Artikel zu den US-Atomwaffen

Pressemitteilung, 26.4.2012

Globales Wettrüsten um militärische Fähigkeiten von Atomwaffen

Atomwaffenexperte zu Besuch in Berlin

26.04.2012 Hans Kristensen, Atomwaffenexperte der Vereinigung „Federation of American Scientists“ warnte während seines Besuches gestern und heute in Berlin vor den Folgen eines globalen Wettrüstens um die  militärischen Fähigkeiten von Atomwaffen. „Alle Atomwaffenstaaten modernisieren ihre Atomwaffen“, sagte Kristensen. „Das Wettrüsten dreht sich nicht mehr um die Zahl der Atomwaffen, sondern um ihre Fähigkeiten“.

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Pressemitteilung, 26.3.2012

Die Zukunft ist JETZT: „Abrüsten statt modernisieren“

Start der Kampagne atomwaffenfrei.jetzt

26.03.2012 Die USA planen die in Büchel stationierten Atomwaffen zu modernisieren – trotz des Beschlusses des deutschen Bundestages 2010 und des Koalitionsvertrags von 2009 über den endgültigen Abzug. Heute, genau zwei Jahre nach dem fraktionsübergreifenden Bundestagsbeschluss, startet daher die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“. In ihrer ersten Phase hat sie zum Ziel, Druck auf die deutsche Politik auszuüben, zu ihren Versprechen zu stehen und ihre Abzugsentscheidung nicht von den Plänen der USA konterkarieren zu lassen. In zwei weiteren Kampagnenphasen sollen dann die beiden Hauptziele der Kampagne – ein verbindliches Verbot und die Vernichtung aller Atomwaffen weltweit – verfolgt werden.

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IPPNW begrüßt die Ratifizierung des Neuen START-Abkommens

Brief der internationalen IPPNW-Präsidenten

31.01.2011 Mit einem Schreiben an die Präsidenten der USA und Russlands würdigen die Präsidenten der IPPNW die erfolgreiche Ratifizierung des neuen Abkommens zur Reduzierung der strategischen Waffen (START). IPPNW beglückwünscht sie zu diesem langerwarteten Abschluss, dankt Ihnen für die Führungsstärke, die sie angesichts der politischen Opposition gegen diese Ratifizierung gezeigt haben, und ruft sie dringend dazu auf, unverzüglich auf diesem Erfolg aufzubauen.

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IPPNW-Stellungnahme vom 13.1.2011

"Raketenabwehr gefährdet Abzug der Atomwaffen aus Europa"

IPPNW kritisiert deutsche Unterstützung der Raketenabwehr – Hindernis für START-Ratifizierung

13.01.2011 Der bilaterale Abrüstungsvertrag "START" liegt der russischen Staatsduma morgen zur Ratifizierung vor. START begrenzt die Anzahl der strategischen Atomwaffen Russlands und der USA auf 1.550. Die Ärzteorganisation IPPNW ruft die Abgeordneten der Duma auf, den Vertrag schnell zu ratifizieren und damit weitergehende Abrüstungsgespräche, vor allem über taktische Atomwaffen, zu ermöglichen. "Die Abgeordneten der russischen Staatsduma dürfen sich nicht von der Raketenabwehrdebatte in den USA irritieren lassen", erklärt die Abrüstungsexpertin der IPPNW Xanthe Hall. Auch die deutsche Unterstützung der Raketenabwehr in Europa sei "kurzsichtig".

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Atomwaffen A-Z

US führen Atomtest „unter kritischer Schwelle“ durch

13.10.2010 Die USA haben am 15. September einen sogenannten subkritischen Atomtest durchgeführt. Der Test stieß auf scharfe Kritik, vor allem in Japan, verstoße er doch gegen Präsident Obamas Bekenntnis zu einer atomwaffenfreien Welt. Gouverneur Hodo Nakamura und Nagasakis Bürgermeister Tomihisa Taue werden sich schriftlich bei Präsidenten Obama über den Atomtest beschweren. In Hiroshima und Nagasaki kam es zu Protestaktionen von BürgerInnen, die ihrer Empörung über den Test Ausdruck gaben.

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Atomwaffen A-Z
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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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