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Aktuelles zum Thema "Atommüll"

Verschlechterung des Strahlenschutzes

Die faulen Punkte der Strahlenschutzverordnung

10.03.2004 

Nur wenig beachtet von der Öffentlichkeit wurde im Juli 2001 die Strahlenschutzverordnung geändert. Die Änderungen führen zu einer Verschlechterung des Strahlenschutzes für Schwangere, Jugendliche und die allgemeine Bevölkerung. Sie ist die Voraussetzung für eine preiswerte Unterbringung von Atommüll zu Lasten des Strahlenschutzes. Die neue Verordnung erlaubt die unbegrenzte Freisetzung radioaktiver Abfälle in die Umwelt. Alte stillgelegte Atommeiler können abgerissen und der strahlende Bauschutt schlichtweg auf der nächsten Hausmülldeponie abgeladen werden.

10.06.2002  Wie Rot-grün mit Paragraphen den Atommüll verschwinden lässt

Die Strahlenschutzverordnung

Wie Rot-grün mit Paragraphen den Atommüll verschwinden lässt

10.06.2002 

Der gefährlichste Punkt in der am 1. August 2001 in Kraft getretenen neuen Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) regelt die "Freigrenzen" und die "unbegrenzte Freigabe" gering kontaminierter Stoffe (§§ 8 und 29).

Die geplante Freisetzung von Atommüll

Rot-grüne Strahlenschutzverordnung

04.06.2002 

Die am 1. August 2001 in Kraft getretene rot-grüne Strahlenschutzverordnung erlaubt die unbegrenzte Freisetzung radioaktiver Abfälle in die Umwelt. Alte stillgelegte Atommeiler können abgerissen und der strahlende Bauschutt schlichtweg auf der nächsten Hausmülldeponie abgeladen werden. Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz, rechnet mit zigtausend Strahlentoten aufgrund der neuen Verordnung.

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