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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

Pressemitteilung vom 30.08.2017

Internationale Anti-Atomkraft-Demonstration am 9.09.2017 in Lingen

Uranfabriken in Lingen und Gronau schließen! Brennstoff-Exporte verbieten! Atomkraftwerke abschalten!

30.08.2017 Anti-Atomkraft-Initiativen kündigen für den 09. September 2017 eine international besetzte Demonstration im Atomzentrum Lingen an. Zur Teilnahme rufen rund 60 Initiativen und Verbände auf. Auftakt ist um 13 Uhr am Bahnhof Lingen. RednerInnen und Teilnehmende aus Belgien, Niger, Russland, Tansania und Deutschland werden erwartet. Der europaweite und der weltweite Atomausstieg müssen gerade hier in Lingen erfolgen. Die AtomkraftgegnerInnen kämpfen konkret für die Schließung der Areva-Brennelementefabrik und des AKW Lingen 2.

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Aus dem IPPNW-Atomenergie-Newsletter Juli 2017

Die Schilddrüsenuntersuchungen in Fukushima müssen weitergehen

12.07.2017 Am 5. Juni veröffentlichte die Fukushima Medical University (FMU) die neuesten Zahlen ihrer laufenden Schilddrüsenuntersuchungen. Seit 2011 werden bei Menschen in der Präfektur Fukushima, die zum Zeitpunkt der Kernschmelzen unter 18 Jahre alt waren, alle zwei Jahre die Schilddrüsen untersucht. Ursprünglich begonnen, um die Sorgen der Bevölkerung über gesundheitliche Folgen der Atomkatastrophe zu zerstreuen, haben die Untersuchungen mittlerweile besorgniserregende Ergebnisse zu Tage gefördert. Auch in der aktuellen Veröffentlichung muss wieder eine unerwartet hohe Anzahl neuer Schilddrüsenkrebsfälle bei Kindern verzeichnet werden. Diesmal waren es sechs neue Fälle, die seit der letzten Veröffentlichung im Dezember 2016 gefunden wurden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 31.05.2017

Deutscher Ärztetag warnt vor Verharmlosung möglicher Strahlenschäden

Freimessung nach AKW-Rückbau und -Abriss

31.05.2017 Die Delegierten des 120. Deutschen Ärztetages 2017 haben anlässlich des deutschen Ärztetages in Freiburg vor der Verharmlosung möglicher Strahlenschäden durch die geplante Verteilung von gering radioaktivem Restmüll aus dem Abriss von Atomkraftwerken gewarnt. Damit stellt sich die deutsche Ärzteschaft hinter die Position der IPPNW zum AKW-Rückbau und -Abriss, nachdem sich im vergangenen Herbst bereits die Landesärztekammer Baden-Württemberg in einer Entschließung gegen das geltende Verfahren zur Freimessung ausgesprochen hatte.

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Aus dem ATOM-Energie-Newsletter Mai 2017

Der Fall des verlorenen Schilddrüsenkarzinoms

12.05.2017 Seit Jahren kritisieren ÄrztInnen und Wissenschaftler, dass die Fukushima Medical University die gesundheitlichen Folge der Atomkatastrophe von Fukushima  bewusst herunterspielt. Nun hat ein außergewöhnlicher Fall von Schilddrüsenkrebs neue Fragen aufgeworfen.

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11.05.2017 Am Sonntag, den 25. Juni 2017, findet im Dreiländereck von Deutschland, Belgien und den Niederlanden eine internationale Anti-Atom-Protestaktion statt: Mit einer tri-nationalen, 90 Kilometer langen Menschenkette von Tihange über Lüttich und Maastricht nach Aachen wollen zehntausende Menschen Hand in Hand für die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange-2 und Doel-3 demonstrieren.

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