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Aktuelles zum Thema "Atomenergie"

Pressemitteilung vom 1. August 2019

"Kein atomares Wettrüsten – Urananreicherung sofort beenden"

Kundgebung an Urananreicherungsanlage Gronau am 4. August 2019

01.08.2019 Rund zwanzig Anti-Atomkraft- und Friedens-Initiativen sowie weitere Organisationen rufen für Sonntag, 4. August 2019, um 13 Uhr zu einer Friedenskundgebung vor der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau auf. Auch der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), die Ärzteorganisation IPPNW und der Bundesverband der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) gehören zu den aufrufenden Organisationen. Das Motto der Kundgebung lautet: "Kein atomares Wettrüsten – Urananreicherung sofort beenden – auch in Gronau".

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Pressemitteilung der Kampagne „Tokyo 2020 – The Radioactive Olympics“

Ärzt*innen warnen vor “radioaktiven olympischen Spielen 2020”

Ein Jahr vor Beginn der Olympiade in Tokio - Der Super-GAU in Fukushima ist nicht unter Kontrolle

24.07.2019 Aktivist*innen der Kampagne „Tokyo 2020 – The Radioactive Olympics“ protestierten heute in Frankfurt am Sitz des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Die Kampagne wurde von der Ärzteorganisation IPPNW und von japanischen und internationalen Organisationen initiiert, um daran zu erinnern, dass der Super-GAU von Fukushima von 2011 noch immer nicht unter Kontrolle ist. Anlass der Aktion ist die feierliche Eröffnung der Olympischen Sommerspiele in Japan in einem Jahr, am 24. Juli 2020. Die japanische Regierung plant die Austragung der Baseball- und Softballspiel-Wettkämpfe in der Hauptstadt der Präfektur Fukushima – 50 Kilometer vom havarierten Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi entfernt. In nur 20 Kilometer Entfernung soll im J-Village, Aufenthaltsort von überwiegend jungen Athlet*innen, zudem der olympische Fackel-Lauf starten.

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Aus dem IPPNW-Forum Nr. 158/2019

Atomenergie - Europa steigt aus - oder?

16.06.2019 Aus deutscher Sicht betrachtet, erscheint das Thema Atomkraft im letzten Kapitel angekommen. Der gesellschaftliche Diskurs ist gewonnen, die Ewiggestrigen, die bis zuletzt an den hohlen Versprechen der Atomlobby hingen, sind verstummt. Atomenergie hat keine Zukunft in diesem Land, das Ende des letzten Meilers ist in Sicht und jetzt geht es scheinbar nur noch darum, wie der Staat und die Gesellschaft mit den toxischen Hinterlassenschaften des Atomzeitalters möglichst verantwortungsvoll und umsichtig umgeht.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 28. Mai 2019

Atomkraftwerke retten nicht das Klima, sondern die Atomwaffenindustrie

Antwort der IPPNW auf die Studie der Internationalen Energieagentur

28.05.2019 Die Internationale Energieagentur warnt in einer heute veröffentlichten Studie, dass die Stromerzeugung durch Atomkraftwerke weltweit stark fallen könnte, da immer mehr Meiler aus Alters- und Sicherheitsgründen vom Netz gehen müssen. Ohne einen Politikwechsel würden die Industrieländer in Europa, die USA, Kanada und Japan bis 2025 25% ihrer atomaren Energiekapazität verlieren. Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert die präsentierte Lösung durch eine Laufzeitverlängerung und Subventionen der Atomenergie und fordert stattdessen den weltweiten Ausstieg aus der Atomenergie und eine Energiewende durch einen Mix aus Energieeinsparung, Ausbau von Erneuerbaren Energien und Speichertechnologien.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 21. Mai 2019

Radioaktive Kontamination in Deutschland wäre hoch

Neue Studie zu Risiko eines Schweizer Tschernobyls

21.05.2019 Mehr als Hunderttausend Strahlenopfer sind in Europa zu erwarten, sollte sich in einem Schweizer Atomkraftwerk ein großer Unfall ereignen. Dies geht aus einer wissenschaftlichen Studie aus Genf hervor, die moderne meteorologische Berechnungen und neue medizinische Erkenntnisse berücksichtigt. Aufgrund der Lage der Atomkraftwerke und der Bevölkerungsdichte in der Region wäre kein Land so stark betroffen wie Deutschland: Hier wären 30-40% der Bevölkerung radioaktiver Kontamination ausgesetzt, verglichen mit gerade einmal 8 % in der Schweiz. Das sind fünf mal so viele Menschen in Deutschland wie in der Schweiz.

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Ansprechpartner



Paul-Marie Manière
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Tel.
030 698074-20
E-Mail: maniere[AT]ippnw.de

Ewald Feige
Vertretung Atomausstieg, Energiewende und Klima
Tel. 030 698074-11
E-Mail: feige[AT]ippnw.de

Materialien


Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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