IPPNW.DE
Seite drucken

Gesundheitliche Folgen von Fukushima

Die Ärzteorganisation IPPNW rechnet in Japan mit 20.000 bis 120.000 Krebserkrankungsfällen infolge der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima. Das Komitee der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Folgen atomarer Strahlung (UNSCEAR) hingegen verharmlost systematisch das tatsächliche Ausmaß der gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe.

 

IPPNW-Berichte

Atomkatastrophe in Japan
Gesundheitliche Folgen von Fukushima Update 2015

3. März 2015

Übersetzungen (Stand 2013):

"Health consequences resulting from Fukushima" (englisch)
"Health consequences resulting from Fukushima" (japanisch)

 

Weitere IPPNW-Berechnung auf WHO-Datenbasis
In Japan 22.000 - 66.000 Krebserkrankungen zu erwarten
14. März 2013

"WHO data predicts between 22,000 and 66,000 incidences of cancer in Japan" (englisch)

 

Critical Analysis of the WHO’s health risk assessment of the Fukushima nuclear catastrophe
March 1st, 2013

"Kritische Analyse der WHO-Bewertung von Gesundheitsrisiken der Fukushima-Atomkatastrophe" (Kurzfassung)

 

Annotated Critique of United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR) October 2013 Fukushima Report to the UN General Assembly
October 18th, 2013

 

IPPNW: Critical Analysis of the UNSCEAR Report "Levels and effects of radiation exposure due to the nuclear accident after the 2011 Great East-Japan Earthquake and tsunami"
June 5th, 2014

 

Ausgewählte Pressemitteilungen

Zahl der Schilddrüsenkrebsfälle steigt weiter an
Gesundheitliche Folgen der atomaren Katastrophe von Fukushima

Presseinformation vom 6. Januar 2015

UN-Atomorganisation leugnet Wahrheit über Fukushima
Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages greift IPPNW-Kritik auf

Presseinformation vom 1. Dezember 2014

Zahl bisher entdeckter Schilddrüsenkrebsfälle ist hoch
Ausführliche IPPNW-Analyse zum UNSCEAR-Bericht veröffentlicht
Presseinformation vom 6. Juni 2014

UNSCEAR-Bericht zu Fukushimafolgen
Ärzte: Gesundheitliche Auswirkungen werden systematisch unterschätzt

Presseinformation vom 25. Oktober 2013

Schilddrüsenkrebs in Fukushima - erste sichtbare Folge der Atomkatastrophe?
Presseinformation vom 3. September 2013 

Viele Kinder mit Schilddrüsenveränderungen
Presseinformation vom 6. Juli 2012

 

 

Weitere Informationen

"Kalkulierter Strahlentod"
Report von Foodwatch und IPPNW, 20. September 2011

"Zu den Auswirkungen der Reaktorkatastrophe von Fukushima auf den Pazifik und die Nahrungsketten"
07. Juli 2011

"IPPNW-Empfehlung bei Atomreaktorunfällen zum Schutz der Schilddrüse mit speziellen Jod-Tabletten (Jodblockade)"
07. Juli 2011)

"Atompolitik nach Fukushima - Stellungnahmen der IPPNW"

Website www.fukushima-disaster.de

 

 

 

 

 

zurück

Sitemap Überblick