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Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

IPPNW-Pressemitteilung vom 14.8.2014

Radtour durch Kasachstan für Frieden und Abrüstung

IPPNW-Biketour von Semey nach Astana

IPPNW-Studierende auf dem Atomwaffengelände in Semipalatinsk, Foto: IPPNW14.08.2014 

19 junge IPPNW-Mediziner aus acht verschiedenen Ländern (Kenia, Kasachstan, Nepal, Indien, Deutschland, USA, Estland, Österreich) starten heute ihre knapp 800-Kilometer lange Radtour von Semey nach Astana, um für Frieden und Abrüstung zu werben. Im ehemaligen Semipalatinsk (seit 2007 heißt die Stadt Semey) haben sie das Atomwaffentestgelände und das onkologische Gesundheitszentrum besucht, um sich über Krebsraten und die gesundheitlichen Folgen der Atomwaffentests zu informieren. Sie trafen sich mit dem stellvertretenden Bürgermeister von Semey und hielten eine Pressekonferenz mit lokalen und nationalen MedienvertreterInnen aus Kasachstan ab.

Pressemitteilung vom 8.7.2014

Städte zeigen Flagge für das Verbot aller Atomwaffen

Atomwaffenmodernisierung statt Abrüstung

Setzten ein Zeichen für eine Welt ohne Atomwaffen: Svenja Langenberg (IPPNW), Oberbürgermeister Stefan Schostok, Evelyn Kamissek und Helen Maghsudi (IPPNW). Foto: Stadt Hannover08.07.2014 

Der Einsatz von Atomwaffen sowie die Androhung ihres Einsatzes verstoßen gegen internationales Recht und gegen Prinzipien des humanitären Völkerrechts. An dieses Urteil des Internationalen Gerichtshofes vom 8. Juli 1996 erinnern heute etwa 140 "Bürgermeister für den Frieden" (Mayors for Peace), indem sie an ihren Rathäusern Flaggen hissen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. In der Überzeugung, dass Städte keine Angriffsziele sein dürfen und eine Zukunft ohne Atomwaffen neue Perspektiven für die Menschheit schafft, treten die Bürgermeister für die Abschaffung der Atomwaffen und für den Abschluss eines internationalen Verbotsvertrages ein.

IPPNW-Pressemitteilung vom 16.6.2014

Friedensorganisationen rufen SPD auf, Modernisierung von Atomwaffen abzulehnen

Offener Brief an den SPD-Fraktionsvorstand

Protest gegen Atomwaffenmodernisierung in Büchel, 2013. Foto: IPPNW, Staudte16.06.2014 

Die deutsche IPPNW-Sektion, die Kampagnen „atomwaffenfrei.jetzt“, ICAN und „Atomwaffen – ein Bombengeschäft“ sowie das Netzwerk „Kooperation für den Frieden“ haben heute einen offenen Brief an den SPD-Fraktionsvorstand veröffentlicht. Darin wird die SPD aufgerufen, „dezidiert Stellung zu beziehen gegen die Stationierung neuer Atombomben in Deutschland“.

Pressemitteilung vom 4.11.2013

100 Bürgermeister appellieren: Macht Deutschland atomwaffenfrei

Koalitionsverhandlungen

104 Bürgermeister und Oberbürgermeister des weltweiten Bündnisses „Mayors for Peace“ haben CDU, CSU und SPD aufgefordert, sich zu einem atomwaffenfreien Deutschland zu bekennen.04.11.2013 

In dieser Woche kommt in den Verhandlungen zum Koalitionsvertrag das Thema Atomwaffen und nukleare Abrüstung auf die Tagesordnung. Aus diesem Anlass haben 104 Bürgermeister und Oberbürgermeister des weltweiten Bündnisses „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für den Frieden) die Verhandlungspartner von CDU, CSU und SPD schriftlich aufgefordert, sich zu einem atomwaffenfreien Deutschland und einer atomwaffenfreien sowie friedlichen Welt zu bekennen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 10.10.2013

Das Geschäft mit der Massenvernichtung

Investitionen deutscher Banken in Atomwaffenhersteller

Die Deutsche Bank ist in Deutschland Nummer Eins bei der Finanzierung von Atomwaffenherstellern.10.10.2013 

Die Deutsche Bank ist in Deutschland Nummer Eins bei der Finanzierung von Atomwaffenherstellern. Das geht aus der heute veröffentlichten Studie „Don´t Bank On The Bomb“ der Anti-Atomwaffenkampagne ICAN und IKV pax christi hervor. Die Studie nennt insgesamt 298 Finanzdienstleister aus 30 Ländern, die in Unternehmen investieren, die Atomsprengköpfe sowie Atomwaffen-Trägersysteme entwickeln, produzieren oder warten. Dazu gehören u.a. Raketen, Bomber und U-Boote. Weltweit investieren Finanzinstitute in einer Größenordnung von 235 Mrd. Euro ($314 Mrd.) in 27 Hersteller dieser nuklearen Massenvernichtungstechnik.

Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Kommentar & Meinung
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Themen & Projekte
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Start der Kampagne „Büchel ist überall – atomwaffenfrei.jetzt“

Materialien

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Postkarte „20 Wochen gegen 20 Atombomben“ bewirbt die Aktionspräsenz vor Ort in Büchel vom 26.3. bis 9.8. Format DIN A6

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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
Kontakt

Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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