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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Pressemitteilung vom 28.1.2015

„AKW und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen“

Atom-Resolution inzwischen von 120 Organisationen unterstützt

Urandioxid für die Brennelementefabrik in Lingen. Aufgenommen von SofA im Sommer 2012.28.01.2015 

Die Ende November 2014 von Anti-Atomkraft-Initiativen, Umweltverbänden und der Ärzteorganisation IPPNW auf den Weg gebrachte Resolution zur sofortigen Stilllegung des Atomkraftwerks Lingen II sowie der benachbarten Brennelementefabrik wird inzwischen von 120 Organisationen und Verbänden unterstützt. Damit hat sich die Unterstützung in den vergangenen zwei Monaten praktisch verdoppelt.

Pressemitteilung vom 13.1.2015

„Urananreicherung beenden statt verkaufen“

Atomkraftgegner und Verbände schreiben NRW-Landesregierung

Anti-Atom-Initiativen fordern sofortigen Stilllegung der UAA Gronau.13.01.2015 

Angesichts der brisanten Lage rund um die Urananreicherungsanlage (UAA) Gronanau gehen Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland, die Umweltverbände BUND und BBU sowie die Ärztevereinigung IPPNW mit der NRW-Landesregierung hart ins Gericht: „Für Landes-Wirtschaftsminister Duin sind die rot-grünen Koalitionsvereinbarungen ganz offenbar nur Belletristik und kein konkreter Handlungsauftrag; bedauerlicherweise scheint aber auch der grüne Regierungspartner den Ernst der Lage noch immer nicht begriffen zu haben," warnte Dr. Michael Harengerd vom BUND NRW.

IPPNW-Pressemitteilung vom 24.11.2014

Kohle gefährdet unsere Gesundheit

Offener Brief zur Stilllegung von Kohlekraftwerken

Braunkohle-Tagebau, Foto: Panthermedia24.11.2014 

Die Ärzteorganisation IPPNW fordert die Minister Barbara Hendricks und Sigmar Gabriel in einem Offenen Brief auf, sich für eine sukzessive Stilllegung von konventionellen Großkraftwerken einzusetzen. "Als Ärztinnen und Ärzte in sozialer Verantwortung machen wir Sie auf die gesundheitsrelevanten Folgen Ihrer energiepolitischen Entscheidungen aufmerksam. Die Abkehr von den ohnehin niedrigen CO2-Einsparzielen erscheint uns angesichts der Fülle an Erkenntnissen über die globalen Folgen des Klimawandels verantwortungslos und kurzsichtig", heißt es in dem Brief.

Energie, Krieg und Frieden

Kriege und Konflikte um Ressourcen

19.03.2014 

Weil die großen Energiekonzerne die Energiewende seit mehr als 30 Jahren blockieren, ist Deutschland heute massiv abhängig von Öl, Gas, Kohle und Uran-Importen. Die Energie-Rohstoffe werden immer knapper und umkämpfter. Die "Sicherung eines ungehinderten Zugangs zu Energie" ist in den Mittelpunkt der deutschen und europäischen Außenpolitik gerückt. Längst werden - auch unter Beteiligung der Bundeswehr - Kriege um Energie geführt. Die IPPNW plädiert vor diesem Hintergrund für eine kriegs-präventive dezentrale Energiewirtschaft in Bürgerhand.

Anschlag auf die Energiewende und Rückschritte für den Frieden

IPPNW-Kommentar zum Koalitionsvertrag

28.11.2013 

Rot-Schwarz will die Energiewende ausbremsen, die Bundeswehr als Interventionsarmee etablieren, Beschlüsse in der Abrüstungspolitik zunichte machen und weiter auf Abschreckung gegenüber Flüchtlingen setzen. „Mit Sorge stellen wir fest, dass wichtige Vereinbarungen zwischen CDU/CSU und SPD einen Rückschritt im Vergleich zum Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Koalition darstellen“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Susanne Grabenhorst.

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