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Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

Pressemitteilung der Kampagne atomwaffen.jetzt

Atomwaffenstützpunkt Büchel erfolgreich blockiert

Protestaktionen in Büchel

12.08.2013 Etwa 750 Friedensaktivistinnen und –aktivisten aus der ganzen Bundesrepublik, den Niederlanden, Belgien und Gästen aus den USA haben erstmalig 24 Stunden lang alle Zufahrten zum einzigen deutschen Atomwaffenstützpunkt (Büchel) blockiert. Damit hat die Friedensbewegung vor der Bundestagswahl den Druck auf die PolitikerInnen verstärkt, die letzten Atombomben aus Deutschland endlich abzuziehen. Bis zu 200 Blockierende haben die Nacht vor den Toren verbracht. Dabei haben Jugendliche neben Rentnerinnen im Schlafsack gelegen – von Bikern und jugendlichen UmweltaktivistInnen bis hin zu kirchlich Engagierten und Ärztinnen und Ärzten der IPPNW.

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Pressemitteilung der Kampagne atomwaffen.jetzt

Atomwaffenstandort musikalisch blockiert

Protestaktion in Büchel

11.08.2013 11.8.2013 Seit 5 vor Zwölf wird das Haupttor zum Fliegerhorst Büchel blockiert. Der letzte in Deutschland verbliebene Atomwaffenstandort soll 24 Stunden lang bis Montagmittag lahmgelegt werden. „Wir gehen davon aus, dass die Bundeswehr die Einschränkungen toleriert und die Polizei die Einfahrt nicht räumen wird“,  erklärt Berthold Keunecke, Pressesprecher der Aktions- und Musikgruppe  Lebenslaute.

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Pressemitteilung der Kampagne atomwaffenfrei.jetzt

Friedensaktivisten und Musikgruppen blockieren Fliegerhorst Büchel

Nagasaki-Gedenktag/Große Protestaktionen am US-Atomwaffenstandort

09.08.2013 Im Friedenscamp in Büchel in der Eifel haben die letzten Vorbereitungen auf die 24-stündige Musikblockade des Fliegerhorstes am 11./12. August 2013 begonnen. In Büchel lagern noch geschätzte 20 US-Atomwaffen, hier proben deutsche Bundeswehrsoldaten für den Ernstfall. Um 11.02 Uhr, der Uhrzeit des Atombombenabwurfs auf die japanische Stadt Nagasaki im Jahr 1945, hat die Unterstützergruppe um Pfarrer Matthias Engelke das Fasten gebrochen und eine Andacht zum Gedenken an die Atombombenopfer gehalten.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 5.8.2013

Atomwaffenstandort Büchel ist der Schlüssel zur Abrüstung

68. Gedenktage an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

05.08.2013 Die deutsche Sektion der IPPNW gedenkt der Opfer der Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki in diesem Jahr auf besondere Weise: Die ärztliche Friedensorganisation beteiligt sich unter dem Motto „Abrüstungsinstrumente – Rhythm beats Bombs“ an den Protestaktionen der Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ am letzten deutschen Atomwaffenstandort auf dem Fliegerhorst Büchel.

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Presseinformation "atomwaffenfrei.jetzt, 5.7.2013

108 Städte zeigen Flagge für eine atomwaffenfreie Welt

Flaggentag der „Bürgermeister für den Frieden“, Aktionstage für Atomwaffenfreiheit

05.07.2013 108 Städte zeigen am 8. Juli 2013 Flagge für eine atomwaffenfreie Welt, darunter die Landeshauptstädte Hannover, Kiel, Potsdam, Schwerin und Stuttgart. Atomwaffen sind unbenutzbar, unmoralisch und illegal. Die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen sind grundsätzlich völkerrechtswidrig. Das stellte der Internationale Gerichtshof am 8. Juli 1996 in einem Rechtsgutachten im Auftrag der Generalversammlung der Vereinten Nationen fest. Für das Bündnis Mayors for Peace, dem weltweit mittlerweile 5.664 Städte in 157 Ländern beigetreten sind und das allein in Deutschland mehr als 400 Mitglieder zählt, bietet das Datum Anlass, vor den Rathäusern eine eigens gestaltete Fahne zu hissen. Die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ unterstützt den Flaggentag lokal durch Gruppen der Friedensbewegung.

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Atomwaffen A-Z
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Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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