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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

IPPNW-Pressemitteilung vom 22.05.2016

Energiewende in Bürgerhand fördern - Ausstieg aus der Atomenergie in Europa vorantreiben

IPPNW-Jahrestreffen in Mönchengladbach

22.05.2016 Ärztinnen und Ärzte der IPPNW haben im Rahmen ihres Jahrestreffens in Mönchengladbach den Plänen der EU-Kommission zur Förderung der Atomenergie eine klare Absage erteilt. Stattdessen sollte die Energiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien in Bürgerhand gefördert werden. Die IPPNW ruft die deutsche Bundesregierung auf, sich für den Ausstieg aus der Atomenergie in Europa und die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke in Doel und Tihange einzusetzen. Die Ärzteorganisation unterstützt die Städteregion Aachen sowie Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in ihren Klagen gegen den Weiterbetrieb der beiden Atomanlagen.

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Pressemitteilung vom 11.03.2016

Keine Rendite mit gesundheitsschädlichen Klimakillern

Fossil Free Health

11.03.2016 Ärztinnen und Ärzte rufen ihre Versorgungswerke bundesweit auf, ihre Beteiligungen an Kohle-, Öl- und Gasunternehmen abzuziehen und damit ein Zeichen für aktiven Klimaschutz zu setzen. - Vier Ärzteorganisationen, die Studierendengruppe GandHi sowie 25 ErstunterzeichnerInnen haben ihre Versorgungswerke aufgerufen, die direkten und indirekten Beteiligungen an den 200 größten fossilen Energieerzeugungs-unternehmen offen zu legen und die Beiträge für die ärztliche Altersvorsorge nach ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien anzulegen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 22.12.2015

IPPNW fordert Atomausstieg in Europa

Störfälle in den Atomkraftwerken Tihange und Leningrad

22.12.2015 Anlässlich der jüngsten Ereignisse im belgischen Atomkraftwerk Tihange und im russischen Atomreaktor Leningrad bei Sosnowy Bor fordert die Ärzteorganisation IPPNW die deutsche Bundesregierung zum Schutz der Bevölkerung auf, auf europäischer Ebene Initiativen für einen umfassenden Atomausstieg in Europa zu ergreifen. Der belgische Atommeiler Tihange-1 hatte sich am 18. Dezember 2015 nach einem Brand „in einer Schalttafel im nicht-nuklearen Bereich des Geländes“ automatisch abgeschaltet. Ebenfalls am 18. Dezember kam es in Block 2 des russischen Atomkraftwerks Leningrad offenbar zu einem Kühlwasserverlust-Störfall mit der Freisetzung von Dampf aus dem Kühlkreislauf.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 11.8.2015

Wider besseres Wissen - Japan kehrt gegen den Willen der Bevölkerung zur Atomkraft zurück

Atomreaktor in Sendai wird heute wieder hochgefahren

11.08.2015 Die Ärzteorganisation IPPNW sieht mit großer Sorge, dass heute in Japan - mehr als vier Jahre nach Beginn der Atomkatastrophe von Fukushima - der erste Atomreaktor wieder ans Netz geht. Eine Energiewende hin zu erneuerbaren Energieformen wäre für den sonnen- und windreichen Inselstaat naheliegend, zumal einige der führenden Wind- und Solarenergieunternehmen der Welt in Japan sitzen. Auch Geothermie- und Energieeffizienzmaßnahmen sind in Japan relativ unkompliziert umzusetzen, wie Studien immer wieder gezeigt haben. Doch auch in Japan hat die Atomindustrie, das sogenannte "Nukleare Dorf", großen politischen Einfluss bis hin in die Regierung und so verfolgt Ministerpräsident Shinzo Abe allen Umfragen und Empfehlungen zum Trotz unbeirrbar die Rückkehr zur Atomkraft und bremst so die japanische Energiewende aus.

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Atom-Protest auf dem höchsten Gipfel Afrikas

climbkili4peace

07.07.2015 AtomkraftgegnerInnen und FriedensaktivistInnen haben den Kilimanjaro bestiegen - aus Protest gegen Uranabbau, Atomprogramme und Atomwaffen. Begleitet wurden sie von einem deutschen Videoteam. Die tansanische Regierung plant den Beginn mehrerer Tagebauminen, um zu einer der weltweit größten Uran exportierenden Nationen aufzusteigen. Uran wird als Treibstoff für Atomkraftwerke oder als Ausgangsmaterial von Atomwaffen benötigt. Damit findet es nahezu keine Verwendung in Afrika.

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Ansprechpartner

Ewald Feige
IPPNW-Geschäftsstelle
Tel. 030-698074-11
E-Mail: feige[at]ippnw.de

Materialien


Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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