März

6. März 2021 in Berlin

Kazaguruma-Demonstration zum 10. Jahrestag von FUKUSHIMA

Wo: Treffpunkt am Brandenburger Tor, Pariser Platz, Berlin

Wann: 12.00 Uhr 06.03.2021

[Infos]
7. März 2021 in Kirchheim

10 Jahre Super-GAU in FUKUSHIMA - AKWs abschalten sofort - weitere Energiewende jetzt!

Wo: Start am Bahnhof Kirchheim/N., Marsch zum AKW Neckarwestheim

Wann: Start um 13.00 Uhr am 7.03.21

Die erneuten starken Erdbeben bei der japanischen Region Fukushima, fast genau 10 Jahre nach dem 3-fachen Super-GAU, zeigen abermals den unverantwortlichen Betrieb von Atomkraftwerken, in Japan und weltweit.
Statt „Atomausstieg sofort“ haben damals auch in Deutschland noch 9 Atomkraftwerke lange Laufzeiten erhalten. Immer noch sind 6 AKWs in Betrieb und gefährden unsere Gesundheit und behindern die rasche weitere Energiewende. Auch Neckarwestheim II, trotz der gefährlichen Spannungsrisse an den Heizrohren der Dampferzeuger.

11. März 2021 online

Vortrag Dr. med. Alexander Rosen: "10 Jahre Fukushima"

Wo: online
Wann: 18:30 Uhr, 11.03.21
Der Vortrag geht folgenden Fragen nach:
Was ist im März 2011 in Fukushima passiert?
Welche Mengen und Arten von Radioaktivität wurden freigesetzt?
Wie verteilte sich die Radioaktivität auf Land und Meer?
Wie beeinträchtigt die Radioaktivität die Umwelt und die nicht-menschliche Biota? (insbes. Folgen für Tiere und Pflanzen)
Wie beeinträchtigt die Radioaktivität die menschliche Gesundheit?
Welche psychosozialen Folgen sind zu bemerken?
Welche Lehren sind aus der Katastrophe zu ziehen?

11. März 2021 online

Der türkische Drohnenkrieg um Berg-Karabach Game-changer für mehr unbemannte Aufrüstung?

Wo: online
Wann: 19.00 Uhr 11.03.21

Die Türkei unterstützte im Herbst 2020 Aserbaidschan gegen Armenien mit ihren Kampfdrohnen  „Bayraktar TB2“. Deutschland lieferte dafür Technik zur Herstellung von Munition.  Nach den USA, Israel und China will die Türkei nun bewaffnete Drohnenmacht werden. Dieser Rüstungswettlauf dient vielen Staaten als Argument, ebenfalls bewaffnete unbemannte Systeme beschaffen zu müssen. Wir gehen der Frage nach, wie Kampfdrohnen die heutige Kriegsführung bereits verändert haben.
Chris Cole, Mitgründer der Initiative Dronewars UK
Bahruz Samadov, Doktorand und Autor aus Aserbaidschan
Gevorg Mnatsakanyan, Journalist und Wehrpflichtiger aus Armenien
Kamaran Othman, Menschenrechtsbeobachter für das Christian Peacemaker Team in Irakisch-Kurdistan
Moderation: Matthias Monroy

Zoom-Veranstaltung im Rahmen von: "Deutschland und Europa am Scheideweg. Bewaffnete Drohnen und digitale Waffensysteme". Drei Online Diskussionsveranstaltungen mit Betroffenen, Whistleblowern und Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Teilen der Welt.

Zoom-Anmeldung: Drohnen-Kampagne.de

[Flyer]
14. März 2021 online

Einsatzort Afghanistan: Bewaffnete Drohnen um Soldat*innen zu schützen? Folgen der Bewaffnung von Drohnen aus Sicht der Betroffenen

Wo: online
Wann: 19.Uhr 14.03.21

Die Bundeswehr setzt seit 2010 nicht-bewaffnungsfähige „Heron 1“-Drohnen in Afghanistan ein. Angeblich zum Schutz der Soldat*innen will sie die in 2018 geleasten bewaffnungsfähigen  „Heron TP“-Drohnen nun bewaffnen. Das Verteidigungsministerium beteuert, dass die bekannten ethischen und rechtlichen Folgen des Drohnenkriegs durch strengere Einsatzregeln für die eigenen bewaffneten Drohnen vermieden werden können. Die Stimmen von Zeug*innen und Expert*innen, die direkten Erfahrun-gen mit diesem Waffensystem haben, zeigen die Grenzen solcher Einsatzregeln auf.

Anmoderation: Elsa Rassbach, deutsch-amerikanische Filmemacherin und Mitgründerin der Drohnen-Kampagne
Lisa Ling, militärische Kommunikationstechnikerin  und Drohnen-Whistleblower im Dokumentarfilm  “National Bird”
Cian Westmoreland, ehemaliger  RF / SATCOM-Techniker der U.S. Air Force; im 73. EACS richtete Stützpunkt  Kandahar als Signalrelais für bemannte/unbemannte Flugzeuge über Afghanistan ein
Moderation: Emran Feroz,österreichisch-afghanischer Journalist und Autor des Buches „Tod per Knopfdruck: Das wahre Ausmaß des US-Drohnen-Terrors oder  Wie Mord zum Alltag werden konnte“

Zoom-Veranstaltung im Rahmen von: "Deutschland und Europa am Scheideweg. Bewaffnete Drohnen und digitale Waffensysteme". Drei Online Diskussionsveranstaltungen mit Betroffenen, Whistleblowern und Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Teilen der Welt.

Zoom-Anmeldung: Drohnen-Kampagne.de

[Flyer]
18. März 2021 online

Kampfdrohnen in Deutschland verhindern - eine Chance für ihre internationale Ächtung und den Stopp des FCAS? Aus den Perspektiven der Künstlichen Intelligenz und des Völkerrechts

Wo: online
Wann:19.00 Uhr, 18.03.21

Die Bundesrepublik ist mit dem „Future Combat Air System“ (FCAS) an der Entwicklung eines europäischen Kampfflugzeugs beteiligt, das von weitgehend autonomen, bewaffneten und unbewaffneten Drohnen begleitet werden soll. Bergen Kampfdrohnen die Gefahr einer schleichenden Automatisierung der Kriegsführung? Wie ist der Einsatz völkerrechtlich zu bewerten? Lassen sich Perspektiven ihrer internationalen Kontrolle, Abrüstung und Ächtung aufzeigen?

Carolyn Horn, Senior Legal Advisor von Dr. Agnes  Callamard, Sonderberichterstatterin der Vereinten  Nationen für außergerichtliche, standrechtliche oder willkürliche Hinrichtungen
Prof. Dr. Norman Paech, Völkerrechtler und Friedenswissenschaftler
Dr. Jakob Foerster, Forscher im Bereich  der Künstlichen Intelligenz
Moderation: Peter Förster, Friedensaktivist

Zoom-Veranstaltung im Rahmen von: "Deutschland und Europa am Scheideweg. Bewaffnete Drohnen und digitale Waffensysteme". Drei Online Diskussionsveranstaltungen mit Betroffenen, Whistleblowern und Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Teilen der Welt.

Zoom-Anmeldung: Drohnen-Kampagne.de

[Flyer]
20. März 2021

Treffen AK Atomenergie

27. März 2021 online

IPPNW-Vorstandssitzung online

29. März 2021

Treffen des AK Flucht & Asyl

weitere Infos folgen

April

23.-25. April 2021, Rotenburg a.d. Wümme

IPPNW-Jahrestreffen und Mitgliederversammlung

Wo: Agaplesion Diakonieklinikum, Rotenburg

Wann:  23.-25. April 2021

Referentinnen: Maja Göpel, Politökonomin, Expertin für Klimapolitik, Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats "Globale Umweltveränderungen" der Bundesregierung Bärbel Höhn, Energiebeauftragte für Afrika beim Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit

Auf der IPPNW-Mitgliederversammlung findet die Wahl des Vorstandes statt.

Mai

15.-16. Mai 2021 in Berlin

IPPNW-Vorstandssitzung

30. Mai - 11. Juni 2021

Verschoben auf 2022 ++ Begegnungsreise Palästina / Israel

Die Reise muss leider auf Mai/Juni 2022 verschoben werden ++

Bei dieser Begegnungsreise lernen wir das Leben der Palästinenser*innen in der Westbank und in Jerusalem kennen, ihre Hoffnungen und ihre Probleme. Wir informieren uns über die Folgen der israelischen Besiedlungs- und Besatzungspolitik mit Mauern, Zäunen und Kontrollpunkten. Wir werden in Bethlehem als Gäste in Familien wohnen und so den Alltag der Menschen unmittelbar erleben. Wir treffen Friedens- und Menschenrechtsgruppen aus Israel und Palästina, die uns ihre Sicht der Situation erläutern. Infos und Anmeldung: ippnw.de/bit/reise

29.-30. Mai 2021 in Altenfelden Österreich

Thema „Climate, War and Health“

Wo: Gemeindesäle, 4121 Altenfelden in Oberösterreich

Wann: 29.-30.05.2021

Die IPPNW Österreich lädt ganz herzlich zum 3. Seminarwochende zum Thema „Climate, War and Health“ ein!
Programm:
    •    Hintergrundinformationen über die Zusammenhänge und Entwicklungen von Krieg, Rüstung, Klima und Public Health mit hochkarätigen ReferentInnen aus Wissenschaft und Medizin



    •    Berichte über Tätigkeiten von MediznerInnen in Österreich und der Welt, die sich für Umwelt, Frieden und Solidarität einsetzen. Aktionen, Betätigungsfelder, Erfolge und Herausforderungen…




    •    Möglichkeiten, sich sinnvoll und effizient einzusetzen: Für eine friedlichere Welt, für Klimagerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung - auf politischer Ebene im Rahmen der Vereinten Nationen oder bei Projekten, Forschungstätigkeiten und Aktionen.

 
Offizielles Zertifikat der IPPNW, DFP Punkte der ÄK beantragt



Kostenbeitrag: 70 Euro (DZ), 30 Euro (Lager) inkl. Übernachtung u. Verpflegung.

Juni

12. Juni 2021 Videokonferenz

IPPNW-Vorstandssitzung

18.–20. Juni 2021 in Landsberg am Lech

40 Jahre IPPNW

Kongress

Wo: Historischer Rathaussaal, Landsberg am Lech
Wann: 20.00 Uhr, Freitag, 18.06. - 14.30 Uhr, Sonntag, 20.06.21

Programm (PDF)

Freitag, 18. Juni 2021
20.00 Uhr Öffentlicher Vortrag: „Ärztliche Verantwortung für eine Welt in Frieden – was würden Flüchtlinge an Europas Außengrenzen dazu sagen?“ Eindrücke von einem Einsatz für medizinische Flüchtlingshilfe auf Lesbos. Referent: Dr. Arndt Dohmen, Chefarzt i.R. der Hochrheinklinik, Bad Säckingen, ehem. Vorstandsmitglied der IPPNW

Samstag, 19. Juni 2021
10-19 Uhr Vorträge und Workshops

Sonntag, 20. Juni 2021
10.00 – 12.00 Uhr: Nach dem völkerrechtlichen Verbot der Atomwaffen: Atomwaffen abrüsten – jetzt! Dr. Helmut Lohrer, Villingen, International Councillor der IPPNW (angefragt)
Xanthe Hall, Berlin, Geschäftsleitung und Abrüstungsexpertin der deutschen IPPNW-Sektion
anschließend offene Gesprächsrunde „IPPNW – Quo vadis?“ Ärztliche Verantwortung für eine Welt in Frieden
Moderation: Lara Krauße

12 Uhr: Kongressende nach einem Résumé des Kongresses von Dr. Barbara Hövener und Dr. Lars Pohlmeier

13:00 – 14:30 Uhr, Führung durch die historische Altstadt

Veranstalter: IPPNW-Regionalgruppe Landsberg am Lech
Kongressbeitrag: 25,00 €, Studenten beitragsfrei
Anmeldung:
bader-rolf [ at ] t-online.de

25.-26. Juni 2021 in Berlin

Quo vadis Frieden?

Vereinsinternes Treffen: Wie geht es weiter mit der Friedensarbeit der IPPNW?

Wo: IPPNW Geschäftsstelle, Körtestr. 10, 10967 Berlin

Wann: ab 18.00 Uhr, Freitag, 25.06.21, Samstag, 26.06.21 9-17.00 Uhr

Vereinsinternes Treffen zu Motivation, gemeinsamen Wertvorstellungen, Strukturen und Zielen. Zudem soll es um  Arbeitsformen, Methoden und Vorgehensweisen gehen.

Anmeldung: ippnw.de/bit/quovadis

Juli

9.-11. Juli 2021 in Büchel

IPPNW und ICAN Aktionstage in Büchel

10. Juli 2021 in Büchel

IPPNW-Vorstandssitzung

August

28. August 2021, Videokonferenz

IPPNW-Vorstandssitzung

September

18. September 2021

#HandinHand Rettungskette für Menschenrechte

Die 2020 wegen Corona verschobene Rettungskette von der Nordsee bis an das Mittelmeer ist – jetzt neu terminiert – für den Samstag, den 18.09.2021.

Die Ulmer Ärzteinitiative, IPPNW wird sich aktiv daran beteiligen.

Aktuelle Infos dazu im Newsletter von www.rettungskette-ulm-neu-ulm.de
Zum Registrieren dafür genügt eine einfache Mail an info@rettungskette-ulm-neu-ulm.de

[Infos]
24.-25. September in Berlin

IPPNW-Vorstandssitzung

November

26.-27. November Videokonferenz

IPPNW-Vorstandssitzung

Kontakt

Sekretariat
Tel. 030/ 698074 - 16
Email: kontakt[at]ippnw.de

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