Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

Presseinformation vom 11.10.2011

„Die meisten Menschen wissen nicht mal, dass es Atomwaffen noch gibt“

30 Jahre Großdemo Bonn, 25 Jahre Hasselbach, 25 Jahre Gipfel Reykjavik

11.10.2011 Drei wichtige Jahrestage erinnern in diesen Tagen an die bleibende globale Bedrohung durch Atomwaffen. Der Trägerkreis "Atomwaffen abschaffen – bei uns anfangen", dem 50 Organisationen und Gruppen angehören, fordert anlässlich dieser Jahrestage erneut, Verhandlungen eines Vertrags zur Ächtung von Atomwaffen – ähnlich der Bio- und Chemiewaffenkonvention.

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Internationaler Aktionstag für die Abschaffung von Atomwaffen. Mach mit!

25. Juni 2011

08.06.2011 Die „offiziellen“ Atomwaffenstaaten (USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und China) treffen sich am 29. und 30. Juni in Paris. Wie im letzten Jahr ruft die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, ICAN, zu einem globalen Aktionstag auf, und zwar im Vorfeld dieses Treffens. So soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass immer noch keine Verhandlungen über ein Verbot von Atomwaffen aufgenommen wurden. Wir wollen auch in Deutschland zum Aktionstag beitragen und schlagen folgende Aktion vor: „Million Pleas“: Die wahrscheinlich längste Videokette der Welt.

IPPNW-Pressemitteilung vom 7.10.2010

Keine Laufzeitverlängerungen für Atombomben in Deutschland

IPPNW: Die Bundesregierung muss ihre Entscheidung jetzt umsetzen

07.10.2010 Anlässlich von Meldungen zur Ausmusterung der Tornados fordert die IPPNW die Bundesregierung auf, die nukleare Teilhabe jetzt zu beenden. Der bevorstehende NATO-Gipfel sei der richtige Zeitpunkt, die Vereinbarung des Koalitionsvertrages und den Beschluss des Bundestages zum Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland umzusetzen. "Die politische Entscheidung für eine Beendigung der nuklearen Teilhabe ist im Bundestag eigentlich bereits gefallen", erklärt Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der IPPNW. Im März hatte eine parteiübergreifende Koalition die Regierung aufgefordert, sowohl auf den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland hinzuarbeiten als auch die Rolle der Atomwaffen in der NATO-Strategie zurückzuführen.

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Koordinierungskreis "Zukunft ohne Atomwaffen"

Bündnis fordert Abschied von der nuklearen Teilhabe

NATO-Generalsekretär Rasmussen legt neues strategisches Konzept vor

29.09.2010 Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Außenminister Guido Westerwelle müssen sich auf dem NATO-Ministertreffen im Oktober für den Abzug der US-Atomwaffen aus Europa einsetzen und die Beendigung Deutschlands an der nuklearen Teilhabe erklären. Das fordert das Bündnis „Zukunft ohne Atomwaffen“ anlässlich der Bekanntmachung des ersten Entwurfs eines neuen strategischen NATO-Konzepts.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 17.5.2010

Zeit für die Abrüstung taktischer Atomwaffen

Atomwaffenkonferenz in New York

17.05.2010 Die Stationierung von Atomwaffen auf dem Territorium anderer Staaten untergräbt Bemühungen um die Kontrolle und Abrüstung von Atomwaffen. Das sollen die Mitgliedsstaaten des Atomwaffensperrvertrags (NPT) erklären, fordert eine Gruppe von Nichtregierungsorganisationen auf der Überprüfungskonferenz in New York in einem Brief an die Staatsdelegierten. Sie fordern die Mitgliedsstaaten auf, die nukleare Teilhabe bis zum Jahr 2015 zu beenden.

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Atomwaffen A-Z
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Petition



Petition an die Bundesregierung: Unterzeichnen Sie das Atomwaffenverbot!

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Materialien


IPPNW-Forum 155 "Divestment: Kein Geld für Atomwaffen"

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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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