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Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

IPPNW-Pressemitteilung vom 29.10.2015

"Spar Dir den Atomkrieg"

Bundesweite Aktion zum Weltspartag

29.10.2015 Anlässlich des Weltspartags am 30. Oktober fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Banken im Rahmen der Kampagne "Atomwaffen - ein Bombengeschäft" auf, sich aus der Finanzierung von Atomwaffentechnologie zurückzuziehen. Zehn deutsche Finanzinstitute investieren Milliarden in Firmen, die Atomwaffenkomponenten oder Trägersysteme herstellen, entwickeln oder produzieren.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 24.09.2015

IPPNW unterstützt Aufruf von Hermann Theisen zum "Whistleblowing"

Öffentlichkeit benötigt Informationen über Stationierung von neuen US-Atomwaffen

24.09.2015 Das Amtsgericht Cochem verhandelt heute über die Frage der Strafbarkeit von Aufrufen zum Whistleblowing. Anlass des Strafverfahrens sind Flugblätter des Heidelberger Friedensaktivisten Hermann Theisen, in denen er die Bundeswehrsoldaten aufgerufen hat, die Zivilgesellschaft über die Modernisierung der US-Atomwaffen in Deutschland zu informieren. Die IPPNW unterstützt seine Argumentation, dass ein Appell an das Gewissen von Soldaten, mit dem Ziel eine Debatte herbeizuführen, nicht strafbar sein kann. So hatte auch das Verwaltungsgericht Koblenz bereits im Januar 2015 ein Verbot der Verteilung von Flugblätten als "erhebliche Grundrechtsbeschränkung" aufgehoben. Das Amtsgericht Cochem wirft Theisen Geheimnisverrat vor.

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Bundesweite Großplakataktion

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Unsere Zukunft atomwaffenfrei

13.06.2015 Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki jähren sich dieses Jahr am 6. und 9. August zum 70. Mal. Diese Jahrestage mahnen, alles uns Mögliche zu tun, damit sich diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht wiederholen. Um den Opfern von Atomwaffen zu gedenken, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen und Menschen dazu zu bringen, sich aktiv für eine atomwaffenfreie Zukunft einzusetzen, wollen wir gemeinsam in ganz Deutschland Großplakate (356x252 cm) aufhängen.

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Nacht der 70.000 Kerzen

Am Vorabend des 70. Gedenktages zum Atombombenangriff auf Hiroshima

12.06.2015 Am Hiroshima-Tag ist es weltweit Tradition, schwimmende Kerzen anzuzünden; ein Symbol für die vielen Menschen, die im kühlenden Wasser Rettung vor dem atomaren Feuer suchten. Zur "Nacht der 70.000 Kerzen" sind Gruppen eingeladen, am 5. August 2015 zwischen 22:00 und 0:15 Uhr (Ortszeit des Atombombenabwurfes, der Datumsunterschied ergibt sich aus der Zeitverschiebung) auf städtischen Plätzen oder vor Militäreinrichtungen, in Gottes- oder vor Rathäusern, auf Flüssen oder Seen Hunderte oder Tausende Kerzen zum Gedenken an die Opfer der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki anzuzünden.

Initiative

Kirchentag: gegen nukleare Kriegsgefahr

Ökumenisch-interreligiöse Solidarisierungsaktion

07.06.2015 Am 6. Juni 2015 wurde auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart mit großer Mehrheit eine von IPPNW-Mitglied Ulrich Börngen eingebrachte Resolution angenommen. Unter der Überschrift "Ökumenisch-interreligiöse Solidarisierungsaktion gegen nukleare Kriegsgefahr" forderten die TeilnehmerInnen des Kirchentags die Bundesregierung u.a. auf, die österreichische Initiative für ein völkerrechtliches Abkommen zum umfassenden Verbot von Atomwaffen zu unterstützen.

Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Kommentar & Meinung
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Themen & Projekte
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Materialien


IPPNW-Forum 155 "Divestment: Kein Geld für Atomwaffen"

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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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