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Artikel zum Thema Atomwaffen

IPPNW-Pressemitteilung vom 27.11.2018

Ärztliche Friedensorganisation warnt vor atomarer Eskalation des Konflikts

Konfrontation im Asowschen Meer

27.11.2018 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist angesichts des sich zuspitzenden Konflikts zwischen der NATO, der Ukraine und Russland zutiefst besorgt. Die Reaktionen auf die Konfrontation im Asowschen Meer bergen die Gefahr einer Eskalation. Dies ist umso bedrohlicher, da mit NATO und Russland zwei Atommächte an dem Konflikt beteiligt sind. Die Ukraine hat gestern das Kriegsrecht verhängt. Die IPPNW begrüßt die Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Dialog und Deeskalation und die Vermittlung zwischen den Konfliktparteien. Die IPPNW lehnt weitere Sanktionen gegen Russland ab und fordert stattdessen eine Entspannungspolitik und vertrauensbildende Maßnahmen.

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Pressemitteilung vom 10.11.2018

Rettet den INF-Vertrag!

Protest vor Botschaften der USA und Russlands

10.11.2018 Mit nachgebauten Atomwaffen haben Friedensorganisationen vor der Gefahr eines neuen atomaren Wettrüstens zwischen den USA und Russland gewarnt. Am Samstag führten sie vor den Botschaften der beiden Länder in Berlin ein Straßentheater auf und forderten ein Festhalten am INF-Vertrag zur Kontrolle nuklearer Mittelstreckensysteme. Unter anderem haben als Donald Trump und Wladmir Putin verkleidete Personen über rote Telefone miteinander telefoniert und später Atombomben zersägt.

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Memorandum für Frieden und weltweite Abrüstung aller Atomwaffen

Tagung „Demokratie und Frieden in Gefahr?" in Landsberg am Lech

03.11.2018 Über 15.000 Atomwaffen bedrohen die Existenz allen Lebens auf unserem Planeten Erde. Die Hiroshima-Bombe mit einer Sprengkraft von 15 Kilotonnen tötete 1945 innerhalb weniger Minuten über 70.000 Menschen. Heutige Atomwaffen haben eine Sprengkraft bis zu 3 Megatonnen: das 200-fache der Hiroshima-Bombe – ein Vernichtungspotential unvorstellbaren Ausmaßes! Eine einzige Interkontinentalrakete mit 10 getrennt steuerbaren Sprengköpfen kann eine Fläche von ca. 60.000 km² zerstören, vergleichbar fast der Größe Bayerns.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 22.10.2018

Atomare Bedrohung für Europa – Atomwaffenverbotsvertrag im europäischen Interesse

Donald Trump will INF-Vertrag kündigen

22.10.2018 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW weist aufgrund der angedrohten Aufkündigung des INF-Vertrages auf die Gefahr eines neuen atomaren Wettrüstens in Europa hin. Der Vertrag, der die Stationierung von Mittelstreckenraketen verbietet, ist einer der wichtigsten Pfeilern der europäischen Sicherheitsarchitektur. "Noch haben die USA den INF-Vertrag nicht gekündigt. Es gibt ein kurzes Zeitfenster, in dem die Bundesregierung vermitteln könnte und müsste, denn es geht um die Sicherheit Europas", erklärt Dr. med. Alex Rosen, Vorsitzender der IPPNW. Eine Neuverhandlung des INF könne dann eine Chance sein – wenn Verhandlungen über einen allgemeinen Rüstungsbegrenzungsvertrag neben Russland und den USA weitere Staaten wie China einbeziehen und alle Abschuss- sowie Raketenabwehrsysteme umfassen würden.

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Highlights des Internationalen Uranium Film Festivals in Berlin 2018

Drei Gelbe Einstein-Trophäen für atomare Filme und Persönlichkeiten

15.10.2018 Das 7. Internationale Film Festival in Berlin endete vergangenen Sonntag, 14. Oktober 2018 im Zeiss-Großplanetarium mit Filmemachern und Gästen aus Schottland, England, Japan, Portugal und den Marshall-Inseln. Das in der Welt einzigartig Filmfest zum Thema Atomkraft vergab in diesem Jahr in Berlin drei Filmpreise, einen Ehrenpreis und mehrere besondere Erwähnungen.

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Alex Rosen über Atomwaffen

Interview mit Dr. Alex Rosen - Weltnetz.TV

"Atomwaffen verbieten!," Video von Weltnetz.TV (Youtube)
Teil 1 | Teil 2

Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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