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Aktuelles zum Thema "Atommüll"

Das Atommüll-Problem ist ungelöst

Wohin mit dem Atommüll?

18.01.2007 Der in Atomkraftwerken entstehende Atommüll strahlt und gefährdet Menschen für Hunderttausende von Jahren. Atomkraftwerke werden nun schon seit mehr als 50 Jahren betrieben und noch immer weiß niemand, wo der Müll einmal bleiben kann. Die Entsorgung des Atommülls ist auch nach offizieller Bewertung "ungelöst". Es muss damit gerechnet werden, dass der Strahlenmüll für sehr lange Zeit in den so genannten Zwischenlagern verbleibt. Die weitere Produktion von weiterem Atommüll in Atomkraftwerken ist vor dem Hintergrund des ungelösten Atommüll-Problems nicht zu verantworten.

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18.01.2007 Beim Thema Endlagerung wird meist nur die Langzeit-Sicherheit diskutiert. Dies verkennt die Tatsache, dass sich an den bislang diskutierten Endlagerstandorten bereits bei der "Kurzzeit-Sicherheit" erhebliche Probleme abzeichnen. Es ist überhaupt nicht ausgeschlossen, dass die Errichtung eines atomaren Endlagers auch deswegen in den nächsten Jahrzehnten scheitert, weil selbst die kurzfristigen Sicherheitsrisiken für die Bevölkerung als zu groß erscheinen.

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Verschlechterung des Strahlenschutzes

Die faulen Punkte der Strahlenschutzverordnung

10.03.2004 Nur wenig beachtet von der Öffentlichkeit wurde im Juli 2001 die Strahlenschutzverordnung geändert. Die Änderungen führen zu einer Verschlechterung des Strahlenschutzes für Schwangere, Jugendliche und die allgemeine Bevölkerung. Sie ist die Voraussetzung für eine preiswerte Unterbringung von Atommüll zu Lasten des Strahlenschutzes. Die neue Verordnung erlaubt die unbegrenzte Freisetzung radioaktiver Abfälle in die Umwelt. Alte stillgelegte Atommeiler können abgerissen und der strahlende Bauschutt schlichtweg auf der nächsten Hausmülldeponie abgeladen werden.

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10.06.2002 Der gefährlichste Punkt in der am 1. August 2001 in Kraft getretenen neuen Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) regelt die "Freigrenzen" und die "unbegrenzte Freigabe" gering kontaminierter Stoffe (§§ 8 und 29).

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Die geplante Freisetzung von Atommüll

Rot-grüne Strahlenschutzverordnung

04.06.2002 Die am 1. August 2001 in Kraft getretene rot-grüne Strahlenschutzverordnung erlaubt die unbegrenzte Freisetzung radioaktiver Abfälle in die Umwelt. Alte stillgelegte Atommeiler können abgerissen und der strahlende Bauschutt schlichtweg auf der nächsten Hausmülldeponie abgeladen werden. Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz, rechnet mit zigtausend Strahlentoten aufgrund der neuen Verordnung.

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