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Aktionen und Kampagnen

Hibakusha weltweit

Eine Ausstellung der IPPNW

IPPNW-Ausstellung "Hibakusha weltweit"

Die IPPNW-Ausstellung "Hibakusha weltweit" zeigt die Gesundheits- und Umweltfolgen der „Nuklearen Kette“: vom Uranbergbau über die Urananreicherung, zivile Atomunglücke, Atomwaffentests, militärische Atomunfälle, Atombombenangriffe bis hin zu Atommüll und abgereicherter Uranmunition. Sie ist denen gewidmet, deren Leben durch die Atomindustrie beeinträchtigt wurden: den indigenen Völkern, deren Heimat durch Uranbergbau in atomare Wüsten verwandelt wurde, den „Downwinders“ von mehr als 2.000 Atomwaffentests, den Überlebenden der Atomwaffenangriffe von Hiroshima und Nagasaki sowie den Menschen, die durch radioaktiven Niederschlag von zivilen und militärischen Atomkatastrophen betroffen sind. Sie alle hätten ein besseres Leben, wenn man das Uran im Boden belassen hätte.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

IPPNW-Anzeige zum Fukushimajahrestag

Nuklearbrennstoff aus Deutschland für Pannenreaktoren und US-Atombomben?

Die ganzseitige Tschernobyl-Fukushima-Anzeige in einer großen überregionalen Zeitung ist eine IPPNW-Tradition. Die Reaktorkatastrophe von Fukushima jährte sich am 11. März zum 7. Mal, der Super-GAU von Tschernobyl zum 32. Mal. Die Atomkatastrophen in Fukushima und Tschernobyl dauern an - mit schwerwiegenden Folgen für Mensch und Natur. Die in Japan geschmolzenen Kernbrennstoffe kamen aus Deutschland. Die Betreiberfirma TEPCO gehörte zu den Kunden der URENCO-Urananreicherungsanlage in Gronau und der AREVA-Brennelementefabrik in Lingen. Dort wird trotz des Atomausstiegs weiterhin atomarer Brennstoff produziert und gut daran verdient. Auch die Pannenreaktoren Tihange, Doel und Cattenom sind mit Brennelementen aus deutscher Fertigung bestückt. Vielen Dank an alle UnterstützerInnnen. Die Anzeige erschien am Samstag, 10. März 2018, in der Süddeutschen Zeitung.

Atomausstieg selber machen

Stromwechsel jetzt!

Führende Umweltverbände, Organisationen für Verbraucherschutz und Anti-Atom-Initiativen rufen die atomkritische Mehrheit in Deutschland auf, ihre Vertragsbeziehungen zu den Atomstromproduzenten zu beenden und massenhaft zu Ökostromern zu wechseln. Private Haushalte, Gewerbe und Unternehmen sollen so gegen die einseitige Aufkündigung des so genannten Atomkonsenses durch den Essener Stromriesen RWE und die anderen drei Atomstromproduzenten E.ON, Vattenfall und Energie Baden-Württemberg (EnBW) vorgehen.

Aufkleber-Aktion für die Energiewende in Bürgerhand

Die Solarstromerzeugung wird in den nächsten 5 bis 20 Jahren im Mittelpunkt der Auseinandersetzung der Energiepolitik stehen. Die Photovoltaik wird zum zentralen Symbol und zum Schrittmacher der Energiewende "in Bürgerhand" werden. Es wird Zeit, dass wir gemeinsam auf allen Straßen ein positives Zeichen setzen, nachdem jahrzehntelang Aufkleber mit der Aufschrift "Atomkraft? Nein Danke!" das Straßenbild mitbestimmten. Ein klares Bekenntnis: "Ja, ich bin für die bessere Alternative!" Auch auf Ihrem Fahrzeug, auf Ihrem Laptop und auf Ihrem Briefkasten könnten künftig "Solarzellenaufkleber" kleben.

Hibakusha weltweit
Hibakusha weltweit
Local Power for Peace
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Nukleare Kette
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Bürger-Energiewende
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Ansprechpartner


Henrik Paulitz
Referent für Energiepolitik
Tel. 06257-505-1707
Email: paulitz[at]ippnw.de

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