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Artikel zu Israels Atomwaffen

Atomwaffen A-Z

Obama: Israel darf weiter zu Atomprogramm schweigen

02.10.2009 Der Washington Times berichtete am 2. Oktober, dass US-Präsident Barack Obama bei einem Treffen mit israelischen Regierungschef Benjamin Netanyahu  versicherte, er würde keinen Druck für eine Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages und für die Zulassung von internationalen Inspektionen auf Israel ausüben. Damit hält er an einer stillschweigenden Vereinbarung mit Israel fest, nach der das Land sein Atomwaffenarsenal nicht vor der internationalen Gemeinschaft offenlegen muss. Die Zeitung bezog sich dabei auf drei namentlich nicht genannte Regierungsbeamte.

IPPNW-Pressemitteilung vom 14. Dezember 2006

Atomares Coming-Out: Krise oder Chance?

Atomwaffenfreie Zone Nahost

14.12.2006 Das Selbstbekenntnis der Atommacht Israel muss den Weg zu einer dauerhaften Friedenskonferenz in Nahost eröffnen. „Jetzt sind diplomatische Initiativen gefragt, die ein atomares Aufrüsten in der Region verhindern”, sagt Dr. Angelika Claußen, Vorsitzende der IPPNW, der Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs. Als ersten Beitrag zu einer "Atomwaffenfreien Zone Nahost" fordert sie die deutsche Regierung auf, die geplante Lieferung zweier U-Boote an Israel, die zu atomaren Trägermitteln umgerüstet werden können, zu stornieren.

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IPPNW-Hintergrund

Rüstungsexporte

Deutsche Waffenlieferungen nach Nahost

06.09.2006 Von Israel wurde während des aktuellen Krieges im Nahen Osten bei der Invasion des Libanon und des Gaza-Streifens eine Reihe von Waffensystemen eingesetzt, die mit Komponenten ausgestattet sind, die aus Deutschland geliefert wurden. Deutsche Technik kommt in allen drei Teilstreitkräften (Heer, Marine und Luftwaffe) Israels zum Einsatz.

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Knesset soll Dimona schließen

Forderung des israelischen Abgeordneten Dov Khenin

07.03.2006 PNND-Mitglied Dov Khenin brachte im Knesset einen Gesetzesentwurf ein, in dem er die Schließung des Atomreaktor Dimona forderte, in dem vermutlich spaltbares Material für israelische Kernwaffen produziert wird. Dieser Vorschlag spiegelt die Anregung von Dr. Hans Blix, dem Vorsitzenden der Commission on Weapons of Mass Destruction wieder, der sich für die Schließung aller Einrichtungen im Mittleren Osten einsetzte.

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Presseinformation vom 12.11.04

Vanunu wieder frei

Israelischer Atomwaffengegner

12.12.2004 Bereits nach einem Tag in Haft wurde der israelische "Atomspion" Mordechai Vanunu von den israelischen Behörden wieder freigelassen. Offensichtlich soll der Atomkraftgegner eingeschüchtert werden, um ihn daran zu hindern, weiterhin mit ausländischen Journalisten über das israelische Atomwaffenprogramm zu sprechen. Die deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) begrüßt die Freilassung Vanunus, verurteilt aber gleichzeitig seine ständige Gängelung durch die israelische Polizei.

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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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