IPPNW.DE

Aktuelles zum Thema "Energiewende"

20.08.2013 Äußerungen des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer machen deutlich, wer hinter den Kulissen die Entscheidungen in der (Energie-)Politik trifft.

lesen

IPPNW-Presseinformation vom 9.7.2013

"Was ist sicher, preiswert und fördert den Frieden?"

IPPNW-Energiefaltblatt zur dezentralen Energiewende

09.07.2013 Im Bundestagswahljahr 2013 wendet sich die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW mit einem Energiefaltblatt an die Bürgerinnen und Bürger. Das 8-seitige Faltblatt "Was ist sicher, preiswert und fördert den Frieden?" mit einer Auflage von 250.000 Exemplaren wirbt für eine dezentrale Energiewende in der Hand von Bürgern und Kommunen.

lesen

Türkei atomfrei

Neue Webseite jetzt online

07.01.2013 Istanbul - Die Webseite “Türkei.atomfrei” nukleersiz.org will die größte Informationsquelle für die türkische Antiatombewegung im Internet werden. Die Internetseite, die vom Verein für grünes Denken mit Unterstützung der deutschen Sektion der IPPNW und der Türkeivertretung der Heinrich-Böll-Stiftung ins Leben gerufen wurde, ging Anfang des Jahres online. Anlässlich des Starts veranstalteten die Projektkoordinatoren am vergangenen Samstag in Istanbul eine Podiumsdiskussion.

lesen

IPPNW & pax christi-Pressemitteilung vom 4.6.2012

Friedensorganisationen kritisieren Deutsche Bank: Geschäfte vor Menschenrechten

Finanzgeschäfte mit Firmen, die in den besetzten palästinensischen Gebieten völkerrechtlich illegal tätig sind

04.06.2012 IPPNW und pax christi haben bei der Hauptversammlung der Deutschen Bank am 31.Mai 2012 in Frankfurt an das Geldinstitut appelliert, sich bei seinen Geschäften an internationales Recht zu halten. Dazu gehöre auch, sich nicht an atomarer Aufrüstung zu beteiligen. Für IPPNW und pax christi ist die Antwort der Deutschen Bank ungenügend, es bestünden höchstens Geschäftsbeziehungen zu Mischkonzernen, die am Atomwaffenbau beteiligt sind. Auch befriedigte das Bekenntnis nicht, die Bank achte auf die Einhaltung der Menschenrechte und prüfe dies in allen Regionen der Welt. Die beiden Friedensorganisationen kündigten an, zusammen mit den "Kritischen Aktionären" die Geschäftspraktiken der Bank weiter zu beobachten.

lesen

IPPNW-Presseinformation vom 16.3.2012

Nachrüstung erst rund 25 Jahre nach Betriebsbeginn

Skandal im Atomkraftwerk Philippsburg

16.03.2012 Aktuelle Untersuchungen der baden-württembergischen Atomaufsicht machen deutlich, dass gravierende Sicherheitslücken im Atomkraftwerk Philippsburg-2 spätestens seit 2004 bekannt waren, aber erst viereinhalb Jahre später behoben wurden. Nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW macht das deutlich, dass Atomkraftwerke in Deutschland mit gefährlichen Sicherheitslücken betrieben werden, selbst wenn sie Betreibern, Gutachtern und Atombehörden bekannt sind.

lesen

Aktion
Aktion
Themen und Projekte
Themen und Projekte
Nukleare Kette
Nukleare Kette
News und Kommentar
News und Kommentar

Ansprechpartner

Ewald Feige
IPPNW-Geschäftsstelle
Tel. 030-698074-11
E-Mail: feige[at]ippnw.de

Materialien


Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
pdf-Datei herunterladen

Im IPPNW-Shop bestellen

Sitemap Überblick