IPPNW.DE

Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Initiativen appellieren an CDU und SPD:

Atomsicherheit und Atomausstieg im Koalitionsvertrag verankern

"Neue Erkenntnisse über AKW Tihange erfordern sofortiges Handeln!"

02.02.2018 Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), die atomkritische Ärztevereinigung IPPNW, der Naturschutzbund (NABU) NRW sowie mehrere regionale Anti-Atomkraft- und Anti-Braunkohle-Initiativen fordern angesichts der neuen Erkenntnisse über den Reaktorblock 1 des Atomkraftwerkes Tihange von der belgischen Regierung, die Pannenreaktoren sofort stillzulegen. Eine entsprechende Initiative sowie die Stilllegung der deutschen Uranbrennstoff-Zulieferbetriebe in Gronau und Lingen müssen aber auch im neuen Groko-Koalitionsvertrag verankert werden. Für den kommenden Dienstag, 6. Februar, rufen die Initiativen und Verbände zu einer Protestaktion vor der Düsseldorfer Staatskanzlei am Horionplatz auf, um Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) zum Handeln zu bewegen.

lesen

"Braunkohle plus Atom ist verheerendes Signal"

Initiativen und Verbände kritisieren GroKo-Sondierung

17.01.2018 Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), die atomkritische Ärztevereinigung IPPNW, der Naturschutzbund (NABU) NRW sowie mehrere regionale Anti-Atomkraft- und Anti-Braunkohle-Initiativen kritisieren die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zur Neuauflage der Großen Koalition scharf: "Das Thema Klimaschutz wurde an eine Kommission ausgelagert, die Atomkraft ganz ausgeklammert. Weder gibt es eine schnellere Abschaltung der noch laufenden Atomkraftwerke noch eine Vereinbarung zur längst überfälligen Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau und der Brennelementefabrik in Lingen.

lesen

12.01.2018 Ist die aktuelle „Energiewende“ tatsächliche eine Energiewende hin zu erneuerbaren Energien oder geht es um das alte Projekt einer europaweiten Großkraftwerksplanung? Geht es in Wirklichkeit darum, Atom- und insbesondere Kohlestrom nicht mehr in Deutschland zu produzieren, sondern im benachbarten Ausland und den Strom nach Deutschland zu importieren? Eine Debatte über die Kapazitätsreserven der Energiewende ist überfällig.

lesen

10.01.2018 Im April 2000 startete die IPPNW gemeinsam mit anderen Organisationen eine bundesweite Unterschriftenaktion mit dem Titel "Sofort volle Haftpflichtversicherung für die deutschen Atomkraftwerke!". Der Aufruf wurde viele Jahre lang verbreitet und erfuhr breite Unterstützung in der Öffentlichkeit.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 22.12.2017

IPPNW fordert Abschaltung von Gundremmingen B und C

Atomausstieg: Wer B sagt muss auch C sagen

22.12.2017 Mit der Abschaltung des Atomkraftwerksblock Gundremmingen B Ende des Monats werden in Deutschland nur noch sieben Atomreaktoren in Betrieb sein. Die  Ärzteorganisation IPPNW begrüßt die Abschaltung von Gundremmingen B, fordert aber gleichzeitig die umgehende Schließung des letzten deutschen Siedewasserreaktors Gundremmingen C. „Auch wenn das Risiko von Block B wegfällt, steigt das reale Risiko bei einem immer älter und immer störanfälliger werdenden Block C“, sagte Reinhold Thiel von der Ulmer Ärzteinitiative (IPPNW), der sich seit vielen Jahren für die Stilllegung dieses Atomkraftwerks engagiert.  

lesen

Aktion
Aktion
Themen und Projekte
Themen und Projekte
Nukleare Kette
Nukleare Kette
News und Kommentar
News und Kommentar

Ansprechpartner


Henrik Paulitz
Referent für Energiepolitik
Tel. 06257-505-1707
Email: paulitz[at]ippnw.de

Sitemap Überblick