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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

IPPNW-Pressemitteilung vom 4.4.2014

Keine rechtliche Grundlage für Entschädigungsansprüche

Verfassungsbeschwerden der Atomkraftwerks-Betreiber

04.04.2014 Das Bundesverfassungsgericht möchte in diesem Jahr über die Verfassungsbeschwerden der Atomkraftwerksbetreiber gegen die 13. Atomgesetz-Novelle entscheiden, mit der der Atomausstieg beschlossen wurde. Die Energiekonzerne verlangen vom Staat und somit von den Steuerzahlern offenbar bis zu 15 Milliarden Euro Schadenersatz. Nach Auskunft des Gerichts ist noch nicht entschieden, ob es eine mündliche Verhandlung geben wird oder nicht. In einem Schreiben an das Bundesverfassungsgericht hat die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW heute ihre Auffassung dargelegt, wonach die Entschädigungsansprüche von E.On, RWE und Vattenfall zurückzuweisen sind.

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Energie, Krieg und Frieden

Kriege und Konflikte um Ressourcen

19.03.2014 Weil die großen Energiekonzerne die Energiewende seit mehr als 30 Jahren blockieren, ist Deutschland heute massiv abhängig von Öl, Gas, Kohle und Uran-Importen. Die Energie-Rohstoffe werden immer knapper und umkämpfter. Die "Sicherung eines ungehinderten Zugangs zu Energie" ist in den Mittelpunkt der deutschen und europäischen Außenpolitik gerückt. Längst werden - auch unter Beteiligung der Bundeswehr - Kriege um Energie geführt. Die IPPNW plädiert vor diesem Hintergrund für eine kriegs-präventive dezentrale Energiewirtschaft in Bürgerhand.

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28.11.2013 Rot-Schwarz will die Energiewende ausbremsen, die Bundeswehr als Interventionsarmee etablieren, Beschlüsse in der Abrüstungspolitik zunichte machen und weiter auf Abschreckung gegenüber Flüchtlingen setzen. „Mit Sorge stellen wir fest, dass wichtige Vereinbarungen zwischen CDU/CSU und SPD einen Rückschritt im Vergleich zum Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Koalition darstellen“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Susanne Grabenhorst.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 7.11.2013

IPPNW fordert volkswirtschaftliche Bewertung der Energiewende

Debatte über ein Einfrieren der Kosten für Erneuerbare Energien

07.11.2013 Anlässlich der Forderung nach einem Einfrieren der Kosten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) empfiehlt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW den Parteien CDU, CSU und SPD, die langfristigen volkswirtschaftlichen Kosten als Beurteilungsmaßstab für Entscheidungen heranzuziehen.

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02.09.2013 17 Jahre lang rief die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW mit vielen anderen Organisationen zum Siemens-Boykott auf, bis der Elektroriese schließlich nach Fukushima erklärte, aus dem Atomgeschäft auszusteigen. Dies betrachten alle am Siemens-Boykott beteiligten als großen Erfolg. Eine Dokumentation von Henrik Paulitz.

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Ansprechpartner

Ewald Feige
IPPNW-Geschäftsstelle
Tel. 030-698074-11
E-Mail: feige[at]ippnw.de

Materialien


Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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