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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

12.01.2018 Ist die aktuelle „Energiewende“ tatsächliche eine Energiewende hin zu erneuerbaren Energien oder geht es um das alte Projekt einer europaweiten Großkraftwerksplanung? Geht es in Wirklichkeit darum, Atom- und insbesondere Kohlestrom nicht mehr in Deutschland zu produzieren, sondern im benachbarten Ausland und den Strom nach Deutschland zu importieren? Eine Debatte über die Kapazitätsreserven der Energiewende ist überfällig.

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10.01.2018 Im April 2000 startete die IPPNW gemeinsam mit anderen Organisationen eine bundesweite Unterschriftenaktion mit dem Titel "Sofort volle Haftpflichtversicherung für die deutschen Atomkraftwerke!". Der Aufruf wurde viele Jahre lang verbreitet und erfuhr breite Unterstützung in der Öffentlichkeit.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 22.12.2017

IPPNW fordert Abschaltung von Gundremmingen B und C

Atomausstieg: Wer B sagt muss auch C sagen

22.12.2017 Mit der Abschaltung des Atomkraftwerksblock Gundremmingen B Ende des Monats werden in Deutschland nur noch sieben Atomreaktoren in Betrieb sein. Die  Ärzteorganisation IPPNW begrüßt die Abschaltung von Gundremmingen B, fordert aber gleichzeitig die umgehende Schließung des letzten deutschen Siedewasserreaktors Gundremmingen C. „Auch wenn das Risiko von Block B wegfällt, steigt das reale Risiko bei einem immer älter und immer störanfälliger werdenden Block C“, sagte Reinhold Thiel von der Ulmer Ärzteinitiative (IPPNW), der sich seit vielen Jahren für die Stilllegung dieses Atomkraftwerks engagiert.  

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Pressemitteilung vom 19.12.2017

Super-GAU verhindern – aber ohne Klimakiller!

Laschet will Atomstrom durch Braunkohlestrom ersetzen

19.12.2017

Anti-Atomkraft- und Anti-Kohle-Initiativen sowie Umweltverbände wenden sich gemeinsam gegen den Vorschlag des NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet, den im AKW Tihange produzierten Atomstrom durch Braunkohlestrom aus NRW zu ersetzen. Wie Studien belegten, ist die sofortige Abschaltung von Tihange 2 und Doel 3 problemlos möglich - dazu bedürfe es keiner neuen Stromtrasse. Es gebe darüber hinaus viel bessere, kurzfristigere und dezentrale Möglichkeiten, in Zukunft auch den übrigen Atomstrom in Belgien zu ersetzen.  

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Presseinfo Antiatombündnis Don’t nuke the climate

Atomstrom Klimafreundlich? – Der globale Süden sagt nein!

Anti-Atom- und Anti-Kohle-AktivistInnen aus fünf Kontinenten betonen Solidarität anlässlich der Klimakonferenz in Bonn

06.11.2017 Aus Anlass des Beginns der internationalen Klimakonferenz COP 23 in Bonn sprachen heute VertreterInnen von zivilgesellschaftlichen Organisationen aus verschiedenen Ländern des globalen Südens über den Widerstand in ihrer Bevölkerung gegen die globale Bedrohung Kohleabbau und Kohlekraft, der klimaschädlichsten Stromerzeugungsart, sowie Uranabbau und Atomkraft, der gefährlichsten falschen Lösung für die Klimakrise.

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Ansprechpartner

Ewald Feige
IPPNW-Geschäftsstelle
Tel. 030-698074-11
E-Mail: feige[at]ippnw.de

Materialien


Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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