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Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

Pressemitteilung vom 23.4.2015

Bundesregierung soll sich stärker für die atomare Abrüstung einsetzen

Bundestagsdebatte / Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags in New York

23.04.2015 Die Kampagne atomwaffenfrei.jetzt, die von 50 Organisationen und Gruppen getragen wird, ruft die Bundesregierung auf, anlässlich des Beginns der vierwöchigen Konferenz in New York zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags am kommenden Montag mutiger für die atomare Abrüstung einzutreten. Der Antrag der großen Koalition, der am Freitag debattiert wird, enthält keine konkreten Forderungen für Abrüstungsschritte, die die Bundesregierung unternehmen kann, sondern beschränkt sich auf vage Formulierungen und Wunschäußerungen. Der Schwerpunkt des Antrags liegt vor allem auf der Nichtverbreitung von Atomwaffen.

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Beitrag von Ernst-Ludwig Iskenius

Bundeswehr verträgt die Wahrheit nicht

Nach drei Wochen Büchel blockieren

22.04.2015 Seit über drei Wochen sind wir am Fliegerhorst Büchel/Alflen präsent, um auf die hier stationierten Atomwaffen aufmerksam zu machen. Mit dem Mittel des zivilen Ungehorsams soll auf das ungeheuere Unrecht, das von der Existenz der hier stationierten Atomwaffen ausgeht, aufmerksam gemacht werden. Die Aktionen sind zwar über unseren Blockadekalender angekündigt, aber bewusst nicht angemeldet und haben zum Ziel, wenigstens ansatzweise den Normalbetrieb, und sei es nur für Minuten, zu stören, und das an möglichst vielen von 65 Tagen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 15.4.2015

Nach dem Einsatz von Atomwaffen können Ärzte nicht helfen

IPPNW-Ärzte und Ärztinnen aus Bremen halten Mahnwache in Büchel

15.04.2015 Ärztinnen und Ärzte der Friedensorganisation IPPNW veranstalten heute eine Mahnwache vor dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel, der letzte Atomwaffenstandort Deutschlands. Drei Bremer MedizinerInnen sitzen seit 7.30 Uhr in weißen Kitteln vor dem Zaun vor dem Haupttor zum Fliegerhorst, den die Polizei dort kurz nach Beginn der Blockade-Aktion "Büchel 65" errichtet hat. Sie protestieren gegen die dort stationierten US-Atomwaffen, die im Ernstfall von deutschen Piloten abgeworfen werden. Und sie machen aufmerksam auf die Ende April in New York beginnnende Atomwaffensperrvertrags-Konferenz. Eine IPPNW-Delegation wird sich dort für die Aufnahme von Verhandlungen über eine Ächtung von Atomwaffen einsetzen.

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Blogbeitrag

Büchel65 - ein erster Bericht

IPPNW-Arzt Ernst-Ludwig Iskenius berichtet vom Atomwaffenstandort Büchel

13.04.2015 Seit dem 26. März 2015 kommen Gruppen aus verschiedenen Städten und Gemeinden – darunter auch Freundeskreise, eine Geburtstagstafel und eine Gottesdienstgruppe – in die südliche Eifel, um vor dem Eingang zu Deutschlands bislang einzigem Atomwaffenstandort störend mit vielfältigen Aktionen des zivilen Ungehorsams präsent zu sein. Dem Aufruf von Büchel65 sind bisher über 20 Gruppen gefolgt. Auch wenn Militär und die Polizei jegliche Störung des Betriebes im Keim zu ersticken versuchte, gelang es den oft zahlenmäßig kleinen Gruppen zumindest kurzfristig, den einfahrenden Verkehr zu stören, oder er musste umgeleitet werden.

Pressemitteilung vom 31.3.2015

Für eine friedlichere Welt und ein Ende der Konflikte in der Ukraine

Friedensratschlag und Kooperation für den Frieden rufen zur Teilnahme an den Ostermärschen auf

31.03.2015 Auch in diesem Jahr finden die Ostermärsche mit über 80 angekündigten Aktionen und Veranstaltungen in allen Teilen Deutschlands statt. Diese werden von örtlichen bzw. regionalen Initiativen getragen. Dem gemäß gibt es zahlreiche Ostermarsch-Aufruftexte, die unterschiedliche Akzente setzen und auch auf regionale Probleme, wie z.B. Rüstungsstandorte Bezug nehmen.

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Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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