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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Recht"

Pressemitteilung vom 17.05.2001

Bundesländer wollen schlechte Strahlenschutz-Novelle weiter verwässern

Umweltschützer und Strahlenschutzfachleute

17.05.2001 Gemeinsam wenden sich die Gesellschaft für Strahlenschutz, der IPPNW, das Otto-Hug-Strahleninstitut und die Umweltschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Robin Wood gegen eine weitere Verwässerung des ohnehin schon ungenügenden Entwurfs zur Novelle der Strahlenschutzverordnung. Die Verbände und Institute appellieren stattdessen an den Bundesrat und die Wirtschafts- und Umweltminister der Länder, die jetzige Novelle zu Gunsten schärferer Regelungen und eines wirksamen Strahlenschutzes zurückzuziehen.

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Pressemitteilung vom 25.04.2001

Bereits 75.000 Bürger, 300 Professoren, vier ehemalige Bundesminister, zahlreiche Prominente und Unternehmen fordern volle Haftpflichtversicherung für Atomkraftwerke

Studie: Über 300 Neugeborene in Deutschland in Folge von Tschernobyl gestorben

25.04.2001 Anläßlich des 15. Jahrestages von Tschernobyl können die Ärzteorganisation IPPNW und der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) eine breite gesellschaftliche Unterstützung ihrer seit einem Jahr laufenden Unterschriftenaktion mit der Forderung nach einer "sofortigen vollen Haftpflichtversicherung für die deutschen Atomkraftwerke" präsentieren. Gleichzeitig stellt Dr. Alfred Körblein vom Umweltinstitut München in Berlin eine Studie über die Auswirkungen von Tschernobyl auf die Säuglingssterblichkeit in Deutschland vor.

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Pressemitteilung vom 28.03.2001

Gegen Atomtransporte kann niemand klagen!

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht entschied

28.03.2001 In dem von den Ärzten für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) vor Durchführung des Castortransportes nach Gorleben eingeleiteten gerichtlichen Präzedenzverfahrens (gerichtliches Eilverfahren), hat das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht gestern entschieden: In Verfahren gegen Beförderungsgenehmigungen für Atomtransporte sei jeglicher Rechtsschutz für Drittbetroffene ausgeschlossen (Az: 7 MA 1163/01). Konsequenz dieser Entscheidung ist, dass in ganz Deutschland kein einziger Bürger gegen Atomtransporte klagebefugt ist.

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Pressemitteilung vom 26.03.2001

IPPNW warnt vor radioaktivem Zerfall der Grundrechte

Ärzteorganisation leitet gerichtliches Eilverfahren gegen die Castor-Transporte ein

26.03.2001 Der gegenwärtige Castor-Transport wird nicht nur mit einer stattlichen Zahl an Polizisten gegen Proteste der Bürgerinnen und Bürger gesichert.

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Pressemitteilung vom 01.03.2001

Ärzte gegen Atomkrieg (IPPNW) erweitern Strafanzeige auch gegen Atomaufsichtsbehörden

Atomskandal weitet sich aus: Nuklearer Unfall verschwiegen! Radioaktive Partikel aus Kernbrennstoffen sogar bei Lüneburg nachgewiesen!

01.03.2001 In einer nuklearen Forschungseinrichtung in Geesthacht muss in der Vergangenheit ein nuklearer Unfall eingetreten sein, der sowohl von Seiten der verantwortlichen Betreiber als auch von den zuständigen Atomaufsichtsbehörden gegenüber der Bevölkerung verschwiegen wurde. So wurden in der Umgebung der Nuklearanlagen radioaktive Partikel aus PAC-Kernbrennstoffen nachgewiesen. Die gleichen radioaktiven Partikel, die in der Natur nicht vorkommen, wurden jetzt auch in einer Bodenprobe nachgewiesen, welche bei Lüneburg (Adendorf) gezogen wurde.

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