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Aktuelles zum Thema "Atommüll"

IPPNW-Pressemitteilung vom 22.5.2013

Atomminister Robert Habeck soll gefährlichen Plutonium-Einsatz im Atomkraftwerk Brokdorf stoppen

E.On-Experte warnt vor Sicherheitsrisiken / Neue beunruhigende MOX-Probleme

22.05.2013 Nach dem Brand auf dem mit radioaktiven Stoffen beladenen Containerschiff "Alantic Cartier" in Hamburg und dem geplanten Transport von plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen durch Hamburg warnt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW den schleswig-holsteinischen Umweltminister Robert Habeck vor dem weiteren MOX-Einsatz im Atomkraftwerk Brokdorf. Hintergrund ist die Kritik des MOX-Spezialisten Wolfgang Faber, der bei der E.On Kernkraft GmbH als Leiter für den Einsatz von Brennelementen verantwortlich ist. Das eindeutige Votum des Brennelement-Spezialisten wird allerdings vom Vorstandsvorsitzenden der E.On AG, Johannes Teyssen, ignoriert.

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IPPNW, Attac, BUND und X-tausendmal quer

Breites Anti-Atom-Bündnis erwartet enormen Zulauf

IPPNW, Attac und BUND unterstützen gewaltfreie Sitzblockade von X-tausendmal quer

02.11.2010 Ab dem kommenden Wochenende erwarten Atomkraftgegner massiven Zulauf beim gewaltfreien Widerstand gegen den diesjährigen Castor-Transport in die Leichtbau-Halle in Gorleben. Schon in den vergangenen Monaten konnte die Anti-Atom-Bewegung bei Großdemonstrationen wie der Menschenkette zwischen Krümmel und Brunsbüttel und der Umzingelung des Berliner Regierungsviertels einen Teilnehmerrekord nach dem anderen brechen und zehntausende Menschen mobilisieren.

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Sicherheitsrisiko Schwarz-Gelb

Was bleibt

Atommüll-Endlagerung: Zurück auf Null

15.03.2010 Stück für Stück setzt sich jetzt die historische Wahrheit durch. Von neun im Bundestag angehörten Experten sprachen sich fünf für einen Abbruch der Erkundung in Gorleben aus  geologischen Gründen aus.

In seinem Artikel im IPPNWforum beschreibt Wolfgang Ehmke den Stand der Dinge bei der Suche nach einem Endlager in Deutschland.

Lesen Sie hier den Artikel im IPPNWforum.

10.11.2008 Dieses Wochenende demonstrierten rund 15.000 Menschen in Gorleben für den Atomausstieg und gegen das geplante Endlager. Auch die IPPNW war innerhalb des Demonstrationszuges vertreten mit einem "weißen Block" aus 30-40 IPPNWlerInnen sowie Angehöriger anderer Heilberufe. Jochen Stay von der Anti-Atom-Initiative X-tausendmal quer sprach von einer "Renaissance der atomkraftkritischen Bewegung".

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Kommt am 8. November nach Gorleben!

Aufruf an Angehörige aller Gesundheitsberufe

15.10.2008 „Lasst uns deutlich zeigen, dass sich Menschen, die sich für die Gesundheit einsetzen, der Atomlobby in den Weg stellen“, mit diesen Worten ruft die ÄrztInnenorganisation Angehörige der Heilberufe zur Teilnahme an der bundesweiten Demonstration am 8. November in Gorleben auf. Anlässlich des geplanten Castor-Transportes in das Atommüll-Lager Gorleben organisiert ein breites Bündnis eine bundesweite Demonstration am 8. November 2008 in Gorleben.

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