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Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

IPPNW-Pressemitteilung vom 1.6.2012

5 vor 12 – JETZT ist Zeit zum Aufwachen!

Aktionstag für Atomwaffenfreiheit am 2. Juni 2012

01.06.2012 Die Internationale Kampagne für die Abschaffung aller Atomwaffen (ICAN) ruft am 2. Juni 2012 weltweit alle Atomwaffengegner auf, eine sofortige Aufnahme von Verhandlungen für eine Ächtung von Atomwaffen zu fordern. Auch die  deutsche Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ beteiligt sich an diesem Aktionstag. 

Die Kampagne will die Öffentlichkeit am 2. Juni 2012 darauf aufmerksam machen, dass die 20.000 Atomwaffen in der Welt katastrophale humanitäre Folgen auslösen können. Als „Weckruf“ verbreiten Atomwaffengegner den Link zu einem kurzen Video, das diese Aussage eindrucksvoll vermittelt. Alle sind aufgefordert, das Video an diesem Tag an Freunde und Bekannten weiter zu leiten.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 31.5.2012

Deutsche Bank finanziert Produktion von Atomwaffensystemen

Aktionärsversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt

31.05.2012 Die Deutsche Bank finanziert 13 internationale Unternehmen, die Atomwaffensysteme entwickeln und produzieren. Das kritisiert der IPPNW-Vorsitzende Matthias Jochheim heute auf der Aktionärsversammlung der Deutschen Bank und appelliert an den Vorstand, die Beteiligungen an atomarer Bewaffnung aufzugeben. „Mit ihrem Finanzengagement in diese Unternehmen erleichtert die Deutsche Bank den Aufbau von Nuklearstreitkräften und konterkariert so die Anstrengungen, die Welt atomwaffenfrei zu machen“, erklärt Jochheim. 

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Pressemitteilung der Kampagne atomwaffenfrei.jetzt

"NATO in Zeitschleife gefangen":

Atomwaffen werden nicht aus Deutschland abgezogen

21.05.2012 Die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" kritisiert die heute bekannt gewordenen Beschlüsse des NATO-Gipfels in Chicago (NATO Deterrence and Defence Posture Review). "Besonders enttäuscht sind wir über das Festhalten an der Nuklearstrategie und dem Beharren auf der Stationierung von Atomwaffen in Europa," so Roland Blach, Kampagnenkoordinator und Geschäftsführer der DFG-VK Baden-Württemberg. Die Enttäuschung bezieht sich auch auf Bundesaußenminister Westerwelle. "Großen Ankündigungen ist nur heiße Luft gefolgt", so Blach weiter. Der Beschluss des Bundestages zum Abzug der Atomwaffen aus Deutschland vom März 2010 wird damit jahrelang nicht umgesetzt.

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Pressemitteilung vom 17. April 2012

Atomwaffen sind eine schlechte Investition

Globaler Aktionstag zu Militärausgaben

17.04.2012 Anlässlich des heutigen globalen Aktionstags zu Militärausgaben ruft die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" die deutsche Regierung dazu auf, nicht mehr in Atomwaffen zu investieren. Die Ausgaben für Atomwaffen werden  laut der Internationalen Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN) im Jahr 2012 weltweit mehr als 100 Milliarden US-Dollar betragen.

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05.03.2012 Deutsche Finanzinstitute unterstützen Unternehmen bei der Herstellung und Modernisierung von nuklearen Waffen. Nach einem neuen Bericht der Internationalen Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) und ethisches Investment Firma Profundo investieren u.a. Deutsche Bank, Allianz, Commerzbank und BayernLB in die Hersteller von Atomwaffen.

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Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Petition



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Materialien


IPPNW-Forum 155 "Divestment: Kein Geld für Atomwaffen"

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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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