Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

IPPNW-Pressemitteilung vom 24.4.2013

Kontaminierte Lebensmittel und neue Forschungsergebnisse

27 Jahre nach Tschernobyl

24.04.2013 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW erinnert daran, dass 27 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl Lebensmittel noch immer mit radioaktivem Cäsium kontaminiert sind. Ausgerechnet in Japan wurden vor kurzem in deutscher Heidelbeermarmelade rund 22 Becquerel Cäsium-137 pro Kilogramm (Bq/kg) gefunden, wie der Informationsdienst "Strahlentelex" berichtet. Da das kurzlebigere Cäsium-134 nicht enthalten war, ist davon auszugehen, dass es sich in der deutschen Marmelade um Cäsium-137 aus Tschernobyl handelt.

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IPPNW-Presseinformation vom 14.3.2013

In Japan 22.000 - 66.000 Krebserkrankungen zu erwarten

Fukushima: Weitere IPPNW-Berechnung auf WHO-Datenbasis

14.03.2013 Im Vorfeld der Bundestagsdebatte über die Atomenergiepolitik am morgigen Freitag legt die atomkritische Ärzteorganisation eine neue Analyse zu den Folgen von Fukushima vor, um die politischen Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Reports von WHO und IPPNW zu informieren, die nur auf den ersten Blick völlig widersprüchlich erscheinen.

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IPPNW-Presseinformation vom 6.3.2013

Gesundheitliche Folgen von Fukushima

06.03.2013 Zum zweiten Jahrestag der von einem Erdbeben ausgelösten Atomkatastrophe vom 11. März 2011 in Japan legt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW eine quantitative Abschätzung der „Gesundheitlichen Folgen von Fukushima“ vor. Der Report dokumentiert besorgniserregende Befunde, die schon jetzt, nur zwei Jahre nach dem Super-GAU sichtbar werden. Der Nürnberger Wissenschaftler Dr. Alfred Körblein fand für ganz Japan einen signifikanten Rückgang der Geburten genau 9 Monate nach Fukushima.

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30.01.2013 Die Innenminister der Länder wollten auf ihrer Herbsttagung vom 5.- 7. Dezember 2012 Konsequenzen aus einer Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz vom April 2012 bezüglich des Katastrophenschutzes im Falle eines schweren Atomunfalls ziehen. Dem Vernehmen nach ist aber bis auf die Bildung von Arbeitsgruppen und der Einholung von Gutachten nichts geschehen. Ein Schreiben der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW an die zuständigen Ministerien blieb bisher unbeantwortet.

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Pressemitteilung vom 12.11.2012

Risiko ionisierender Strahlen: Bevölkerung besser schützen

Offener Brief an Umweltminister Peter Altmaier

12.11.2012 Vertreter der Ärzteorganisation IPPNW, des BUND Landesverband Sachsen-Anhalt und der Bürgerinitiative Strahlenschutz Braunschweig haben Umweltminister Peter Altmaier in einem Offenen Brief aufgefordert, ein transparentes Verfahren zum Schutz der Bevölkerung vor ionisierender Strahlung im gesellschaftlichen Konsens zu erarbeiten. Vorbild könne das vom Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales entwickelte Konzept für krebserzeugende Arbeitsstoffe sein. Der AGS feiert heute sein 40-jähriges Bestehen und zieht eine Zwischenbilanz des Risikokonzepts.

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Angela Wolff

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Referentin Atomausstieg, Energiewende und Klima
wolff [at] ippnw.de

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Titelfoto: Stephi Rosen
IPPNW-Forum 174: Der unvollendete Ausstieg: Wie geht es weiter für die Anti-Atom-Bewegung?
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