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Infopostkarte

Deutschland hat in der UN gegen ein Atomwaffenverbot gestimmt

und beteiligt sich nicht an den Vertragsverhandlungen

Am 27. Oktober 2016 hat eine überwältigende Mehrheit der Vereinten Nationen für eine Resolution gestimmt, die den Beginn von Verhandlungen zu einem Atomwaffenwaffenverbot fordert – die Resolution L.41: Aufnahme multilateraler nuklearer Abrüstungsverhandlungen. Die Verhandlungen finden in zwei Sitzungen statt. Die zweite Sitzung wird im Juni/Juli 2017 bei Vereinten Nationen in New York abgehalten.

Dieser historische Beschluss ermöglicht die Einberufung von Verhandlungen über ein neues, rechtlich bindendes Instrument zum Verbot von Atomwaffen. Ein Vertrag würde den Besitz, den Einsatz und die Entwicklung von Atomwaffen völkerrechtswidrig machen.

Foto: 

Menschenkette

Menschenkette gegen Atomwaffen, 18.11.2017, Berlin

Stoppt die Eskalation - Atomwaffen ächten
18. November 2017, 11 Uhr, Berlin

Dokumentation:
ICAN-Bilder von der Aktion
IPPNW-Bilder
Videobeitrag zur Menschenkette

Petition

Petition an die künftige Bundesregierung
Unterzeichnen Sie das Atomwaffenverbot!

Atomwaffenverbotsvertrag

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