USA wollen auch keine neuen Atomsprengköpfe bauen, und sie bleiben bei ihrem Verzicht auf Atomtests. Mit diesen Maßnahmen soll die von Obama angestrebte atomwaffenfreie Welt ein Stück näher rücken.

IPPNW-Pressemitteilung vom 6.4.2010

IPPNW fordert Abzug aller US-Atomwaffen aus Europa und Verhandlungen über Atomwaffenkonvention

Obama setzt positive Zeichen für die NPT-Konferenz

06.04.2010 Die Ärzteorganisation IPPNW begrüßt die von US-Präsident Obama in der New York Times angekündigten Eckdaten für eine „Nuclear Posture Review“. Dabei handelt es sich um das zentrale militärische Strategiedokument der US-Regierung zur Rechtfertigung ihrer Atomwaffen.

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Atomwaffen A-Z

Jahrelange Blockade überwunden

"Neuer Start" für die Abrüstung

28.03.2010 Die USA und Russland haben sich nach monatelangen Verhandlungen auf einen neuen Vertrag zur Abrüstung strategischer Atomwaffen geeinigt. Laut Vertrag sollen die strategischen Atomwaffen der beiden Länder um ca. ein Drittel reduziert werden. Das bedeutet, dass die Zahl der Atomsprengköpfe auf strategischen Trägersystemen innerhalb von sieben Jahren auf 1.550 Stück reduziert wird. Das sind ein Drittel weniger als im letzten SORT-Vertrag von 2002 vorgesehen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 27.3.2010

Jahrelange Blockade überwunden – Zeit für eine Revision der US-Militärstrategie

"Neuer Start" für die Abrüstung

27.03.2010 Die IPPNW begrüßt den erfolgreichen – wenn auch reichlich verspäteten – Abschluss des neuen START-Vertrages zwischen Russland und den USA als einen wichtigen ersten Schritt. „Mit diesem Abkommen haben die Präsidenten Obama und Medwedew die jahrelange Blockade überwunden.  Die Vision einer friedlichen Welt ohne Atomwaffen kann nur gelingen auf der Grundlage von gegenseitigem Vertrauen, Abrüstung und internationaler Zusammenarbeit. Dieser Weg muss jetzt fortgeführt werden“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claussen.

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Atomwaffen A-Z

Streit über Bedeutung von Atomwaffen

19.01.2010 US-Präsident Barack Obama trifft mit seinem Ziel, das Atomwaffenarsenal seines Landes zu verringern, auf deutlichen Widerstand in den eigenen Reihen. Die regierungsinternen Debatten über einen geheimen Plan zur Verringerung der Atomwaffen sowie über eine geringere Rolle der Kernwaffen in der Militärstrategie der USA seien festgefahren.

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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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