Aktuelles zum Thema "Energiewende"

IPPNW-Pressemitteilung vom 29.07.2022

7. August: Hiroshima-Demo Uranfabrik Gronau

Anti-Atomkraft-Initiativen rufen zu einer Fahrrad-Demo und Kundgebung an der Urananreicherungsanlage Gronau auf

29.07.2022 Für Sonntag, 7. August, rufen die Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland und Emsland zu einer Fahrrad-Demo und Kundgebung an der Urananreicherungsanlage Gronau auf. Start ist um 13 Uhr am Bahnhof Gronau (Westfalen), um 14 Uhr gibt es eine Kundgebung von der Urananreicherungsanlage Gronau. Anlass ist der Jahrestag der verheerenden Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki. Die Urananreicherung gilt als ein zentraler Schlüssel zum Bau von Atombomben. Die Anti-Atomkraft-Initiativen fordern deshalb seit langem ein Ende der Urananreicherung in Deutschland.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 04. Juli 2022

Greenwashing von Gas und Atom stoppen!

Zwei Tage vor Entscheidung: Offener Brief mit Appell an die Abgeordneten des EU-Parlaments

04.07.2022 24 zivilgesellschaftliche Organisationen und Umweltverbände haben sich heute in einem Offenen Brief an die Mitglieder des Europäischen Parlaments gewandt und diese dazu aufgefordert gegen den delegierten Rechtsakt zu stimmen, der die Einstufung von Atomstrom und Gas als nachhaltig vorsieht. Zwei Tage vor der Abstimmung im EU-Parlament macht der Appell sowohl die Parlamentarier*innen als auch die Öffentlichkeit nochmals auf die weitreichende Bedeutung und die drohenden Folgen der Entscheidung aufmerksam.

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Grüner Strom Label, 22. Juni 2022

Atomausstieg? Ja, Bitte! Warum die Energiewende wichtig für Frieden, Klima und Gesundheit ist

Dr. Angelika Claußen im Gespräch mit Laura Zöckler über die vielfältigen Probleme der Atomenergie

22.06.2022 Ende 2022 gehen die letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland vom Netz. Aktuell nehmen jedoch kritische Stimmen zu, die eine Verlängerung der Laufzeiten der verbliebenen Atomkraftwerke vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges und dem Voranschreiten des Klimawandels vorschlagen. In dieser Folge werden die Nachteile von Atomkraft in Hinblick auf den Frieden, das Klima und die Gesundheit aufgezeigt, die in den aktuellen Debatten teilweise zu wenig Beachtung bekommen.

02.06.2022 Anti-Atomkraft-Initiativen aus NRW sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), die IPPNW und die BUND Regionalgruppe Münsterland (Bund für Umwelt und Naturschutz) kritisieren die Ergebnisse der bisherigen Gespräche zwischen CDU und Bündnis 90 / Die Grünen nach der NRW-Landtagswahl. Scharfe Kritik wird besonders an dem Sondierungspapier geübt, in dem CDU und Grüne überhaupt nichts zu den zahlreichen Atomanlagen in NRW sowie zu den häufigen Atomtransporten zwischen Rhein und Weser fixiert haben.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 19. Mai 2022

EU-Taxonomie: Delegierten Rechtsakt im EU-Parlament ablehnen!

Offener Brief gegen die Einstufung von Erdgas und Atomenergie als nachhaltig

19.05.2022 In einem Offenen Brief zur EU-Taxonomie haben heute 22 Umwelt- und Zivilgesellschaftliche Organisationen an die Abgeordneten des EU-Parlaments appelliert, gegen den delegierten Rechtsakt zu stimmen, der Atomenergie und Erdgas als nachhaltige Technologien einstufen soll. Einen Tag vor dem Ende der Einreichfrist der Resolutionsentwürfe soll damit auf die weit in die Zukunft hineinwirkenden Folgen dieser Entscheidung aufmerksam gemacht werden.

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Ansprechpartner


Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
E-Mail: schukalla[AT]ippnw.de

Ewald Feige
Vertretung Atomausstieg, Energiewende und Klima
Tel. 030 698074-11
E-Mail: feige[AT]ippnw.de

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