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Artikel zum Thema Flucht & Asyl

Aus dem IPPNW-Forum 156/2018

Die neue deutsche Friedlosigkeit

Ursachen und Auswirkungen des neuen Rechtsrucks

CC BY-SA 2.5 Sebastian Ritter 02.01.2006 (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Streichholz.jpg)17.12.2018 

"Umvolkung", "Migration als Waffe", "Kopftuchmädchen", "Messermänner", "Umsiedlungsprogramme", die Nazi-Zeit als "Vogelschiss in 1.000 Jahren deutscher Geschichte", "Lügenpresse", das Holocaust-Mahnmal als "Denkmal der Schande" – die Tabubrüche im gesellschaftlichen Diskurs hierzulande scheinen an Heftigkeit und Frequenz von Jahr zu Jahr zuzunehmen. IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Alex Rosen analysiert diese Entwicklung und stößt in seiner Betrachtung des neuen Rechtsrucks in Deutschland und Europa auf eine unerwartete Ursache ...

Todesursache Flucht

Kundgebung zum internationalen Tag der Menschenrechte

Kundgebung zum internationalen Tag der Menschenrechte zum Gedenken der Toten des europäischen Grenzregimes, Foto: borderline Europe10.12.2018 

Im Vorfeld des internationalen Tages der Menschenrechte haben Aktivist*innen von borderline-europe, IPPNW, Gangway e.V., Seebrücke Berlin, Corasol und die Herausgeber*innen des Buches „Todesursache Flucht“ gestern in Berlin der Toten des Grenzregimes gedacht und ein politisches Zeichen gegen die menschenverachtende Grenzpolitik der Europäischen Union gesetzt. Rund 150 Menschen waren dem Aufruf der Organisationen gefolgt und hatten sich auf dem Berliner Hermannplatz versammelt.

Presseeinladung

Kundgebung „Todesursache: Flucht – gegen die tödliche Gleichgültigkeit“

Internationaler Tag der Menschenrechte

Buchcover „Todesursache Flucht“05.12.2018 

Am 9. Dezember 2018, einem Tag vor dem Internationalen Tag der Menschenrechte, laden borderline-europe, IPPNW Deutschland, Gangway e.V., Seebrücke Berlin, Corasol und die Herausgeber*innen des Buches „Todesursache Flucht“ von 15-17 Uhr zu einer Veranstaltung auf dem Hermannplatz ein. Dort möchten wir der Toten gedenken und ein politisches Zeichen gegen die menschenverachtende Grenzpolitik der Europäischen Union setzen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 04.12.2018

IPPNW fordert Schutz und Sicherheit für erkrankte und schwangere Geflüchtete

Innenministerkonferenz

Protestkundgebung vor dem bayrischen Innenministerium 2017, Foto: IPPNW04.12.2018 

Die Ärzteorganisation IPPNW appelliert an die Innenministerkonferenz, die Abschiebungen von kranken, traumatisierten oder schwangeren Geflüchteten umgehend zu stoppen. Abschiebungen lebensbedrohlich oder schwerwiegend erkrankter Geflüchteter sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar. Abschiebungen aus der stationären Behandlung verstoßen aus Sicht des Deutschen Ärztetages zudem gegen die deutsche Gesetzgebung, da stationär behandlungsbedürftige Geflüchtete nicht reisefähig sind. Das hat der Deutsche Ärztetag im Jahr 2017 eindeutig festgestellt.

IPPNW-Pressemitteilung vom 13.08.2018

Keine Menschenleben von Schutzsuchenden aufs Spiel setzen

Weitere Sammelabschiebung nach Afghanistan

Protest gegen Abschiebungen nach Afghanistan vor der bayrischen Landesvertretung in Berlin, Foto: IPPNW13.08.2018 

Anlässlich der bevorstehenden Sammelabschiebung nach Afghanistan fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW Innenminister Horst Seehofer auf, die Abschiebungen in das Kriegsland umgehend zu stoppen. Laut dem neuen Lagebericht des Auswärtigen Amtes ist die Sicherheitslage in Afghanistan nach wie vor »volatil«. Die jüngsten Gefechte der islamistischen Talibankämpfer in der ostafghanischen Stadt Gasni, bei denen mindestens 100 Sicherheitskräfte getötet wurden, zeigen erneut wie unsicher die Lage in dem Land ist.

Aktion
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Basisinfos
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Medibüros
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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin


Anne Jurema
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de

Global Health Summer

Materialien

IPPNW-Forum 156 "Humanität und Menschenrechte statt Ausgrenzung und Abschottung"  Lesen | Im Shop bestellen

Empfehlungen für heilberuflich Tätige in Abschiebesituationen
Download (PDF)

Lesetipp | Deutsches Ärzteblatt: Asylbewerber: Ein ethisches Dilemma

 

Dokumentation: Best Practice for Young Refugees. Ergebnisse und Beiträge einer internationalen Fachkonferenz   PDF-Download

Aktion "Wasser aufs Dach"

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