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Donnerstag, 24. Mai 2012
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Einladung zu einer Die-In-Aktion/Terminankündigun

Mehr Soldaten – mehr Tote und Verwundete

ÄrztInnen demonstrieren gegen die Truppenaufstockung in Afghanistan

15.02.2010

Sehr geehrte Damen und Herren, in weißen Kitteln vor schwarzen Leichensäcken demonstrieren Ärzte und Ärztinnen der IPPNW am Samstag, 20. Februar 2010 um 15.15 Uhr vor dem Brandenburger Tor, gegen die geplante Truppenaufstockung in Afghanistan. Mit der Die-In-Aktion will die Ärzteorganisation zeigen: „Krieg tötet und macht krank“. Die gescheiterte militärgestützte Kriegspolitik muss durch eine zivile Konfliktbearbeitung abgelöst werden. Die massive Aufstockung der Soldaten bedeutet keinen Strategiewechsel in der Afghanistanpolitik.

 

Einladung zu einer Die-In-Aktion/Terminankündigung
am Samstag, 20. Februar 2010 von 15.15 – 15.30 Uhr in Berlin
vor dem Brandenburger Tor (Westseite)

ÄrztInnen demonstrieren gegen die Truppenaufstockung in Afghanistan
Mehr Soldaten – mehr Tote und Verwundete

Die Straßenaktion der IPPNW findet im Rahmen der bundesweiten Protestkundgebung gegen den Afghanistan-Krieg statt. Unter der Überschrift „Kein Soldat mehr!“ hat die Friedensbewegung – darunter auch die IPPNW - einen Aufruf veröffentlicht, der bereits von über 100 Organisationen, Friedensinitiativen und Einzelpersonen unterschrieben wurde.

Die Kundgebung beginnt um 13 Uhr auf dem Bebelplatz, bei der Staatsoper. Daran schließt sich gegen 14 Uhr eine Demonstration zum Bundestag an.

Programmablauf:
bis 13.00 Uhr: Eintreffen der Demonstrationsteilnehmer
13.00 bis 14.00 Uhr: Kundgebung
14.15 Uhr: Demonstration Richtung Bundestag
(über: Unter den Linden, Glinkastraße, Behrenstraße, Ebertstraße)
15.15 Uhr: Die-In-Aktion der IPPNW am Brandenburger Tor (Westseite)
16.00 Uhr: Abschluss vor dem Reichstagsgebäude (Südseite)

Wir bitten um Terminankündigung und Berichterstattung. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.afghanistandemo.de/
Den Aufruf finden Sie unter www.afghanistandemo.de/flugblatt.pdf

Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Tel. 030-69 80 74-15, Mobil 0162-2057943, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, www.ippnw.de, Email: ippnw[at]ippnw.de

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