IPPNW.DE

Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

Gemeinsame Pressemitteilung vom 27.11.2019

Keine olympischen Wettbewerbe in radioaktiv kontaminierten Regionen

IPPNW und .ausgestrahlt starten gemeinsame Unterschriften-Aktion zur Olympiade in Tokio 2020

27.11.2019 Die japanische Regierung plant die Austragung olympischer Baseball- und Softball-Wettkämpfe in der Hauptstadt der Präfektur Fukushima – 50 Kilometer vom havarierten Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi entfernt. In einer gemeinsamen Unterschriftenaktion fordern die Organisationen IPPNW und .ausgestrahlt den Verzicht auf die olympischen Wettbewerbe in Fukushima-City und eine Absage an den Fackellauf in den verstrahlten Gebieten der Präfektur Fukushima. Die Unterschriftenaktion ist an das Internationale Olympische Komitee (IOC) und an die japanische Regierung adressiert. Die Unterschriften sollen sowohl an das IOC in Lausanne als auch direkt in Japan vor dem Beginn der Olympischen Spiele übergeben werden. 

lesen

07.11.2019 Mitte Oktober wurde Japan von Taifun Hagibis heimgesucht. Dutzende Menschen starben, Hunderte wurden verletzt. Doch die langfristigen Schäden durch den Sturm könnten gravierender sein als bisher angenommen. Betroffen waren nämlich vor allem die Regionen der japanischen Ostküste, die im Rahmen der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 radioaktiv kontaminiert wurde.

lesen

06.11.2019 Die deutsche IPPNW (Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung) schließt sich den Forderungen der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie und des BUND an, ein bundesweites Register für Geburten und Fehlbildungen bei Neugeborenen einzurichten. Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Erhebung von Fehlbildungen bei Neugeborenen und induzierten Aborten notwendig, um valide Aussagen zu der relativen Häufigkeit von Fehlbildungen, Trends und räumlich-zeitlichen Häufungen (Cluster) machen zu können. Neben der Identifizierung von Clustern und Trends könnte man in einem zweiten Schritt zeitnah Risikofaktoranalysen durchführen.

lesen

05.11.2019 Im kommenden Jahr werden in Japan die nächsten Olympischen Spiele ausgetragen. Aus Sicht vieler Atomkraftgegner handelt es sich um die „radioaktive Olympischen Sommerspiele 2020“, denn Japan leidet noch immer unter dem radioaktiven Fallout des Atomunfalls in Fukushima. Die IPPNW fordert das Internationale Olympische Komitee und die japanische Regierung auf, auf die Austragung der Baseball- und Softball-Wettkämpfe in Fukushima-City sowie auf den Fackellauf in den verstrahlten Gebieten der Präfektur Fukushima zu verzichten.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 01.11.2019

Keine Freigabe von AKW-Abbau-Material

Offener Brief an die Umweltministerkonferenz

01.11.2019 Die Ärzteorganisation IPPNW unterstützt das Anliegen von 90 Gruppen und Organisationen der Anti-Atom-Bewegung, das Thema „Freigabe radioaktiver Stoffe“ auf die Tagesordnung der nächsten Umweltministerkonferenz vom 13.-15. November 2019 in Hamburg zu setzen und die dazu vorliegende Kritik zu erörtern.

Bereits seit Jahren wird Abbruchmaterial aus dem Rückbau von Atomkraftwerken, das geringfügig radioaktiv belastet ist, per „Freigabe“ aus dem Atomrecht entlassen. Die Materialien gelangen auf Deponien, in Verbrennungsanlagen und zur freien Verwertung in die Umwelt.

lesen

Aktion
Aktion
Themen und Projekte
Themen und Projekte
Nukleare Kette
Nukleare Kette
News und Kommentar
News und Kommentar

Sitemap Überblick