Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Recht"

IPPNW-Pressemitteilung vom 4.06.2010

Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke vorläufig gescheitert

IPPNW: Etappensieg für die Anti-Atombewegung

04.06.2010 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW begrüßt, dass es der Bundesregierung von Angela Merkel heute nicht gelungen ist, gemeinsam mit einigen Ministerpräsidenten der Länder Laufzeitverlängerungen zu beschließen. Dazu IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz: Ganz offenkundig hat sich inzwischen auch in der Union die Erkenntnis durchgesetzt, dass es nicht unproblematisch ist, beständig gegen den erklärten Willen und die Interessen der eigenen Bevölkerung zu regieren.

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IPPNW-Presseinfo vom 9.7.2009

Atomgesetz erzwingt umgehende Stilllegung veralteter Atomkraftwerke

Merkel muss jetzt handeln

09.07.2009 Nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW erzwingt die technische Rückständigkeit von atomaren Altanlagen nach geltendem Atomgesetz eine sofortige Stillegung der betroffenen Atomkraftwerke. Erst jetzt wurde bekannt, dass die Bundesregierung die mangelnde Sicherheit von Atomkraftwerken älterer Bauart schon lange festgestellt hat.

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[Weitere Infos zur Biblis-Klage]
IPPNW-Presseinfo vom 3.6.2009

Vertrag zwischen IAEO und WHO aufheben!

IPPNW fordert unabhängige Forschung

03.06.2009 Die atomkritischen Ärzte (IPPNW) fordern anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Vertrages zwischen Internationaler Atomenergieorganisation (IAEO) und Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 28. Mai 1959, diesen unverzüglich aufzuheben. In dem Vertrag wird den Atomprogrammförderern und Physikern der IAEO die Kontrolle über die Forschungsprogramme, -ergebnisse und -publikationen von Ärzten der WHO über die gesundheitlichen Folgen der zivilen Nutzung der Atomenergie und deren Unfälle vertraglich zugesichert.

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IPPNW-Presseinfo vom 26.3.2009

Gericht erteilt der Atomindustrie zu Recht eine Absage

IPPNW: Weiterbetrieb von Biblis A und Brunsbüttel verantwortungslos

26.03.2009 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW begrüßt das heutige Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, wonach eine weitere Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke Biblis A und Brunsbüttel untersagt wird. "Ein anderes Urteil war sachlich überhaupt nicht möglich", sagte der Atomenergie-Experte der IPPNW, Henrik Paulitz. "Der Wortlaut des Atomgesetzes wie auch der Wille des Gesetzgebers sind völlig eindeutig: Man wollte nicht, dass auf Uralt-Atomkraftwerke wie Biblis A und Brunsbüttel Strommengen vom stillgelegten Atomkraftwerk Mülheim-Kärlich übertragen werden können."

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IPPNW-Presseinfo 17.2.209

IPPNW: "Die alten Zöpfe der Strahlenschutzverordnung abschneiden"

KiKK-Studie: Kinderkrebs um Atomkraftwerke

17.02.2009 Anlässlich der Vorstellung der Beratungsergebnisse der Strahlenschutzkommission (SSK) zur Kinderkrebs-Studie ("KiKK-Studie") am 26. Februar 2009 in Bonn fordert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW, die Berechnungsgrundlagen der Strahlenschutzverordnung dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand anzupassen. Dabei muss die erhöhte Strahlensensibilität von noch ungeborenen Kindern und von Kleinkindern berücksichtigt werden. Am meisten gefährdet sind die Embryonen in den drei ersten Schwangerschaftsmonaten.

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