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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Atomausstieg selber machen

Wechsel zu unabhängigem, reinen Ökostromanbieter

Logo der Kampagne "Atomausstieg selber machen"29.07.2016 

Vor einigen Jahren hat die IPPNW gemeinsam mit zahlreichen anderen Organisationen aus der Umwelt- und Anti-Atom-Bewegung die Kampagne "Atomausstieg selber machen" in die Wege geleitet. Diese Kampagne hat einen sehr wichtigen Beitrag für die Veränderung der Energieerzeugungsstruktur geleistet. Auch wenn mit dem beschlossenen Atomausstieg das ursprüngliche Ziel der Kampagne überflüssig geworden ist und die Kampagne eingestellt wurde, möchten wir weiterhin alle dazu aufrufen, den Energieversorger zu wechseln. Wir wollen den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie und kritisieren den Beschluss des Deutschen Bundestages, den Weiterbetrieb der Atomreaktoren bis zum Jahr 2022 zu ermöglichen.

Deshalb: trotz angekündigtem Atomausstieg - wechseln Sie auch jetzt noch zu einem unabhängigen, reinen Ökostromanbieter. Wir empfehlen:

Elektrizitätswerke Schönau | Lichtblick | Naturstrom | Greenpeace Energy

Atom-Protest auf dem höchsten Gipfel Afrikas

climbkili4peace

Auf dem Gipfel: K-Project for Peace, Bild: ujuzi.de07.07.2015 

AtomkraftgegnerInnen und FriedensaktivistInnen haben den Kilimanjaro bestiegen - aus Protest gegen Uranabbau, Atomprogramme und Atomwaffen. Begleitet wurden sie von einem deutschen Videoteam. Die tansanische Regierung plant den Beginn mehrerer Tagebauminen, um zu einer der weltweit größten Uran exportierenden Nationen aufzusteigen. Uran wird als Treibstoff für Atomkraftwerke oder als Ausgangsmaterial von Atomwaffen benötigt. Damit findet es nahezu keine Verwendung in Afrika.

IPPNW-Pressemitteilung vom 26.6.2015

Noch acht Abschaltungen bis zum Atomausstieg

AKW Grafenrheinfeld geht vom Netz

„Kernkraftwerk Grafenrheinfeld 4“, Foto (bearbeitet): Rainer Lippert. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kernkraftwerk_Grafenrheinfeld_4.jpg26.06.2015 

Die Ärzteorganisation IPPNW begrüßt die bevorstehende endgültige Abschaltung des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld als einen weiteren Schritt auf dem langen Weg zu einem endgültigen und unumkehrbaren Atomausstieg. "Damit ist die Gefahr eines Super-GAUs in Grafenrheinfeld, wie er im Buchklassiker Die Wolke beschrieben wird, geringer geworden", erkärt Dr. Alex Rosen, stellvertretender IPPNW-Vorsitzender. Die 193 abgebrannten Brennelemente aus dem Reaktorkern und den Lagerbecken müssen allerdings noch viele weitere Jahre permanent gekühlt werden.

Pressemitteilung vom 28.1.2015

„AKW und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen“

Atom-Resolution inzwischen von 120 Organisationen unterstützt

Urandioxid für die Brennelementefabrik in Lingen. Aufgenommen von SofA im Sommer 2012.28.01.2015 

Die Ende November 2014 von Anti-Atomkraft-Initiativen, Umweltverbänden und der Ärzteorganisation IPPNW auf den Weg gebrachte Resolution zur sofortigen Stilllegung des Atomkraftwerks Lingen II sowie der benachbarten Brennelementefabrik wird inzwischen von 120 Organisationen und Verbänden unterstützt. Damit hat sich die Unterstützung in den vergangenen zwei Monaten praktisch verdoppelt.

Pressemitteilung vom 13.1.2015

„Urananreicherung beenden statt verkaufen“

Atomkraftgegner und Verbände schreiben NRW-Landesregierung

Anti-Atom-Initiativen fordern sofortigen Stilllegung der UAA Gronau.13.01.2015 

Angesichts der brisanten Lage rund um die Urananreicherungsanlage (UAA) Gronanau gehen Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland, die Umweltverbände BUND und BBU sowie die Ärztevereinigung IPPNW mit der NRW-Landesregierung hart ins Gericht: „Für Landes-Wirtschaftsminister Duin sind die rot-grünen Koalitionsvereinbarungen ganz offenbar nur Belletristik und kein konkreter Handlungsauftrag; bedauerlicherweise scheint aber auch der grüne Regierungspartner den Ernst der Lage noch immer nicht begriffen zu haben," warnte Dr. Michael Harengerd vom BUND NRW.

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Ansprechpartner


Henrik Paulitz
Referent für Energiepolitik
Tel. 06257-505-1707
Email: paulitz[at]ippnw.de

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