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Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

Blogbeitrag

Büchel65 - ein erster Bericht

IPPNW-Arzt Ernst-Ludwig Iskenius berichtet vom Atomwaffenstandort Büchel

Ernst-Ludwig Iskenius (mitte) blockiert den Hauptzufahrt des Atomwaffenlagers Büchel. Foto: buechel-atomwaffenfrei.de13.04.2015 

Seit dem 26. März 2015 kommen Gruppen aus verschiedenen Städten und Gemeinden – darunter auch Freundeskreise, eine Geburtstagstafel und eine Gottesdienstgruppe – in die südliche Eifel, um vor dem Eingang zu Deutschlands bislang einzigem Atomwaffenstandort störend mit vielfältigen Aktionen des zivilen Ungehorsams präsent zu sein. Dem Aufruf von Büchel65 sind bisher über 20 Gruppen gefolgt. Auch wenn Militär und die Polizei jegliche Störung des Betriebes im Keim zu ersticken versuchte, gelang es den oft zahlenmäßig kleinen Gruppen zumindest kurzfristig, den einfahrenden Verkehr zu stören, oder er musste umgeleitet werden.

Pressemitteilung vom 31.3.2015

Für eine friedlichere Welt und ein Ende der Konflikte in der Ukraine

Friedensratschlag und Kooperation für den Frieden rufen zur Teilnahme an den Ostermärschen auf

Büchel 65: Vom 26. März bis 29. Mai 2015 65 Tage gewaltfreie Blockaden am Atomwaffenstandort Büchel. www.buechel-atomwaffenfrei.de31.03.2015 

Auch in diesem Jahr finden die Ostermärsche mit über 80 angekündigten Aktionen und Veranstaltungen in allen Teilen Deutschlands statt. Diese werden von örtlichen bzw. regionalen Initiativen getragen. Dem gemäß gibt es zahlreiche Ostermarsch-Aufruftexte, die unterschiedliche Akzente setzen und auch auf regionale Probleme, wie z.B. Rüstungsstandorte Bezug nehmen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 25.3.2015

Atomwaffen wieder auf die politische Agenda setzen!

Protest in Berlin und Büchel gegen US-Atomwaffen in Deutschland

Aufruf für ein atomwaffenfreies Deutschland25.03.2015 

Vor fünf Jahren, am 26. März 2010, verabschiedete der Deutsche Bundestag eine überparteiliche Resolution, in der der Abzug der verbliebenen US-Atomwaffen aus Deutschland gefordert wurde. Morgen werden einem Vertreter des Bundesverteidigungsministeriums um 15 Uhr rund 2.500 Unterschriften für ein atomwaffenfreies Deutschland übergeben, die in den letzten Monaten gesammelt wurden.

Pressemitteilung vom 3.12.2014

Öffentlicher Aufruf für ein atomwaffenfreies Deutschland

Prominente unterstützen Appell an die Bundesregierung zur atomaren Abrüstung

Atomwaffen in Büchel nicht modernisierung, sondern abschaffen!03.12.2014 

Anlässlich der morgigen Bundestagsdebatte zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Neue Dynamik für nukleare Abrüstung“ starten deutsche Friedensorganisationen eine neue Initiative für die atomare Abrüstung. Die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt", die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen und die deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) fordern in einem Appell an die Bundesregierung, sich auch weiterhin für ein atomwaffenfreies Deutschland einzusetzen. Aufgrund der Ukraine-Krise haben Atomwaffen in den vergangenen Monaten wieder eine gefährliche Bedeutung erlangt.

16.06.2014  Friedensorganisationen rufen SPD auf, Modernisierung von Atomwaffen abzulehnen

28.05.2014  Deutschland braucht keine neuen Atombomben

IPPNW-Pressemitteilung am 7.11.2014

Frisches Geld für strahlende Bomben

Das Geschäft der Banken und Versicherungen mit Atomwaffenherstellern

Die 3. Ausgabe der Studie "D´ont Bank on the Bombs" ist veröffentlicht.07.11.2014 

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN stellt heute in Berlin die 3. Ausgabe der weltweiten Studie „Don´t Bank On The Bomb“ vor. Die von der niederländischen Organisation PAX verfasste Studie überprüft insgesamt 411 Finanzdienstleister aus 30 Ländern. Sie finanzieren Unternehmen, die Atomsprengköpfe sowie Atomwaffen-Trägersysteme (Raketen, Bomber, U-Boote, etc.) herstellen, bzw. sind an diesen Unternehmen beteiligt. Zehn deutsche Finanzinstute finden sich in der Studie.

23.09.2014  Bankkunden lehnen "Die Bombe an Ihrer Seite" ab

18.09.2014  Verstrickung deutscher Finanzinstitute in britische Atomwaffen

10.09.2014  Geschäfte mit der Massenvernichtung – U-Boote für Israel

Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Kommentar & Meinung
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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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