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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

IPPNW-Pressemitteilung vom 7.11.2013

IPPNW fordert volkswirtschaftliche Bewertung der Energiewende

Debatte über ein Einfrieren der Kosten für Erneuerbare Energien

Unser Rezept für den Frieden: Die Nutzung dezentraler erneuerbarer Energien statt Öl, Gas, Kohle und Uran.07.11.2013 

Anlässlich der Forderung nach einem Einfrieren der Kosten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) empfiehlt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW den Parteien CDU, CSU und SPD, die langfristigen volkswirtschaftlichen Kosten als Beurteilungsmaßstab für Entscheidungen heranzuziehen. „Wenn Strom produziert wird, so entstehen Kosten, die natürlich über den Strompreis bezahlt werden müssen. Nichts anderes regelt im Kern das EEG. Wenn Erneuerbare Energien eingesetzt werden sollen anstelle von Kohle, Erdgas und Atom, dann erhöhen sich selbstverständlich auf der einen Seite die Kosten, während sie auf der anderen Seite sinken“, so IPPNW-Energieexperte Henrik Paulitz.

Siemens-Boykott

Siemens aus Atomgeschäft ausgestiegen

02.09.2013 

17 Jahre lang rief die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW mit vielen anderen Organisationen zum Siemens-Boykott auf, bis der Elektroriese schließlich nach Fukushima erklärte, aus dem Atomgeschäft auszusteigen. Dies betrachten alle am Siemens-Boykott beteiligten als großen Erfolg. Eine Dokumentation von Henrik Paulitz.

Demokratie-Defizit

Seehofer fordert, was Siemens will

20.08.2013 

Äußerungen des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer machen deutlich, wer hinter den Kulissen die Entscheidungen in der (Energie-)Politik trifft.

IPPNW-Presseinformation vom 9.7.2013

"Was ist sicher, preiswert und fördert den Frieden?"

IPPNW-Energiefaltblatt zur dezentralen Energiewende

IPPNW-Faltblatt "Was ist sicher, preiswert und fördert den Frieden?"09.07.2013 

Im Bundestagswahljahr 2013 wendet sich die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW mit einem Energiefaltblatt an die Bürgerinnen und Bürger. Das 8-seitige Faltblatt "Was ist sicher, preiswert und fördert den Frieden?" mit einer Auflage von 250.000 Exemplaren wirbt für eine dezentrale Energiewende in der Hand von Bürgern und Kommunen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 28.3.2011

Energiewende als Friedenspolitik - Für eine kriegspräventive dezentrale Energiewirtschaft

Konsequenzen nach der "Abstimmung über Atomkraft"

28.03.2011 

Nach der gestrigen "Abstimmung über Atomkraft" steht bei allen Parteien die Energiepolitik grundsätzlich auf dem Prüfstand. Die atomkritische ärztliche Friedensorganisation IPPNW appelliert an die politischen Parteien, im Zuge eines umfassenden Atomausstiegs "die Energiewende in einer gesellschaftlich tatsächlich nutzbringenden Weise zu vollziehen". Die Organisation votiert für die konsequente Umsetzung einer "ökologisch nachhaltigen und kriegs-präventiven dezentralen Energiewirtschaft".

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