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Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

Aktiv werden

Bundesweite Großplakataktion

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Unsere Zukunft atomwaffenfrei

13.06.2015 

Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki jähren sich dieses Jahr am 6. und 9. August zum 70. Mal. Diese Jahrestage mahnen, alles uns Mögliche zu tun, damit sich diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht wiederholen. Um den Opfern von Atomwaffen zu gedenken, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen und Menschen dazu zu bringen, sich aktiv für eine atomwaffenfreie Zukunft einzusetzen, wollen wir gemeinsam in ganz Deutschland Großplakate (356x252 cm) aufhängen.

Aktiv werden

Nacht der 70.000 Kerzen

Am Vorabend des 70. Gedenktages zum Atombombenangriff auf Hiroshima

Kerzenaktion in Melbourne, Australien. Foto: ICAN12.06.2015 

Am Hiroshima-Tag ist es weltweit Tradition, schwimmende Kerzen anzuzünden; ein Symbol für die vielen Menschen, die im kühlenden Wasser Rettung vor dem atomaren Feuer suchten. Zur "Nacht der 70.000 Kerzen" sind Gruppen eingeladen, am 5. August 2015 zwischen 22:00 und 0:15 Uhr (Ortszeit des Atombombenabwurfes, der Datumsunterschied ergibt sich aus der Zeitverschiebung) auf städtischen Plätzen oder vor Militäreinrichtungen, in Gottes- oder vor Rathäusern, auf Flüssen oder Seen Hunderte oder Tausende Kerzen zum Gedenken an die Opfer der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki anzuzünden.

Initiative

Kirchentag: gegen nukleare Kriegsgefahr

Ökumenisch-interreligiöse Solidarisierungsaktion

Kirchentag 2015, Abendabschluss auf dem Schlossplatz in Stuttgart. Foto: Maik Meid / Creative Commons07.06.2015 

Am 6. Juni 2015 wurde auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart mit großer Mehrheit eine von IPPNW-Mitglied Ulrich Börngen eingebrachte Resolution angenommen. Unter der Überschrift "Ökumenisch-interreligiöse Solidarisierungsaktion gegen nukleare Kriegsgefahr" forderten die TeilnehmerInnen des Kirchentags die Bundesregierung u.a. auf, die österreichische Initiative für ein völkerrechtliches Abkommen zum umfassenden Verbot von Atomwaffen zu unterstützen.

Beitrag von Ernst-Ludwig Iskenius

Packt Eure Zahnbürsten ein

Mitmachen bei der "Büchel65" - Abschlussblockade

19.05.2015 

Die Kampagne „Büchel65“ neigt sich langsam dem Ende zu. Immerhin haben bisher an 26 Tagen insgesamt mehr als 300 Personen den Atomwaffenstandort Büchel blockiert und damit deutlich gemacht, dass sie das Unrecht, das von der Existenz von Atomwaffen ausgeht, nicht länger mittragen wollen. Dies wird durch zivilen Ungehorsam gewaltfrei unterstrichen. Mehrmals war der Fliegerhorst total dicht, zuletzt letzten Samstag, als eine Berliner Gruppe zusammen mit dem Versöhnungsbund blockierte. Es haben etliche IPPNW-Kollegen und -Kolleginnen an Büchel65 teilgenommen, als Gruppe waren besonders die Bremer, Mannheimer und Stuttgarter/innen aktiv. Ihnen gebührt unser besonder Dank.

Beitrag von Dr. Hildegard Zürn-Müller

Stuttgarter Widerstand in der Eifel

Protestaktion "Büchel 65"

Mitglieder des Internationalen Versöhnungsbundes in Büchel am 16. Mai 2015; Foto:www.buechel-atomwaffenfrei.de14.05.2015 

Am 14. Mai 2015 brach eine Gruppe von sieben Personen, Mitgliedern der IPPNW und Aktive aus dem Widerstand gegen Stuttgart 21, frühmorgens von Stuttgart nach Büchel in der südlichen Eifel auf, um dort im Rahmen der Aktion Büchel65 vor dem Fliegerhorst zu blockieren. Wir identifizieren uns mit dem Anliegen von Büchel65, dass die letzten Atomwaffen auf deutschem Boden abgezogen und nicht, wie geplant, „modernisiert“, d.h. mit Milliardenaufwand durch zielgenauere, in ihrer Sprengkraft abstufbare Waffen ersetzt werden, was die Illusion nährt, ein Atomkrieg wäre führbar.

Aktion
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Atomwaffen A-Z
Atomwaffen A-Z
Kommentar & Meinung
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Themen & Projekte
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Start der Kampagne „Büchel ist überall – atomwaffenfrei.jetzt“

Materialien

Hier bestellen!

Postkarte „20 Wochen gegen 20 Atombomben“ bewirbt die Aktionspräsenz vor Ort in Büchel vom 26.3. bis 9.8. Format DIN A6

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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
Kontakt

Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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