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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

IPPNW-Pressemitteilung vom 22.12.2017

IPPNW fordert Abschaltung von Gundremmingen B und C

Atomausstieg: Wer B sagt muss auch C sagen

Protest zur Abschaltung von Gundremmingen C, Foto: Beobachternews.de22.12.2017 

Mit der Abschaltung des Atomkraftwerksblock Gundremmingen B Ende des Monats werden in Deutschland nur noch sieben Atomreaktoren in Betrieb sein. Die  Ärzteorganisation IPPNW begrüßt die Abschaltung von Gundremmingen B, fordert aber gleichzeitig die umgehende Schließung des letzten deutschen Siedewasserreaktors Gundremmingen C. „Auch wenn das Risiko von Block B wegfällt, steigt das reale Risiko bei einem immer älter und immer störanfälliger werdenden Block C“, sagte Reinhold Thiel von der Ulmer Ärzteinitiative (IPPNW), der sich seit vielen Jahren für die Stilllegung dieses Atomkraftwerks engagiert.  

Pressemitteilung vom 19.12.2017

Super-GAU verhindern – aber ohne Klimakiller!

Laschet will Atomstrom durch Braunkohlestrom ersetzen

Demonstration "Don´t nuke the climate" im November 2017 in Bonn, Foto: Don´t nuke the Climate19.12.2017 

Anti-Atomkraft- und Anti-Kohle-Initiativen sowie Umweltverbände wenden sich gemeinsam gegen den Vorschlag des NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet, den im AKW Tihange produzierten Atomstrom durch Braunkohlestrom aus NRW zu ersetzen. Wie Studien belegten, ist die sofortige Abschaltung von Tihange 2 und Doel 3 problemlos möglich - dazu bedürfe es keiner neuen Stromtrasse. Es gebe darüber hinaus viel bessere, kurzfristigere und dezentrale Möglichkeiten, in Zukunft auch den übrigen Atomstrom in Belgien zu ersetzen.  

Presseinfo Antiatombündnis Don’t nuke the climate

Atomstrom Klimafreundlich? – Der globale Süden sagt nein!

Anti-Atom- und Anti-Kohle-AktivistInnen aus fünf Kontinenten betonen Solidarität anlässlich der Klimakonferenz in Bonn

Pressekonferenz "Don´t nuke the Climate" am 6.11.2017, Foto: Reinhard Uhrig06.11.2017 

Aus Anlass des Beginns der internationalen Klimakonferenz COP 23 in Bonn sprachen heute VertreterInnen von zivilgesellschaftlichen Organisationen aus verschiedenen Ländern des globalen Südens über den Widerstand in ihrer Bevölkerung gegen die globale Bedrohung Kohleabbau und Kohlekraft, der klimaschädlichsten Stromerzeugungsart, sowie Uranabbau und Atomkraft, der gefährlichsten falschen Lösung für die Klimakrise.

Pressemitteilung

Atomstrom klimafreundlich? Der globale Süden sagt nein

Einladung des Anti-Atombündnisses "Don't nuke the climate"

Türkische Umweltaktivisten zeigen die Ausstellung "Hibakusha Weltweit" in Kırklareli, Foto: Pinar Demircan 201701.11.2017 

Die Lösungen für die Klimakrise sind eindeutig: Ein schneller, gerechter Übergang zu einem Energiesystem ohne Atomkraft und Kohlenstoff. Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern weltweit. Obwohl Atomenergie nachweislich weder klimafreundlich noch wettbewerbsfähig ist, versuchen weltweit operierende Atomkonzerne  Gelder aus dem Green Climate Fund des UNFCCC  für ihre Atomprojekte in den Ländern des globalen Südens zu bekommen. Wir haben Vertreter aus verschiedenen Ländern des globalen Südens eingeladen. Sie werden auf unserer Pressekonferenz und auf dem „People’s Climate Summit“ über den Widerstand ihrer Bevölkerungen gegen Kohle- und Atom berichten.  

Pressemitteilung

Keine Kohle. Kein Atom. Dem Klimawandel begegnen.

Don't nuke the climate: Informationsveranstaltung am 3.11.2017 in Bonn

Don't nuke the climate - Klimademo in Bonn. Bild: DNTC30.10.2017 

"Don't Nuke the Climate" – die Kampagne informiert am 3. November 2017 in Bonn mit einer Pressekonferenz zur Kampagne, Workshops, Veranstaltungen, Aktionen zum Weltklimagipfel.

Die Atomindustrie drängt in den Green Climate Fund, mit der Fake- News, Atomkraft sei dazu geeignet, dem Klimawandel zu begegnen. Der Green Climate Fund wird mit 100 Milliarden US- Dollar jährlich ausgestattet. Er soll seine Mittel je hälftig für die Anpassung an den Klimawandel und für Emissionsminderungen ausgeben, und innerhalb des Fensters für Anpassung ist wiederum die Hälfte der Mittel für die ärmsten und vom Klimawandel am stärksten bedrohten Länder reserviert.

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